Zum Inhalt
Zusätzliche Förderung für besondere Situationen

Aus­lands­aufent­halte inklusiv!

Sie sollen nicht aufgrund Ihrer besonderen Situation auf einen Aus­lands­auf­ent­halt verzichten müssen. Ganz im Gegenteil! Mit den Sonderförderungen im Rahmen des Erasmus oder PROMOS-Förderprogramms sollte die Planung und Durchführung Ihres Aufenthaltes finanziell erleichtert werden, wenn Sie eine Be­hin­derung haben oder mit Kind/ern ins Ausland gehen. Das Referat Inter­natio­nales un­ter­stützt Sie gern bei der Antragstellung.

Be­hin­derung und Ausland

Aus­lands­aufent­halte für Stu­die­ren­de im zum Beispiel im Rollstuhl oder mit Blindheit barrierearm zu gestalten: Wir arbeiten daran, chancengleiche Studienbedingungen für Stu­die­ren­de mit Be­hin­derung auch beim Aus­lands­auf­ent­halt zu schaffen und können in aus­ge­wähl­ten Förderprogrammen Mittel für die im Ausland verursachten Mehrkosten zur Verfügung stellen.

Die zusätzlichen Fördermöglichkeiten gelten insb. für Stu­die­ren­de mit

  • Körperbehinderung,
  • Sehbehinderung/Blindheit,
  • Hörbehinderung/Taubheit,
  • Sprachbehinderung.

Grad der Be­hin­derung von mindestens 30

Stu­die­ren­de mit einem Grad der Be­hin­derung (GdB) von mindestens 30, die für ein Aus­lands­stu­dium oder -praktikum über das Erasmus Pro­gramm gefördert werden, erhalten ohne zusätzliche Antragsformalitäten ein social-top-up in Höhe von 200 EUR pro Monat. Erasmus Outgoings können sich an Laura Hope (Praktikum) oder Hella Koschinski (Studium) wenden, um diese Sonderförderung zu erhalten.

Grad der Be­hin­derung von mindestens 50 

Stu­die­ren­de mit einem Grad der Be­hin­derung (GdB) von mindestens 50 können über einen sogenannten Langantrag stellen. Das Antragsformular können Sie herunterladen und sich bei Fragen an Laura Hope (Praktikum) und Hella Koschinski (Studium) wenden, die Ihnen gern bei der Antragstellung behilflich sind. Der Antrag kann nur vom Referat Inter­natio­nales beim DAAD eingereicht werden.

  • Sondermittel: maximal 10.000 EUR

  • Antragsfrist: mindestens 3 Monate vor Beginn der Auslandsmobilität

Detaillierte In­for­ma­ti­onen erhalten Sie auf der Internetseite des DAAD.

Im Rahmen des PROMOS Förderprogramms für Auslandspraktika in Übersee (alle nicht-Erasmus-Länder) können Hoch­schu­len zusätzliche Mittel von bis zu 10.000 EUR beantragen. Voraussetzung ist, dass es sich um auslandsbedingte Mehrkosten handelt und andere Träger keine Unter­stütz­ung gewähren. Außerdem ist ein Nachweis über den jeweiligen Behinderungsgrad von mindestens 50 vorzulegen.

Weitere In­for­ma­ti­onen dazu erhalten Sie in einem persönlichen Gespräch von Laura Hope. Bitte beachten Sie, dass die Beantragung viel Zeit in Anspruch nimmt und fangen Sie deshalb rechtzeitig damit an (mindestens 6 Monate im Voraus)!


Mit Kind/ern ins Ausland

Erasmus Sonderförderung

Stu­die­ren­de, die für einen Aus­lands­auf­ent­halt (Studium oder Prakitkum) über Erasmus gefördert werden und mit ihrem Kind/ihren Kindern ins Ausland reisen, können über das Referat Inter­natio­nales ein „social-top-up“  in Höhe von 200 EUR pro Monat erhalten, das zusätzlich zur regulären Erasmus Förderrate ausgezahlt wird. Stu­die­ren­de können sich bei Laura Hope (Praktikum) und bei Hella Koschinski (Studium) informieren. Es ist kein gesonderter Antrag notwendig, sollte aber spätestens vier Wochen vor Beginn der Auslandsmobilität angemeldet werden.

Kontakt

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.