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Die Welt steht offen

Die Suche nach einer Praktikumsstelle

Die Suche nach einer Praktikumsstelle ist auch eine gute Vorbereitung auf die spätere Suche nach ei­nem Job: Sie müs­sen sich dafür viel Zeit nehmen, das richtige Un­ter­neh­men zu finden und auch mehr als nur eine Be­wer­bung absenden. Aber Stu­die­ren­de der TU Dort­mund sind nicht komplett auf sich alleine gestellt: Durch die Tipps und Kontakte vom Referat Inter­natio­nales haben Sie eine gute Grundlage, ein passendes Un­ter­neh­men zu finden.

Sie wissen nicht, wo Sie starten sollen? In Moodle finden Sie die aktuellsten In­for­ma­ti­onen, nur für Stu­die­ren­de der TU Dort­mund:

  • Aktuelle Stellenausschreibungen
  • Aktuelle Stipendienankündigungen
  • Fachspezifische In­for­ma­ti­onen und Links, nach Fa­kul­tä­ten geordnet
  • Un­ter­neh­men weltweit, die gerne Stu­die­ren­de der TU Dort­mund auf­neh­men

Moodle-Seite für Auslandspraktika

Praktikumsprogramme vom Referat Inter­natio­nales/DAAD

Über die universitätseigenen, AIESEC und DAAD Programme kom­men Sie schneller mit Firmen in Kontakt und Sie bekommen nicht nur Praxiserfahrung: Sie nehmen an ei­nem interkulturellen Aus­tausch teil.

Weitere Praktikumsprogramme vom DAAD finden Sie hier.


stellenwerk Dort­mund

stellenwerk ist ein Hochschul-Jobportal, das 2007 als Ge­mein­schafts­pro­jekt der Uni­ver­si­tät Hamburg, der HAW Hamburg und der Technischen Uni­ver­si­tät Hamburg gestartet ist. Mittlerweile gehört der Standort Dort­mund auch dazu. Stu­die­ren­de finden bei stellenwerk Praktika, private Nebenjobs, Traineeships, Werkstudentenstellen sowie Jobs an ihrer Hoch­schu­le. Absolvent*innen kön­nen sich über vakante Einstiegspositionen in­for­mie­ren.  Mit dem Informations-Portal stellenwerk Ehrenamt und der dazugehörigen Ehrenamtsbörse für Angebote und Gesuche im ehrenamtlichen Bereich, sollen Stu­die­ren­den die Mög­lich­keit einer ehrenamtlichen Tätigkeit neben dem Stu­di­um nä­her­brin­gen und gesellschaftliches Engagement fördern.

Immer mehr Angebote im Ausland wer­den hier auch an­ge­bo­ten, sodass es sich lohnt, reinzuschauen.


Freiwilligendienst und soziale Projekte

Der Freiwilligendienst ist nicht nur für Stu­die­ren­de in den sozialen oder geisteswissenschaftlichen Fächern geeignet. Bei den Hilfsprojekten im Ausland kön­nen zum Teil auch Fachpraktika absolviert wer­den: Der Aufbau einer neuen Wasserversorgung in Asien, die Installation von Solarzellen in Lateinamerika oder die Be­treu­ung von Kindern in Jugendprojekten in Afrika - alles ist mög­lich. Die Bewerbungsfristen variieren bei allen Organisationen und zum Teil wer­den Projekte auch nach der Bewerbungsfrist ver­ge­ben. In­for­ma­ti­onen dazu wer­den auf den Seiten der Organisationen ver­öf­fent­licht.

Ein Vorteil bei diesen Organisationen: Die Ver­mitt­lung in ein Projekt ist oft mit ei­nem Sti­pen­dium verbunden, das in manchen Fällen alle Kos­ten abdeckt und so­gar Taschengeld beinhaltet.

Unter den Länderinformationen unten und bei den fachspezifischen In­for­ma­ti­onen auf der Moodle-Seite finden Sie auch wei­tere Hilfsprojekte.

Dieses zentrale Internetportal für soziales Engagement weltweit  informiert zu The­men rund um in­ter­na­ti­o­na­le Freiwilligendienste, Entwicklungsdienste und andere Fachdienste der Ent­wick­lungs­zu­sammen­ar­beit. Es bietet u.a. Hintergrundinformationen zu un­ter­schied­lichen Diensten und Dienstarten, zu Vo­raus­set­zun­gen für eine Mitarbeit in ei­nem Auslandsprojekt und zu den Leis­tun­gen. In der Infothek kön­nen Sie Publikationen zum The­ma herunterladen und über ausgewählte Links wei­tere In­for­ma­ti­ons­quel­len erreichen. Für die Suche nach in­di­vi­du­ell pas­sen­den Einsatzmöglichkeiten weltweit steht der Stellenmarkt mit aktuellen An­ge­boten verschiedener Entsendeorganisationen zur Ver­fü­gung. Hier finden Sie auch Kurzprofile und Kon­takt­da­ten von ca. 150 Akteuren der Ent­wick­lungs­zu­sammen­ar­beit.

Das ASA-Pro­gramm vermittelt Projektaufenthalte im entwicklungspolitischen Kontext in Asien, Afrika, Lateinamerika und Südosteuropa. ASA-Teil­neh­mer­in­nen und -Teil­neh­mer er­hal­ten ein Sti­pen­dium für Vorbereitungs-, Flug- und Aufenthaltskosten. Die Vorbereitungskosten müs­sen jedoch zu­nächst vorgestreckt wer­den. Außerdem kön­nen zusätzliche Kos­ten für Fahrten zu den Se­mi­na­ren sowie für den Aus­lands­auf­ent­halt (variierend je nach Gastland) ent­ste­hen, die von Ihnen übernommen wer­den müs­sen.

Jährlich vom 20. November bis zum 10. Januar kön­nen sich junge Men­schen zwischen 21 und 30 Jahren auf das ASA-Pro­gramm bewerben.

Mit dem Euro­päi­schen Freiwilligendienst  leben Sie im eu­ro­pä­isch­en Ausland und ar­bei­ten gleichzeitig an ei­nem gemeinnützigen Projekt vor Ort. Sie lernen ein fremdes Land, eine andere Kultur und neue Leute kennen. Sie verbessern Ihre Sprachenkenntnisse und bekommen per­sön­li­che wie be­ruf­li­che Ori­en­tie­rung. Die Aufenthalte dauern zwischen zwei und zwölf Monaten. 

Be­wer­bun­gen sind laufend mög­lich.

Mit Ex­peri­ment e.V. haben sie die Mög­lich­keit einen Freiwilligendienst oder ein Aus­lands­prak­ti­kum im Ausland zu ab­sol­vie­ren und dadurch humanitäre und öko­lo­gi­sche Projekte aktiv zu un­ter­stüt­zen. Die Frei­wil­li­gen helfen mit ihrer Tätigkeit bei der Ar­beit in sozialen Ein­rich­tun­gen oder lokalen Umweltschutzorganisationen und erleben gleichzeitig hautnah die fremde Kultur. Um den Einstieg in das vielleicht noch fremde Land zu erleichtern, beinhalten die meisten Freiwilligendienste einen Sprachkurs, so dass Sie sich schon nach kurzer Zeit mit Ihrer Gastfamilie und den Kollegen unterhalten kön­nen. In jedem Fall er­hal­ten die Teil­neh­mer eine Einführung bzw. Ori­en­tie­rung, um sich im Land und der neuen Kultur zurecht zu finden.

Die Praktika dauern ab vier Wochen bis zu ei­nem Jahr und kön­nen in Afrika, Asien, Australien und Ozeanien, Europa, Nord- und Mittelamerika sowie Südamerika statt­finden. Bei vie­len der Praktika ist ein Programmstart jederzeit mög­lich. Die Praktikantinnen und Praktikanten sind entweder in einer Gastfamilie vor Ort unter­gebracht oder sie wohnen in einer WG zu­sam­men mit anderen Stu­die­ren­den.

Bewerbungsfristen in der Regel: 

  • Bewerbungsfrist: 31. Januar für Ausreisen zwischen dem 01. März und dem 31. De­zem­ber.
  • Bewerbungsfrist: 15. Mai für Ausreisen zwischen dem 01. August und dem 31. März .
  • Bewerbungsfrist: 25. September für Ausreisen zwischen dem 01. November und dem 30. Juni .

Der Verein Internationale Jugendgemeinschaftsdienste, kurz (ijgd), ist eine konfessionell und parteipolitische un­ab­hän­gi­ge Organisation, die diverse in­ter­na­ti­o­na­le Freiwilligendienste und Jugendprogramme anbietet. Teil des Angebots sind Workcamps, wel­che im Frühjahr, Sommer und vereinzelt im Herbst an­ge­bo­ten wer­den. Praktika fallen in den Zeitraum zwischen März und Ok­to­ber, wobei die Praktikumsdauer zwischen drei und zwölf Wochen gewählt wer­den kann. Zudem sind auch Praxissemester von 20 Wochen mög­lich. Darüber hinaus ist es mög­lich im Seminar „Internationale Gruppen leiten lernen“  Wissen und Methoden zum Leiten internationaler Jugendgruppe zu erwerben. Das Angebot richtet sich an Per­so­nen zwischen 18 und 30 Jahren.

Die Bewerbungszeiträume entnehmen Sie bitte den jeweiligen Pro­gram­men auf der Homepage der ijgd.

Der Freiwilligendienst des Auswärtigen Amts kulturweit ist ein internationaler Jugendfreiwilligendienst im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Er ist ein Projekt der Deut­schen UNESCO-Kom­mis­sion in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Auswärtigen Amt. Seit 2009 bietet dieser in­ter­na­ti­o­na­le kulturelle Freiwilligendienst jungen Men­schen im Alter von 18 bis 26 Jahren die Mög­lich­keit, sich für sechs oder zwölf Monate im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren. Hierbei wer­den alle Frei­wil­li­gen finanziell un­ter­stützt - »kulturweit« steht somit allen jungen Men­schen offen!

Für eine Ausreise im Frühjahr des folgenden Jahres, bewerben Sie sich im April. Für eine Ausreise im Herbst des folgenden Jahres, bewerben Sie sich im November.

Der Service Civil International (SCI) ist eine gemeinnützige, in­ter­na­ti­o­na­le Organisation, die sich durch Freiwilligenarbeit für Frieden, gewaltfreie Konfliktlösung, soziale Gerechtigkeit, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung und interkulturellen Aus­tausch einsetzt. Der wichtigste Arbeitsschwerpunkt des SCI sind so­ge­nannte Workcamps, Freiwilligeneinsätze in inter­natio­nalen Gruppen, die zwei bis drei Wochen dauern. Seine Freiwilligendienste führt der SCI in Zu­sam­men­arbeit mit lokalen Pro­jekt­part­nern durch. Der SCI vermittelt auch Freiwilligendienste, die über einen Monat hinaus gehen. Bei diesen Langzeitdiensten ar­bei­ten die Frei­wil­li­gen üblicherweise alleine in ei­nem Projekt. Darüber hinaus or­ga­ni­siert der SCI ver­schie­de­ne Bildungsmaßnahmen, Seminare und Studienfahrten und bildet zum Bei­spiel auch zur Campleitung in mehreren deutsch und fremdsprachigen Se­mi­na­ren aus.

Be­wer­bun­gen laufend mög­lich.

Der Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zu­sam­men­arbeit und Ent­wick­lung
Durch die För­de­rung des BMZ haben alle interessierten jungen Men­schen zwischen 18 und 28 Jahren über weltwärts die Chance, einen Freiwilligendienst in ei­nem sogenannten Entwicklungs- oder Schwellenland zu leisten. Jährlich gehen rund 3.500 junge Men­schen weltwärts. Sie engagieren sich zwischen sechs und 24 Monaten bei einer lokalen Partnerorganisation für Bil­dung, Gesundheit, Umwelt, Land­wirt­schaft, Kultur oder Menschenrechte. 

Be­wer­bun­gen sind laufend mög­lich.

Gemeinnützige Vermittlungsorganisationen

AFS arbeitet in 60 Ländern nicht-kom­mer­zi­ell und auf ehrenamtlicher Basis und finanziert seine Ar­beit aus Teil­nah­me- und Vereinsbeiträgen sowie aus Spenden und öf­fent­lichen Mitteln. Unterkunft und Verpflegung sowie Vor- und Nachbereitungsseminare sind im Preis enthalten. Zwei Programme im AFS Freiwilligendienst kom­men be­son­ders für Stu­die­ren­de in Fra­ge:

  • Community Service Program (CSP): Freiwilligendienst in sozialen oder ökologischen Projekten weltweit; Dauer: 3-11 Monate; Bewerbungsfristen: März und September, jedoch ist eine spätere Be­wer­bung manch­mal mög­lich
    Community Service Program (CSP): Beim Trimester-CSP (3 Monate) muss man sich min­des­tens drei Monate vor der Abreise bewerben. Beim Se­mes­ter- und Jahresprogramm gibt es zwei Bewerbungsstarts: 1. August (Sommerabreise), 1. März (Winterabreise)
  • weltwärts/IJFD: geförderter Freiwilligendienst in entwicklungspolitisch geprägten sowie gemeinnützigen Projekten weltweit; Dauer: 11 Monate;  Bewerbungsfristen: März und September, jedoch ist eine spätere Be­wer­bung manch­mal mög­lich
    Bewerbungsbeginn: 1. August (Sommerabreise), 1. März (Winterabreise)

Carl Duisberg bietet die Ver­mitt­lung von Jobs und Praktika in den folgenden Ländern an: Australien, England, Irland, Kanada, Neuseeland, Südafrika, Lateinamerika, Asien. Teilstipendien kön­nen über die Carl Duisberg Stiftung für in­ter­na­ti­o­na­le Bil­dung und Zu­sam­men­arbeit beantragt wer­den.

Die Bewerbungsfrist ist circa zwei bis drei Monate vor gewünschtem Beginn.

College Council ist eine gemeinnützige Organisation, die sich auf Visumsbeantragung und Praktikumsprogramme in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Großbritannien, Malta und Irland spezialisiert. Die Fi­nan­zie­rung der Organisation läuft nur über die Programmgebühren. Besondere Hilfe bei der Beantragung des Visums. Programme: Praktika, „Work & Travel“/ „Working Holiday“, „English on Cam­pus“, „Summer Sessions“, Stu­dien­be­ra­tung und „Direct Enrolment“. Sehr flexible Dauer. Alter: 18 - 35.

Be­wer­bun­gen laufend mög­lich.

Über die Kolping Jugendgemeinschaftsdienste wer­den ver­schie­de­ne Projekte an­ge­bo­ten, von den kurzen Workcamps zu längeren Freiwilligendiensten:

  • Workcamps: zwei bis vier Wochen mit jungen Men­schen in sozialen, ökologischen oder handwerklichen Projekten ar­bei­ten. Projekte in Afrika, Asien, Europa, Latein- bzw. Nordamerika oder Ozeanien .
  • weltwärts Freiwilligendienste: Projekte mit einer Dauer von ei­nem Jahr in Afrika, Asien, Lateinamerika oder Ozeanien. Soziale oder Bildungsprojekte, Tier- oder Naturschutzprojekte - alles ist mög­lich.
  • weltwärts Be­geg­nung: Entwicklungspolitische The­men ge­mein­sam mit jungen Leuten aus Deutsch­land und afrikanischen Ländern diskutieren und Ideen zu den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030 ent­wi­ckeln.
  • Internationale Jugendwochen: Die eigene und andere Kulturen neu entdecken! Verbringe ge­mein­sam mit jungen Erwachsenen aus der ganzen Welt zwei Wochen in Deutsch­land. Bei Spiel, Spaß und Diskussionen über eine zweiwöchige Zeit in Deutsch­land tauschen alle sich über ih­re Lebenswelten aus. 

 

VIA e.V. (Verein für inter­natio­nalen und interkulturellen Aus­tausch) bietet Freiwilligendienste und Praktika weltweit an und folgt dem Ziel, von allen Teil­neh­men­den den Horizont zu erweitern, Toleranz zu fördern und Ver­ant­wor­tung zu übernehmen, um mehr Solidarität in einer globalisierten Welt zu schaf­fen. Projekte kön­nen kurz- oder langfristig sein.

An­mel­dung­en laufend mög­lich.


Länderinformationen

Sie wissen genau wo Sie hin wol­len?  Hier finden Sie Da­ten­ban­ken, Vermittlungsprogramme und wei­tere Links, Sti­pen­di­en und Tipps für die einzelnen Länder.

DAAD-Sti­pen­di­en zum Stu­di­um asiatischer Sprachen: Für dieses Sti­pen­dium  kön­nen sich alle gut qua­li­fi­zier­ten Hochschulabsolventinnen und -absolventen bewwerben, die Grundkenntnisse in einer der asiatischen Sprachen haben und vorzugsweise aus tech­nisch­en, na­tur­wis­sen­schaft­li­chen sowie wirtschafts- oder verwaltungsbezogener Fächern kom­men. Die Aufenthaltsdauer beträgt zwischen 7 Monate bis maximal ein Jahr. Bewerbungstermine:

  • VR China, Taiwan, Hongkong, Macao, Singapur: 30.09. für Förderbeginn ab September des Folgejahres
  • Japan und Korea: 31.03. für Förderbeginn ab März/April des Folgejahres
  • Süd-/Südostasien: 31.03. für August/September oder 30.09. für Februar/März

Allgemeine Links

Bangladesch

China

Indien

Japan

Korea

Taiwan

Thailand

Erasmus+ Pro­grammAuf den Erasmus+ Web­seiten finden Sie alles Wissenswerte zum Pro­gramm sowie ein Stellenportal für eu­ro­pä­isch­en Praktika.

EURES: EURES (European Employment Service) ist das europäische Portal zur beruflichen Mo­bi­li­tät und bietet insb. im Bereich „Berufsbezogene Angebote für Jun­ge Men­schen“ Praktikumsstellen sowie In­for­ma­ti­onen zum Arbeiten im eu­ro­pä­isch­en Ausland an.

Weitere Links (allgemein Europa):

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Italien

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Polen

Schweden

Slowakei

Tschechien

Kontakt

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.