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Come2Campus

In­for­ma­ti­onen für Paten/-innen

Um inter­natio­nalen Studienanfänger/-innen den Start ins Studium und ins Alltagsleben in Dort­mund zu erleichtern, richtet das Referat Inter­natio­nales jedes Jahr zu Beginn des Wintersemesters das mehrtätige Begrüßungsprogramm Come2Campus aus.

Ein sehr wichtiger Bestandteil von Come2Campus ist das integrierte Paten/-innenprogramm: Dort­mun­der Stu­die­ren­de aller Semester und Fachrichtungen begrüßen internationale Stu­die­ren­de an der Uni­ver­si­tät und unterstützen sie bei der ersten Orientierung an der Uni­ver­si­tät.

Hinweis: Bei der Zielgruppe handelt es sich nicht um Aus­tausch­stu­die­rende (z.B. aus dem ERASMUS-Pro­gramm), sondern um Studienanfänger/-innen, die ihr gesamtes Studium an der TU Dort­mund absolvieren.

Lächelnde internationale Studierende, denen etwas erklärt wird. © Oleg Romanov​/​TU Dort­mund

Aufgeteilt in Kleingruppen begrüßen die Paten/-innen die inter­natio­nalen Studienanfänger/-innen zu zwei abwechslungsreichen Tagen im In­ter­natio­nalen Begegnungszentrum (IBZ). Bei gemeinsamen Aktivitäten lernen sich alle nach und nach kennen. Die Paten/-innen sind während der Begrüßungstage wichtige Ansprechpartner/-innen und helfen bei der ersten Orientierung an der TU Dort­mund.

Als Kontaktperson, Informationsquelle und Vermittler/-in lernen Sie interessante Men­schen aus aller Welt kennen, gewinnen Einblicke in andere Kulturen und erweitern Ihre interkulturellen Kompetenzen.

Außerdem erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung über Ihr Engagement. Dies wiederum kann für das Zertifikat „Studium International“ angerechnet werden. Mehr In­for­ma­ti­onen zur Teilnahmebescheinigung und zum Zertifikat erhalten die teilnehmenden Paten/-innen im Rahmen von Come2Campus.

Come2Campus gliedert sich in zwei Bausteine: Das Vortreffen und die Veranstaltung an sich. Bei dem Vortreffen werden die Paten/-innen das Organisationsteam kennenlernen und das Pro­gramm sowie die Aufgaben der Paten/-innen besprechen. Ferner werden In­for­ma­ti­onen bzgl. des Teilnahmezertifikates sowie bzgl. des Zertifikates „Studium International“ gegeben.

Wir versuchen, die Paten/-innen und die inter­natio­nalen Stu­die­ren­den nach den angegebenen Wünschen und vor allem nach dem Studienfach zusammen zu bringen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, wenn dies nicht in jedem Fall möglich ist.

Come2Campus | 20. - 21.10.2020

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.