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Inter­natio­nales. Ideen. Aus­tausch.

Global Gallery 2022

Die Ver­an­stal­tung wird auf­grund der aktuellen Pandemielage auf das Som­mer­se­mes­ter 2022 verlegt. Weitere In­for­ma­tio­nen folgen in Kürze.

Bleiben Sie gesund - wir freuen uns auf Sie!

zwei Personen stellen ihr Poster vor, während eine weitere Person in ein Mikrofon spricht © Aliona Kardash​/​TU Dort­mund
Eine Person, die mit ihrem Smartphone ein Bild von zwei grünen Bällen macht © Aliona Kardash​/​TU Dort­mund
eine Person schaut sich das ausgestellte Poster an, eine weitere Person steht im Hintergrund © Aliona Kardash​/​TU Dort­mund

Die Global Gallery prä­sen­tiert das Spektrum internationaler Ak­ti­vi­tä­ten an der TU Dort­mund.

Im Rah­men eines Gallery Walks wer­den eindrucksvolle Projekte vor­ge­stellt: For­schungs­pro­jekte, in­ter­na­ti­o­na­le Ak­ti­vi­tä­ten in Stu­di­um und Lehre und Initiativen von Stu­die­ren­den. Vor Ort wer­den drei der ausgestellten Projekte durch die Gäste prämiert.

Neben der Mög­lich­keit, zu erfahren, was andere Engagierte der TU Dort­mund im Be­reich der In­ter­na­ti­o­na­li­sie­rung leisten, steht vor allem der Aus­tausch über Best-Practice-Beispiele im Fokus. Bei einladender Atmosphäre und kulinarischen Köstlichkeiten gibt es dazu viel Ge­le­gen­heit.

Impressionen und prämierte Projekte

Global Gallery 2020

Bei der ersten Global Gallery wurden am 27. Januar 2020 heraus­ra­gen­de in­ter­na­ti­o­na­le Projekte der TU Dort­mund mit einer Posterpräsentation der Hochschulöffentlichkeit vor­ge­stellt.

Als Wei­ter­ent­wick­lung des ehemaligen In­ter­natio­nalen Empfangs wurden bei diesem neuen Veranstaltungsformat ins­ge­samt 30 in­ter­na­ti­o­na­le Projekte prä­sen­tiert. Die Besucherinnen und Besucher durften im Rah­men der Ver­an­stal­tung für ih­re Favoriten abstimmen. 

Unter den drei Projekten mit den meisten Stimmen war das Pro­jekt „Umweltgerechtigkeit, Environmental Justice, Justiça Ambiental“ von Stu­die­ren­den der Fa­kul­tät Raum­pla­nung. In Brasiliens Großstädten São Paulo und Rio de Janeiro sind Umweltungerechtigkeiten be­son­ders deutlich erkennbar. Deshalb be­schäf­tigt sich das Studierendenprojekt mit dem Zu­sam­men­hang zwi­schen Umwelt, Ge­sund­heit und sozialer Lage in Brasilien. Im Rah­men einer Exkursion nach Brasilien erheben die Teil­neh­mer­in­nen und Teil­neh­mer Daten zur Luftqualität in ver­schie­de­nen Quartieren der Städte und erstellen Karten, die die Be­las­tung in den Gebieten darstellen.

Das zweite Gewinnerprojekt ist an der Fa­kul­tät Ma­schi­nen­bau angesiedelt. In der „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ be­ar­bei­ten Lehramtsstudierende der TU Dort­mund ge­mein­sam mit amerikanischen Stu­die­ren­den der Uni­ver­sity of Georgia reale Problemstellungen der Ent­wick­lungs­zu­sammen­ar­beit. Ziel ist es, nach­hal­ti­ge, praktikable sowie kulturell angepasste Lö­sun­gen zu finden. Durch die Teil­nah­me an der Challenge ler­nen die Teil­neh­men­den, über den Tellerrand hinaus zu denken, trainieren Selbstorganisation, Teamarbeit und ih­re Kommunikationsfähigkeiten und setzen sich mit dem Lebensalltag und kulturellen Rah­men­be­ding­ung­en in den Ländern, für die Problemlösungen ent­wickelt wer­den, auseinander.

Im dritten Pro­jekt, welches mit 1.500 Euro prämiert wurde, er­forscht Dr. Enrico Michelini vom Institut für Sport und Sport­wis­sen­schaft in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Hochkommissar der Vereinten Nationen für Ge­flüch­te­te, wel­che Rolle Sport in Flüchtlingslagern spielt. Dr. Michelini verbrachte im Mai 2019 vier Wochen in Flüchtlings­camps in Niamey, der Hauptstadt des westafrikanischen Lan­des Niger. Seine Un­ter­su­chung ergab, dass Sport in Flüchtlings­camps nicht nur der körperlichen Betätigung dient, sondern auch der mentalen Stär­kung. Außerdem wird Sport als Erziehungsmaßnahme herangezogen. Im nächsten Schritt wird Dr. Michelini zu­sam­men mit den Vereinten Nationen ein Kon­zept er­ar­bei­ten, wie Ge­flüch­te­te durch Sport optimal un­ter­stützt wer­den kön­nen.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bo­chum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu er­rei­chen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.