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Preis für Nach­wuchs­wissenschaftler*innen der TU Dort­mund

Rudolf Chau­doire-Preis

Rudolf Chaudoire war ein Unternehmer aus dem Ruhr­gebiet, dem die För­de­rung der Be­rufs­bil­dung junger Men­schen be­son­ders am Herzen lag. Durch testamentarische Ver­fü­gung hat er eine nach ihm benannte Stiftung begründet. Aus deren Erträgen wird seit 1995 an der TU Dort­mund der Rudolf Chau­doire-Preis für Nach­wuchs­wissen­schaft­ler­*innen ausgelobt.

Bild von einem Veranstaltungssaal © Jürgen Huhn​/​TU Dort­mund

Aktuelle Aus­schrei­bung

In Kürze erfahren Sie an dieser Stelle mehr über die Aus­schrei­bung für das Jahr 2022. 

Bereits seit dem Jahr 1995 wird der mit 5.000 EUR dotierte Rudolf Chau­doire-Preis an hochqualifizierte, in der Regel pro­mo­vierte Nach­wuchs­wissen­schaft­ler*innen der TU Dort­mund verliehen. Bestimmt ist der Preis zur Unter­stüt­zung eines Forschungsaufenthaltes an einer ausländischen Uni­ver­si­tät oder Forschungseinrichtung.

 

Bei der Rudolf Chau­doire-Preis­ver­lei­hung: (v.l.) Rektor Prof. Manfred Bayer, Prorektorin For­schung Prof. Nele McElvany, Preisträger Dr.-Ing. Alexander Engelmann und Dr. Gert Fischer von der Rudolf Chaudoire-Stiftung.

Rudolf Chau­doire-Preis 2021

Im Jahr 2021 ist Dr.-Ing. Alexander Engelmann aus der Fa­kul­tät Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik als her­vor­rag­ender Nach­wuchs­wissen­schaft­ler mit dem Rudolf Chau­doire-Preis aus­ge­zeich­net worden. Das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro er­mög­licht Dr.-Ing. Engelmann vom Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Ener­gie­wirt­schaft einen Forschungsaufenthalt an die Uni­ver­sity of Wisconsin Madison in den USA.

 

Impressionen von der Preis­ver­lei­hung 2021

Der Preisträger Dr.-Ing. Engelmann erläutert seine For­schung.
Ein Streichquartett begleitet die feierliche Ver­an­stal­tung musikalisch.
Die Prorektorin For­schung Prof. Nele McElvany und Dr. Gert Fischer von der Rudolf Chaudoire-Stiftung überreichen die Ur­kun­de an den Preisträger.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bo­chum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu er­rei­chen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.