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Zertifikat „Studium International“

Wenn Sie sich neben dem Studium in­ter­na­tio­nal engagieren und an Ihren diesbezüglichen Kom­pe­ten­zen arbeiten, zum Beispiel indem Sie Sprachkurse besuchen, Auslandspraktika ab­sol­vie­ren oder sich bei Integrations- und Freundschaftsprojekten auf dem Campus einbringen, können Sie sich dieses Engagement mit dem Zertifikat „Studium International“ gebündelt darstellen lassen.

An der TU  Dort­mund gibt es ein breit gefächertes Angebot an Mög­lich­keiten, sich in­ter­na­tio­nal zu engagieren – sowohl, was Aus­lands­aufent­halte angeht als auch extracurriculares Engagement mit internationalem Bezug. Auch Stu­die­ren­de, die keinen Aus­lands­auf­ent­halt während ihres Stu­di­ums durchführen, können das Zertifikat erhalten; als Teil der „Internationalization at home“. Diejenigen, die bereits im Ausland waren, können wiederum ih­re Er­fah­run­gen einsetzen und zum Beispiel Stu­die­ren­de aus ihren ehemaligen Gastländern in Patenschaftsprogrammen betreuen und somit positive Er­fah­run­gen zurückgeben. Es gibt zahlreiche kreative Mög­lich­keiten für internationales Engagement auf dem und außerhalb des Campus. Ganz nebenbei lernt man eine Menge Leute kennen, erlebt spannende Dinge und hat Spaß!

Durch dieses extracurriculare Engagement können Sie sich bei Bewerbungen profilieren und durch die gebündelte Darstellung übersichtlich darlegen, in welchen Bereichen Sie an der Hoch­schu­le und im Ausland bereits aktiv waren. Darüber hinaus ge­stal­ten Sie den Internationalisierungsprozess an der TU Dort­mund aktiv mit und erwerben wichtige Schlüsselkompetenzen.

Aufbau des Zertifikats

Internationale Aktivitäten sind vielfältig – daher bietet das Zertifikat ein großes Maß an Flexibilität. Gleichzeitig sind die Aktivitäten in ver­schie­de­ne Bausteine aufgeteilt, um die Vergleichbarkeit sicherzustellen. Es müssen Aktivitäten aus mindestens zweien der drei Bausteine mit den jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt wer­den. Die einzelnen Bausteine beziehen sich auf Auslandserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse und auf ehren­amt­liches Engagement mit internationalem Bezug.

 

Die Teilnahme an einem Work­shop zum The­maInter­kulturelle Kom­pe­tenz“ ist verpflichtend für alle, die das Zertifikat erwerben wollen. Das Referat Inter­natio­nales bietet solche Work­shops an, Sie können sich aber auch die Teilnahme an einem Training eines anderen Anbieters anerkennen lassen, wenn die inhaltliche Ausrichtung vergleichbar ist (bitte sprechen Sie dies mit Frau Pehle ab).

Moderationsmaterial
Linda, 27
An­ge­wand­te Kul­tur­wis­sen­schaf­ten
„Der Kurs fasst prägnant und interessant die wichtigsten Stereotypen- und Kulturtheorien zu­sam­men und gibt wissenswerte und nützliche Tipps für die eigene Reflexion interkultureller Kom­pe­ten­zen.“
Moderationsmaterial
Teilnehmerin März 2019
„...es war interessant, theoretische Einblicke in Kultur zu erhalten, aber auch Aspekte zu reflektieren, die einem in der Praxis schon begegnet sind.“
Moderationsmaterial
Teilnehmer/-in November 2020 (Online-Work­shop)
„Trotz der Umstände super ge­lungen! Auch das Miro-Board hat gut funktioniert und ein Brainstorming mit Zetteln ersetzt. Alles in allem ein sehr gelungener Work­shop.“

Bausteine und Work­shop

Work­shops des Referats Inter­natio­nales

Dieser Work­shop richtet sich an alle Stu­die­ren­den, die sich für in­ter­kul­tu­relles Ler­nen interessieren. Ziel ist es, mehr über Kultur und kulturelle Prägungen zu erfahren, interkulturelle Er­fah­run­gen zu reflektieren und Handlungsperspektiven für zukünftige Interaktionen zu entwickeln. Die Trainings, die als „Inter­kulturelle Basis“ für das Zertifikat „Studium International“ an­ge­bo­ten wer­den, sind nicht länderspezifisch, sondern behandeln kulturübergreifende Inhalte.

Didaktisch-methodisch ist das Training so gestaltet, dass neben theoretischem Input die Dynamik interkultureller Begegnungen anhand von persönlichen Erlebnisberichten, Fallbeispielen aus dem Studienalltag sowie Simulationen veranschaulicht wer­den.

Termine

Aktuell wer­den die Work­shops in einem Online-Format an­ge­bo­ten. Diese wer­den auf zwei Termine aufgeteilt, wobei beide zusammengehören und nicht getauscht wer­den können. Die nächsten Termine sind:

  • 16. und 18. Februar 2021, jeweils von 09:30 bis 12:30 Uhr
  • 22. und 24. März 2021, jeweils von 09:30 bis 12:30 Uhr
  • 20. und 22. Juli 2021, jeweils von 09:30 bis 12:30 Uhr

Bitte registrieren Sie sich über die Anmeldeseite. Sie können einen Erst- und einen Zweitwunsch angeben, falls noch Plätze für ver­schie­de­ne Workshoptermine frei sind, und erhalten per E-Mail eine Anmeldebestätigung.

Externe Work­shops

Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, solche Trainings zu ab­sol­vie­ren: z.B. bei AIESEC, während des Aus­lands­semes­ters, bei der Vorbereitung auf Freiwilligendienst oder Kulturaustausch, usw. Wenn Sie ein Training/ einen Work­shop für das Zertifikat anrechnen lassen möchten, welches nicht durch das Referat Inter­natio­nales durch­ge­führt wurde, wenden Sie sich bitte an Julia Pehle.

An der TU Dort­mund haben Sie ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, Ihren Horizont durch einen Aus­lands­auf­ent­halt zu erweitern – sei es bei einem Auslandssemester in Europa mit dem „ERASMUS“-Pro­gramm, bei einer unserer Partneruniversitäten in Amerika, Afrika, Australien oder Asien oder bei einem Aus­lands­prak­ti­kum. Alle Infos hierzu finden Sie auf unseren "Outgoing"-Seiten.

  • Studienaufenthalt an einer ausländischen (Partner-)Uni­ver­si­tät: Nachweis über den Aufenthalt („Certificate of Attendance“ oder “Transcript of Records“); Mindestaufenthalt: 3 Monate (12 Wochen)
  • Aus­lands­prak­ti­kum: Nachweis durch ein Praktikumszeugnis; Mindestdauer: 2 Monate (8 Wochen)
  • Internationale Stu­die­ren­de, die aus dem Ausland zum Studium an die TU Dort­mund gekommen sind, können sich diesen Aufenthalt für den Baustein A anrechnen lassen (Einschreibung ins Fachstudium, nicht als Sprachschüler/in); Mindestaufenthalt: 3 Monate
  • Internationale Promovierende, die aus dem Ausland zu Forschungszwecken an die TU Dort­mund gekommen sind, können sich diesen Aufenthalt für den Baustein A anrechnen lassen (Einschreibung er­for­der­lich. Mindestaufenthalt: 3 Monate)

Am Zentrum für HochschulBildung – Bereich Fremdsprachen (ehem.: Sprachenzentrum) der TU Dort­mund wer­den derzeit unter an­de­rem 13 moderne Fremdsprachen gelehrt: „Die kompetente Beherrschung von mindestens einer, besser noch zwei Fremdsprachen gehört mittlerweile zum aka­de­mischen Berufsprofil und ver­bessert somit Ihre Kar­ri­e­re­chan­cen“ (www.zhb.tu-dortmund.de/fs). Für das Zertifikat "Studium International" wer­den auch Sprachkurse, die Sie während Ihres Auslandsaufenthalts an einer ausländischen Hoch­schu­le absolviert haben, oder Sprachkurse von Anbietern außerhalb der Hoch­schu­le (wie z.B. der VHS) anerkannt, wenn die Kurse während Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund besucht wurden.

  • Sprachkurse:
    • Nachweis über die Teilnahme an einem nicht-muttersprachlichen Sprachkurs (Fachsprache oder allgemeinsprachlich) während des Fachstudiums
    • Mindestens zwei 2- stündige Kurse (2 SWS) in derselben Sprache oder ein 4-stündiger Kurs (4 SWS). (Zum Beispiel: Besuch des Kurses „Spanisch B2 schriftlich“ mit 2 SWS, sowie Besuch des Kurses „Spanisch B2 mündlich mit 2  SWS ODER Besuch des Kurses „Spanisch A2“ mit 4 SWS)

          oder

  • DaF Co-Teacher Tätigkeit
    • Mitarbeit bei den Fachsprachenkursen Deutsch als Fremdsprache als Co-Teacher (am Zentrum für HochschulBildung – Bereich Fremdsprachen)
    • Mindestdauer 2 Semester

Dies ist der vielfältigste Baustein, in dem in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de ih­re Er­fah­run­gen sowie ih­re Kultur mit deutschen Stu­die­ren­den teilen und als Botschafter für ih­re eigenen Nationen und Uni­ver­si­tä­ten fungieren können. Deutsche Stu­die­ren­de können in Patenprogrammen ausländischen Stu­die­ren­den helfen und dabei vielfältige in­ter­na­ti­o­na­le soft skills erwerben.

Bitte weisen Sie nach, dass Sie sich mindestens zwei Semester engagiert haben. Dies kann in der gleichen Organisation bzw. dem gleichen Pro­gramm sein, oder auch in zwei un­ter­schied­lichen.

Internationale Studentische Clubs und Vereine an der TU

Aktive Mitgliedschaft in einer der folgenden Organisationen:

  • ISS@Do: Dies ist die International Student Society in Dort­mund und wurde gegründet von Patinnen und Paten aus dem Come2Campus-Pro­gramm. Die ISS-Stu­die­ren­den bieten eine Plattform um sich aus­zu­tau­schen und organisieren gemeinsame Ausflüge, Filmabende  und ver­schie­de­ne andere Aktivitäten.
  • ESN: Das ERASMUS Student Network (kurz ESN Dort­mund) ist eine Initiative von Stu­die­ren­den und Ehemaligen der TU Dort­mund für Aus­tausch­stu­die­rende aus aller Welt, die ein oder zwei Semester ihres Stu­di­ums in Dort­mund verbringen
  • Inter­natio­nales KulturCafé: Das Internationale KulturCafé ist ein Länderabend, der einmal im Semester ver­an­stal­tet wird. Dabei haben Stu­die­ren­de aus ver­schie­de­nen Kulturen die Möglichkeit, einen schönen bunten Abend mit leckerem Essen und vielfältigem Pro­gramm zu ge­stal­ten und ih­re Heimat zu prä­sen­tie­ren. Hier wird die Mitarbeit bei zwei IKCs wie ein einsemestriges Engagement gewertet.

Paten- und Buddy-Programme

  • Aktive Teilnahme an einem Patenschafts- oder Buddyprogramm der TU Dort­mund, bei­spiels­weise
    • am „Come2Campus“-Patenprogramm zur Be­treu­ung internationaler Stu­dien­an­fän­ger/-innen oder
    • dem Dort­mund Doubles“-Pro­gramm vom Institut für Amerikanistik und Anglistik der Fa­kul­tät Kul­tur­wis­sen­schaf­ten, oder
    • dem "Cultural Companions Pro­gramm": Die Koordination der Angewandten Sprach- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten or­ga­ni­siert jedes Semester das Cultural Companions Pro­gramm. Dort­mun­der Stu­die­ren­de wer­den mit ERASMUS Stu­die­ren­den zusammengebracht und beide Seiten helfen sich gegenseitig das Leben in Dort­mund und das Leben im Ausland besser zu verstehen. Durch viele gemeinschaftlichen Aktivitäten sind schon viele tolle Erinnerungen und auch langanhaltende in­ter­na­ti­o­na­le Freund­schaften entstanden

Mitgestaltung bei Ver­an­stal­tun­gen des Referats Inter­natio­nales bzw. der Fa­kul­tä­ten

  • Second Monday: Wie wäre es mit einem Spielabend, Grillen, gemeinsam in­ter­na­tio­nal kochen, Filmabenden, Karaoke, Karnevals-, Weihnachts- oder Osterfeiern mit deutschen und inter­natio­nalen Stu­die­ren­den? International aktive Vereine und Fachschaften laden euch jeden zweiten Montag im Monat zum Offenen Nachmittag von 18-20 Uhr ins IBZ ein. Internationale und deutsche Stu­die­ren­de sind herzlich willkommen - als Gäste und als Veranstalter!
  • Das Referat Inter­natio­nales or­ga­ni­siert ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen, für die Unter­stütz­ung gesucht wird. Sie können diese Projekte und Ver­an­stal­tun­gen mitgestalten - zum Beispiel Länderveranstaltungen, Präsentationen beim Sommerfest, Teilnahme bei Studieninformationstagen zum Auslandstudium usw. Falls Sie eigene Ideen umsetzen möchten oder sich über die ver­schie­de­nen Aktivitäten in­for­mie­ren wollen, kontaktieren Sie Verena Wolf.
  • Bitte sprechen Sie Ideen und Wünsche vorher mit dem Referat Inter­natio­nales oder den Ansprechpartnern/-innen in den Fa­kul­tä­ten ab.

Fakultätsspezifische Projekte

  • Für Jour­na­lis­mus-Stu­die­ren­de: Jour­na­lis­tik-Stu­die­ren­de können sich das Engagement in der "Europa-Gruppe" für den Baustein C anrechnen lassen. Hier wird die Mitarbeit über zwei Semester wie ein einsemestriges Engagement gewertet.
  • An einigen Fa­kul­tä­ten gibt es eigene Betreuungsprogramme für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de oder andere Projekte und Initiativen. Wenn es an Ihrer Fa­kul­tät ein solches Projekt gibt, das für das Zertifikat passen könnte, in­for­mie­ren Sie uns!

Tutorentätigkeit:

Sie können sich Ihr Engagement als Tutor/-in beim Zentrum für HochschulBildung – Bereich Fremdsprachen anrechnen lassen. Sie haben folgende Mög­lich­keiten:

  • Sprachtutor/-in in dem Kurs „Landeskunde“ (B2): Sie können einen Kurs zur deutschen Landeskunde begleiten (April bis Juli oder Oktober bis Januar) und dabei neben der Hospitation eigenständig Kurseinheiten organisieren. Um sich das Engagement für das Zertifikat anrechnen zu lassen, wer­den zwei bis drei Termine von Ihnen (mit-)gestaltet. Wir freuen uns auch über kreative Beiträge!
  • In den Deutsch-Konversationskursen (B2, C1) ist es Ihre Aufgabe, mit den Sprachschülern/-innen im Gespräch die deutsche Sprache zu üben und vorhandene Sprach­kennt­nisse zu vertiefen. Um sich das Engagement für das Zertifikat anrechnen zu lassen, verbringen Sie ca. 10 Stunden mit den Sprachschülern/-innen und erstellen am Ende gemeinsam einen kurzen Bericht.
  • Falls Sie an einer ingenieurwissenschaftlichen Fa­kul­tät stu­die­ren (Ma­schi­nen­bau, BCI, Elektrotechnik und In­for­ma­tions­tech­nik) stu­die­ren, können Sie den Kurs „Fachsprache Deutsch für In­ge­ni­eur­wis­sen­schaf­ten B2/C1“ unterstützen, entweder in ähnlicher Form wie bei den Deutsch-Konversationskursen oder auch durch das Organisieren von Führungen durch Versuchshallen, technische Anlagen etc.

Bei allen Aktivitäten ist es wich­tig, dass Sie sich frühzeitig beim zhb melden, damit Ihr Beitrag eingeplant wer­den kann. Bitte wenden Sie sich vor Beginn der Vorlesungszeit an Dr. Meni Syrou.

FAQs

Nein. Es ist daher nicht an andere Studienleistungen gekoppelt oder steht in Zusammenhang mit Ihrem Bachelor- oder Masterzeugnis.

Nein, eine gesonderte Anmeldung ist nicht er­for­der­lich. Während Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund sammeln Sie die entsprechenden Nachweise über Ihre Tätigkeiten und vereinbaren dann mit Julia Pehle einen Termin, sobald Sie alle Unterlagen zusammengestellt und die "Übersicht über die Aktivitäten" ausgefüllt haben. Für das Inter­kulturelle Training müssen Sie sich separat an­mel­den.

Nein, dies steht Ihnen offen; es gibt keine bestimmte zeitliche Reihenfolge, in der Sie die ver­schie­de­nen Elemente durchführen müssen. Das Zertifikat kann in beliebig vielen Semestern während der Studienzeit an der TU Dort­mund sowohl von deutschen als auch von inter­natio­nalen Stu­die­ren­den erworben wer­den.

Falls Sie sowohl Ihren Bachelor- als auch Ihren Masterabschluss an der TU Dort­mund erwerben, können Sie in beiden Studienphasen Nachweise für Ihre Aktivitäten für das Zertifikat "sammeln".

Alles, was vor oder nach Ihrer Studienzeit an der TU Dort­mund durch­ge­führt wurde, kann nicht angerechnet wer­den!

Nein. Dies ist ein Angebot der TU Dort­mund, mit dem Engagement im inter­natio­nalen Bereich während Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund anerkannt wird.

Um das Zertifikat zu erhalten, sollten zu­nächst die Mindestanforderungen erfüllt sein. Wenn man mehr An­for­der­ungen erfüllt hat, muss man nicht auswählen, sondern alle Aktivitäten können im Zertifikat aufgeführt wer­den - schließlich soll es die komplette Vielfalt Ihrer inter­natio­nalen Aktivitäten abbilden. Daher muss man zwischen einem Auslandssemester und einem -praktikum nicht wählen, sondern es wird beides aufgeführt.

Nein. Das Zertifikat soll neben Auslandsaufenthalten und dem Fremdsprachenerwerb vor allem ehren­amt­liches Engagement im inter­natio­nalen Bereich fördern und würdigen. Kurse, die ein integraler Bestandteil Ihres Stu­di­ums sind, können daher nicht für das Zertifikat angerechnet wer­den.

An­sprech­part­nerin für alle Fragen rund um das Zertifikat und die Interkulturellen Trainings ist Julia Pehle. Das Zertifikat „Studium International“ kann in jeder beliebigen Studienphase erlangt wer­den. Es ist allerdings sinnvoll, bis zum Ende des Stu­di­ums zu warten, bis Sie sicher sind, dass Sie keine weiteren Aktivitäten mehr durchführen, die Sie sich für das Zertifikat anrechnen lassen können.

Füllen Sie den Bogen zum Nachweis der ver­schie­de­nen Bausteine ("Übersicht über die Aktivitäten") aus und kopieren Sie Ihre Nachweise. Die Kopien verbleiben im Referat Inter­natio­nales, daher reichen Sie bitte keine Originale ein. Aktuell ist es nicht mög­lich, die Unterlagen persönlich einzureichen, daher können Sie diese per Post oder in eingescannter Form per Mail an Frau Pehle schicken. Bitte reichen Sie auch eine aktuelle Studien­beschei­nigung ein. Wenn alles vollständig ist, stellen wir Ihnen das Zertifikat aus.

Nein. Nach Einreichung Ihrer Unterlagen kann die Erstellung des Zertifikats bis zu 6 Wochen dauern.

Kontakt

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.