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Zer­ti­fi­katStu­di­um International“

Wenn Sie sich neben dem Stu­di­um in­ter­na­tio­nal engagieren und an Ihren diesbezüglichen Kom­pe­ten­zen ar­bei­ten, zum Bei­spiel indem Sie Sprachkurse be­su­chen, Auslandspraktika ab­sol­vie­ren oder sich bei Integrations- und Freundschaftsprojekten auf dem Cam­pus oder in der Stadt ein­brin­gen, kön­nen Sie sich dieses En­ga­ge­ment mit dem Zer­ti­fi­katStu­di­um International“ gebündelt darstellen las­sen. Dies ist be­son­ders nützlich bei zukünftigen Be­wer­bun­gen.

An der TU  Dort­mund gibt es ein breit gefächertes Angebot an Mög­lich­keiten, sich in­ter­na­tio­nal zu engagieren – sowohl, was Aus­lands­aufent­halte angeht als auch extracurriculares En­ga­ge­ment mit in­ter­na­ti­o­na­lem Bezug. Auch Stu­die­ren­de, die keinen Aus­lands­auf­ent­halt wäh­rend ihres Stu­di­ums durchführen, kön­nen das Zer­ti­fi­kat er­hal­ten; als Teil der „Internationalization at home“. Diejenigen, die bereits im Ausland waren, kön­nen wiederum ih­re Er­fah­run­gen einsetzen und zum Bei­spiel Stu­die­ren­de aus ihren ehemaligen Gastländern in Patenschaftsprogrammen betreuen und somit positive Er­fah­run­gen zurückgeben. Es gibt zahl­rei­che kreative Mög­lich­keiten für in­ter­na­ti­o­na­les En­ga­ge­ment auf dem und außerhalb des Cam­pus. Ganz nebenbei lernt man eine Menge Leute kennen, erlebt spannende Dinge und hat Spaß!

 

Warum sollte ich das Zer­ti­fi­kat "Stu­di­um International" erwerben?

Sie ge­stal­ten den Internationalisierungsprozess an der TU Dort­mund aktiv mit und erwerben wich­ti­ge Schlüsselkompetenzen. Außerdem kön­nen Sie sich durch dieses extracurriculare En­ga­ge­ment bei Be­wer­bun­gen profilieren und durch die gebündelte Darstellung übersichtlich darlegen, in welchen Be­rei­chen Sie an der Uni­ver­si­tät und im Ausland bereits aktiv waren.

Hier lesen Sie die Ein­schät­zung von Personaler*innen aus Dort­mund:

Portrait von Katharina Neubert, Albonair GmbH
Katharina Neubert
Head of HR, Albonair GmbH
„Dieses Zer­ti­fi­kat fasst ver­schie­de­ne Ak­ti­vi­tä­ten von potentiellen Bewerber*innen übersichtlich zu­sam­men und ist damit eine sehr gute Er­gän­zung zum Lebenslauf. Dadurch sind Bewerbungsunterlagen gut strukturiert und man behält den Blick für das Wesentliche.“

Wie ist das Zer­ti­fi­kat aufgebaut?

Internationale Ak­ti­vi­tä­ten sind vielfältig – da­her bietet das Zer­ti­fi­kat ein großes Maß an Flexibilität. Gleichzeitig sind die Ak­ti­vi­tä­ten in ver­schie­de­ne Bausteine aufgeteilt, um die Vergleichbarkeit sicherzustellen. Es müs­sen Ak­ti­vi­tä­ten aus min­des­tens zweien der drei Bausteine mit den je­wei­ligen Mindestanforderungen erfüllt wer­den. Die einzelnen Bausteine beziehen sich auf Auslandserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse und auf ehren­amt­liches En­ga­ge­ment mit in­ter­na­ti­o­na­lem Bezug. Weitere Details finden Sie weiter unten unter "Bausteine und Work­shop".

 

Die Teil­nah­me an ei­nem Work­shop zum The­maInter­kulturelle Kom­pe­tenz“ ist verpflichtend für alle, die das Zer­ti­fi­kat erwerben wol­len. Das Re­fe­rat Inter­natio­nales bietet solche Work­shops an, Sie kön­nen sich aber auch die Teil­nah­me an ei­nem Train­ing eines anderen Anbieters anerkennen las­sen, wenn die inhaltliche Ausrichtung vergleichbar ist (bitte spre­chen Sie dies mit Frau Pehle ab).

Moderationsmaterial
Linda, 27
An­ge­wand­te Kul­tur­wissen­schaften
„Der Kurs fasst prägnant und in­te­res­sant die wichtigsten Stereotypen- und Kulturtheorien zu­sam­men und gibt wissenswerte und nützliche Tipps für die eigene Reflexion interkultureller Kom­pe­ten­zen.“
Moderationsmaterial
Teilnehmerin März 2019
„...es war in­te­res­sant, theoretische Ein­blicke in Kultur zu er­hal­ten, aber auch Aspekte zu reflektieren, die ei­nem in der Praxis schon begegnet sind.“
Moderationsmaterial
Teil­neh­mer/-in No­vem­ber 2020 (Online-Work­shop)
„Trotz der Um­stän­de super ge­lungen! Auch das Miro-Board hat gut funk­ti­o­niert und ein Brainstorming mit Zetteln ersetzt. Alles in allem ein sehr gelungener Work­shop.“
Moderationsmaterial
Teil­neh­mer/-in März 2021 (Online-Work­shop)
„Es gab einen guten Ausgleich zwi­schen the­o­re­tisch­en Grund­la­gen und interaktiven Übungen, so dass die Begriffe Kultur, wie auch Interkulturalität für mich ver­ständ­lich definiert wurden. Mit vie­len Beispielen wurde dies auch transparenter und greifbarer ge­macht.“

Was steckt hinter den Bau­stei­nen und dem Work­shop?

Um Ihnen den Erwerb des Zertifikats auch wäh­rend des co­ro­na­be­dingt geltenden Kontakt­beschrän­kungen zu er­mög­li­chen, sind viele Ak­ti­vi­tä­ten auch on­line mög­lich.

Zum Bei­spiel wurde die Begrüßungsveranstaltung für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­dien­an­fän­ger/-innen "Come2Cam­pus" on­line durch­ge­führt; die Teil­nah­me an dem dazugehörigen Patenprogramm kön­nen Sie sich für den Baustein C anrechnen. Auch der Work­shop "Inter­kulturelle Komptenz", der vom Re­fe­rat Inter­natio­nales an­ge­bo­ten wird, wird seit Okto­ber 2020 on­line an­ge­bo­ten. Auch andere Grup­pen und Vereine treffen sich on­line oder haben ih­re Angebote an die Situation angepasst - spre­chen Sie uns oder die entsprechenden Grup­pen gerne an! Auch falls von Ihrer Fa­kul­tät, Ihrer Fachschaft oder anderen Ein­rich­tun­gen an der TU Dort­mund Ak­ti­vi­tä­ten an­ge­bo­ten wer­den, die neu sind oder sich auf­grund der Co­ro­na-Situation ver­än­dert haben und von denen Sie denken, dass Sie gut zum Zer­ti­fi­kat "Stu­di­um International" passen würden, kön­nen Sie uns jederzeit kontaktieren.

Work­shops des Referats Inter­natio­nales

Dieser Work­shop richtet sich an alle Stu­die­ren­den, die sich für in­ter­kul­tu­relles Ler­nen interessieren. Ziel ist es, mehr über Kultur und kulturelle Prägungen zu erfahren, interkulturelle Er­fah­run­gen zu reflektieren und Handlungsperspektiven für zukünftige Interaktionen zu ent­wi­ckeln. Die Trainings, die als „Inter­kulturelle Basis“ für das Zer­ti­fi­katStu­di­um International“ an­ge­bo­ten wer­den, sind nicht länderspezifisch, sondern behandeln kulturübergreifende Inhalte.

Didaktisch-methodisch ist das Train­ing so gestaltet, dass neben theoretischem Input die Dynamik interkultureller Begegnungen anhand von persönlichen Erlebnisberichten, Fallbeispielen aus dem Studienalltag sowie Si­mu­la­ti­o­nen veranschaulicht wer­den.

Termine

Aktuell wer­den die Work­shops in ei­nem Online-For­mat an­ge­bo­ten. Diese wer­den auf zwei Termine (jeweils von 09:30 bis 12:30 Uhr mit ei­nem Tag zwi­schen den Terminen) aufgeteilt, wobei beide zusammengehören und nicht getauscht wer­den kön­nen. Bitte wählen Sie aus, welcher Ihr Erst- und welcher Ihr Zweitwunsch  für die Teil­nah­me am Work­shop ist.

2022 wer­den Work­shops an­ge­bo­ten am:

  • 19. und 21. Januar
  • 9. und 11. Februar
  • 4. und 6. Mai
  • 7. und 9. Sep­tem­ber
  • 14. und 16. De­zem­ber

Hier geht's zur Work­shop-An­mel­dung.

Externe Work­shops

Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, solche Trainings zu ab­sol­vie­ren: z.B. bei AIESEC, wäh­rend des Aus­lands­semes­ters, bei der Vorbereitung auf Freiwilligendienst oder Kulturaustausch, usw. Wenn Sie ein Train­ing/ einen Work­shop für das Zer­ti­fi­kat anrechnen las­sen möchten, welches nicht durch das Re­fe­rat Inter­natio­nales durch­ge­führt wurde, wenden Sie sich bitte an Julia Pehle.

An der TU Dort­mund haben Sie ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, Ihren Horizont durch einen Aus­lands­auf­ent­halt zu erweitern – sei es bei ei­nem Auslandssemester in Europa mit dem „ERASMUS“-Pro­gramm, bei einer unserer Part­ner­u­ni­ver­si­tä­ten in Amerika, Afrika, Australien oder Asien oder bei ei­nem Aus­lands­prak­ti­kum. Alle Infos hierzu finden Sie auf unseren "Outgoing"-Seiten.

  • Studienaufenthalt an einer ausländischen (Partner-)Uni­ver­si­tät: Nachweis über den Aufenthalt („Certificate of Attendance“ oder “Transcript of Records“); Mindestaufenthalt: 3 Monate (12 Wochen)
  • Aus­lands­prak­ti­kum: Nachweis durch ein Praktikumszeugnis; Mindestdauer: 2 Monate (8 Wochen)
  • Internationale Stu­die­ren­de, die aus dem Ausland zum Stu­di­um an die TU Dort­mund ge­kom­men sind, kön­nen sich diesen Aufenthalt für den Baustein A anrechnen las­sen (Einschreibung ins Fachstudium, nicht als Sprachschüler/in); Mindestaufenthalt: 3 Monate
  • Internationale Promovierende, die aus dem Ausland zu Forschungszwecken an die TU Dort­mund ge­kom­men sind, kön­nen sich diesen Aufenthalt für den Baustein A anrechnen las­sen (Einschreibung er­for­der­lich. Mindestaufenthalt: 3 Monate)

Am Zen­trum für Hoch­schul­Bil­dungBe­reich Fremdsprachen (ehem.: Sprachenzentrum) der TU Dort­mund wer­den der­zeit unter an­de­rem 13 moderne Fremdsprachen gelehrt: „Die kompetente Beherrschung von min­des­tens einer, besser noch zwei Fremdsprachen gehört mitt­ler­wei­le zum aka­de­mischen Berufsprofil und ver­bessert somit Ihre Kar­ri­e­re­chan­cen“ (www.zhb.tu-dortmund.de/fs). Für das Zer­ti­fi­kat "Stu­di­um International" wer­den auch Sprachkurse, die Sie wäh­rend Ihres Auslandsaufenthalts an einer ausländischen Hoch­schu­le ab­sol­viert haben, oder Sprachkurse von Anbietern außerhalb der Hoch­schu­le (wie z.B. der VHS) anerkannt, wenn die Kurse wäh­rend Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund be­sucht wurden.

  • Sprachkurse:
    • Nachweis über die Teil­nah­me an ei­nem nicht-muttersprachlichen Sprachkurs (Fachsprache oder allgemeinsprachlich) wäh­rend des Fachstudiums
    • Mindestens zwei 2- stündige Kurse (2 SWS) in derselben Spra­che oder ein 4-stündiger Kurs (4 SWS). (Zum Bei­spiel: Besuch des Kurses „Spanisch B2 schriftlich“ mit 2 SWS, sowie Besuch des Kurses „Spanisch B2 mündlich mit 2  SWS ODER Besuch des Kurses „Spanisch A2“ mit 4 SWS). Falls Sie Kurse von anderen Anbietern be­su­chen, wird mit den Unterrichtsstunden gerechnet, wobei 2 SWS 30 Unterrichtsstunden und 4 SWS 60 Unterrichtsstunden entsprechen.

          oder

  • DaF Co-Teacher Tätigkeit
    • Mitarbeit bei den Fachsprachenkursen Deutsch als Fremdsprache als Co-Teacher (am Zen­trum für Hoch­schul­Bil­dungBe­reich Fremdsprachen)
    • Mindestdauer 2 Se­mes­ter

Dies ist der vielfältigste Baustein, in dem Stu­die­ren­de un­ter­schied­li­cher fachlicher und kultureller Herkunft ih­re Er­fah­run­gen teilen und voneinander ler­nen, sich aus­tau­schen und Freund­schaften auf­bau­en kön­nen.

Mindestanforderungen, um den Baustein C zu erfüllen:

Bitte weisen Sie nach, dass Sie sich min­des­tens zwei Se­mes­ter engagiert haben. Dies kann in der gleichen Or­ga­ni­sa­ti­on bzw. dem gleichen Pro­gramm sein, oder auch in zwei un­ter­schied­lichen. Der Track 1 be­zieht sich auf En­ga­ge­ment auf dem Cam­pus und Track 2 auf solches außerhalb des Cam­pus.

Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, kön­nen Sie auch die Tracks 1 und 2 mit­ei­nan­der kombinieren. Dies wäre dann zum einen En­ga­ge­ment auf dem Cam­pus, zum Bei­spiel als Patin oder Pate im Come2Cam­pus-Pro­gramm, und zum anderen En­ga­ge­ment außerhalb des Cam­pus, zum Bei­spiel bei ei­nem städ­ti­schen Pro­jekt mit ei­nem inter­natio­nalen Bezug. 

Baustein C – International Engagiert | Track 1 - International Engagiert auf dem Cam­pus

Im Track 1 kön­nen Sie sich ehren­amt­liches En­ga­ge­ment in ei­nem Pro­jekt, bei einer Or­ga­ni­sa­ti­on oder bei Ver­an­stal­tun­gen anrechnen las­sen, das die Internationalität auf dem Cam­pus der TU Dort­mund mitgestaltet. Dazu gehören Buddyprogramme, Kulturveranstaltungen, fakultätsspezifische Projekte und einiges mehr. Hier finden Sie eine - nicht ab­schlie­ßen­de Über­sicht über Organisationen, Ver­an­stal­tun­gen  und Projekte, die zum Baustein C - Track 1 passen:

Aktive Mitgliedschaft in einer der folgenden Organisationen:

  • ISS@Do: Dies ist die International Student Society in Dort­mund und wurde gegründet von Patinnen und Paten aus dem Come2Cam­pus-Pro­gramm. Die ISS-Stu­die­ren­den bieten eine Platt­form um sich aus­zu­tau­schen und organisieren gemeinsame Ausflüge, Filmabende  und ver­schie­de­ne andere Ak­ti­vi­tä­ten.
  • ESN: Das ERASMUS Student Network (kurz ESN Dort­mund) ist eine Initiative von Stu­die­ren­den und Ehemaligen der TU Dort­mund für Aus­tausch­stu­die­rende aus aller Welt, die ein oder zwei Se­mes­ter ihres Stu­di­ums in Dort­mund verbringen.
  • Inter­natio­nales KulturCafé: Das Internationale KulturCafé ist ein Länderabend, der einmal im Se­mes­ter ver­an­stal­tet wird. Dabei haben Stu­die­ren­de aus ver­schie­de­nen Kul­tu­ren die Mög­lich­keit, einen schönen bunten Abend mit leckerem Essen und vielfältigem Pro­gramm zu ge­stal­ten und ih­re Heimat zu prä­sen­tie­ren. Hier wird die Mitarbeit bei zwei IKCs wie ein einsemestriges En­ga­ge­ment gewertet.

Paten- und Buddy-Programme

Aktive Teil­nah­me an ei­nem Patenschafts- oder Buddyprogramm der TU Dort­mund. Diese wer­den sowohl für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de oder für Aus­tausch­stu­die­rende (im Rah­men von Erasmus oder anderen Austauschprogrammen) or­ga­ni­siert.

  • Zu Beginn jedes Win­ter­se­mes­ters or­ga­ni­siert das Re­fe­rat Inter­natio­nales das „Come2Cam­pus“-Patenprogramm zur Be­treu­ung internationaler Stu­dien­an­fän­ger/-innen im Rah­men der zen­tra­len Will­kom­mens­ver­an­stal­tung.
  • "Cultural Companions Pro­gramm": Die Ko­or­di­na­ti­on der Angewandten Sprach- und Kul­tur­wissen­schaften or­ga­ni­siert jedes Se­mes­ter das Cultural Companions Pro­gramm. Dort­mun­der Stu­die­ren­de wer­den mit ERASMUS Stu­die­ren­den zusammengebracht und beide Seiten helfen sich gegenseitig das Leben in Dort­mund und das Leben im Ausland besser zu ver­ste­hen.

... sind Ihnen noch wei­tere Buddyprogramme an der TU Dort­mund bekannt? Diese Auflistung ist nicht abschließend und wir freuen uns über Feedback!

Mitgestaltung bei Ver­an­stal­tun­gen des Referats Inter­natio­nales bzw. der Fa­kul­tä­ten

  • Second Monday: Wie wäre es mit ei­nem Spielabend, Grillen, ge­mein­sam in­ter­na­tio­nal kochen, Filmabenden, Karaoke, Karnevals-, Weihnachts- oder Osterfeiern mit deut­schen und inter­natio­nalen Stu­die­ren­den? International aktive Vereine und Fachschaften laden euch jeden zwei­ten Montag im Monat zum Offenen Nach­mit­tag von 18-20 Uhr ins IBZ ein. Internationale und deutsche Stu­die­ren­de sind herzlich willkommen - als Gäste und als Veranstalter!
  • Das Re­fe­rat Inter­natio­nales or­ga­ni­siert ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen, für die Unter­stüt­zung gesucht wird. Sie kön­nen diese Projekte und Ver­an­stal­tun­gen mitgestalten - zum Bei­spiel Länderveranstaltungen, Präsentationen beim Sommerfest, Teil­nah­me bei Studieninformationstagen zum Auslandstudium usw. Falls Sie eigene Ideen umsetzen möchten oder sich über die ver­schie­de­nen Ak­ti­vi­tä­ten in­for­mie­ren wol­len, kontaktieren Sie Wasila Al-Dubai.
  • Bitte spre­chen Sie Ideen und Wünsche vorher mit dem Re­fe­rat Inter­natio­nales oder den Ansprechpartnern/-innen in den Fa­kul­tä­ten ab.

Fakultätsspezifische Projekte

  • Für Jour­na­lis­mus-Stu­die­ren­de: Jour­na­lis­tik-Stu­die­ren­de kön­nen sich das En­ga­ge­ment in der "Europa-Gruppe" für den Baustein C anrechnen las­sen. Hier wird die Mitarbeit über zwei Se­mes­ter wie ein einsemestriges En­ga­ge­ment gewertet.
  • An einigen Fa­kul­tä­ten gibt es eigene Betreuungsprogramme für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de oder andere Projekte und Initiativen. Wenn es an Ihrer Fa­kul­tät ein solches Pro­jekt gibt, das für das Zer­ti­fi­kat passen könnte, in­for­mie­ren Sie uns!

Tutorentätigkeit:

Sie kön­nen sich Ihr En­ga­ge­ment als Tutor/-in beim Zen­trum für Hoch­schul­Bil­dungBe­reich Fremdsprachen anrechnen las­sen. Sie haben folgende Mög­lich­keiten:

  • Sprachtutor/-in in dem Kurs „Landeskunde“ (B2): Sie kön­nen einen Kurs zur deut­schen Landeskunde begleiten (April bis Juli oder Okto­ber bis Januar) und dabei neben der Hospitation eigenständig Kurseinheiten organisieren. Um sich das En­ga­ge­ment für das Zer­ti­fi­kat anrechnen zu las­sen, wer­den zwei bis drei Termine von Ihnen (mit-)gestaltet. Wir freuen uns auch über kreative Beiträge!
  • In den Deutsch-Konversationskursen (B2, C1) ist es Ihre Aufgabe, mit den Sprachschülern/-innen im Ge­spräch die deutsche Spra­che zu üben und vorhandene Sprach­kennt­nisse zu vertiefen. Um sich das En­ga­ge­ment für das Zer­ti­fi­kat anrechnen zu las­sen, verbringen Sie ca. 10 Stunden mit den Sprachschülern/-innen und erstellen am Ende ge­mein­sam einen kurzen Bericht.
  • Falls Sie an einer in­ge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät stu­die­ren (Maschinen­bau, BCI, Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik) stu­die­ren, kön­nen Sie den Kurs „Fachsprache Deutsch für In­ge­ni­eur­wis­sen­schaf­ten B2/C1“ un­ter­stüt­zen, entweder in ähnlicher Form wie bei den Deutsch-Konversationskursen oder auch durch das Organisieren von Führungen durch Versuchshallen, tech­ni­sche An­la­gen etc.

Bei allen Ak­ti­vi­tä­ten ist es wich­tig, dass Sie sich früh­zei­tig beim zhb melden, damit Ihr Bei­trag eingeplant wer­den kann. Bitte wenden Sie sich vor Beginn der Vorlesungszeit an Dr. Meni Syrou.

Dies ist der vielfältigste Baustein, in dem Stu­die­ren­de un­ter­schied­li­cher fachlicher und kultureller Herkunft ih­re Er­fah­run­gen teilen und voneinander ler­nen, sich aus­tau­schen und Freund­schaften auf­bau­en kön­nen.

Mindestanforderungen, um den Baustein C zu erfüllen:

Bitte weisen Sie nach, dass Sie sich min­des­tens zwei Se­mes­ter engagiert haben. Dies kann in der gleichen Or­ga­ni­sa­ti­on bzw. dem gleichen Pro­gramm sein, oder auch in zwei un­ter­schied­lichen. Der Track 1 be­zieht sich auf En­ga­ge­ment auf dem Cam­pus und Track 2 auf solches außerhalb des Cam­pus.

Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, kön­nen Sie auch die Tracks 1 und 2 mit­ei­nan­der kombinieren. Dies wäre dann zum einen En­ga­ge­ment auf dem Cam­pus, zum Bei­spiel als Patin oder Pate im Come2Cam­pus-Pro­gramm, und zum anderen En­ga­ge­ment außerhalb des Cam­pus, zum Bei­spiel bei ei­nem städ­ti­schen Pro­jekt mit ei­nem inter­natio­nalen Bezug. 

Baustein C – Track 2 – International Engagiert außerhalb des Cam­pus

Im Track 2 kön­nen Sie sich ehren­amt­liches En­ga­ge­ment in ei­nem Pro­jekt, bei einer Or­ga­ni­sa­ti­on oder bei Ver­an­stal­tun­gen außerhalb der TU Dort­mund (möglichst in Dort­mund oder der näheren Um­ge­bung) anrechnen las­sen, die einen inter­natio­nalen Bezug haben.

  • Das En­ga­ge­ment muss durch­ge­führt wer­den, wäh­rend Sie in Ihr Fachstudium an der TU Dort­mund eingeschrieben sind. Dies kann auch wäh­rend eines studienbezogenen Auslandsaufenthalts wie ein Auslandssemester oder –praktikum (nicht wäh­rend eines Urlaubs) sein. Wenn der Zweck Ihres Auslandspraktikums ehren­amt­liches En­ga­ge­ment ist (z.B. in ei­nem Geflüchtetenprojekt in Griechenland), kön­nen Sie sich dies entweder für den Baustein A oder für den Baustein C anrechnen las­sen, nicht für beide Bausteine.
  • Dauer: ein Jahr bzw. zwei Se­mes­ter ins­ge­samt (auch mög­lich: jeweils mind. 6 Monate in zwei un­ter­schied­lichen Projekten, auch aus dem Track 1)
  • Das En­ga­ge­ment darf kein Pflichtbestandteil Ihres Stu­di­ums sein (wie z.B. im Projektstudium in der Raum­pla­nung)

Was ist ein „internationaler Bezug“?

Dies kann sehr vielfältig sein: Engagieren Sie sich in ei­nem Pro­jekt für Ge­flüch­te­te? Machen Sie bei ei­nem Freiwilligenprojekt mit, das sich um bessere Trink­was­ser­ver­sor­gung in ei­nem anderen Land kümmert? Machen Sie wäh­rend Ihres Aus­lands­semes­ters bei ei­nem Pro­jekt an einer Schule in Ihrem Gastort mit? Sind Sie bei ESN Dort­mund oder im Ausland aktiv und organisieren Projekte im Rah­men von „Social Erasmus“, bei denen Sie außerhalb des Cam­pus ein­brin­gen?

Wenn Sie sich Ihr En­ga­ge­ment für den Baustein C – Track 2 anrechnen las­sen wol­len, reichen Sie bitte einen Nachweis ein und füllen Sie diese Anlage aus, in der Sie Ihr En­ga­ge­ment be­schrei­ben.

FAQs

Nein. Es ist da­her nicht an andere Stu­di­en­leis­tun­gen gekoppelt oder steht in Zu­sam­men­hang mit Ihrem Ba­che­lor- oder Masterzeugnis.

Nein, eine gesonderte An­mel­dung ist nicht er­for­der­lich. Während Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund sammeln Sie die entsprechenden Nachweise über Ihre Tätigkeiten und vereinbaren dann mit Julia Pehle einen Termin, sobald Sie alle Unterlagen zusammengestellt und die "Über­sicht über die Ak­ti­vi­tä­ten" ausgefüllt haben. Für das Inter­kulturelle Train­ing müs­sen Sie sich separat an­mel­den.

Nein, dies steht Ihnen offen; es gibt keine bestimmte zeitliche Reihenfolge, in der Sie die ver­schie­de­nen Ele­men­te durchführen müs­sen. Das Zer­ti­fi­kat kann in beliebig vie­len Semestern wäh­rend der Studienzeit an der TU Dort­mund sowohl von deut­schen als auch von inter­natio­nalen Stu­die­ren­den erworben wer­den.

Falls Sie sowohl Ihren Ba­che­lor- als auch Ihren Mas­ter­ab­schluss an der TU Dort­mund erwerben, kön­nen Sie in beiden Studienphasen Nachweise für Ihre Ak­ti­vi­tä­ten für das Zer­ti­fi­kat "sammeln".

Alles, was vor oder nach Ihrer Studienzeit an der TU Dort­mund durch­ge­führt wurde, kann nicht angerechnet wer­den!

Nein. Dies ist ein Angebot der TU Dort­mund, mit dem En­ga­ge­ment im inter­natio­nalen Be­reich wäh­rend Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund anerkannt wird.

Um das Zer­ti­fi­kat zu er­hal­ten, sollten zu­nächst die Mindestanforderungen erfüllt sein. Wenn man mehr An­for­de­run­gen erfüllt hat, muss man nicht auswählen, sondern alle Ak­ti­vi­tä­ten kön­nen im Zer­ti­fi­kat aufgeführt wer­den - schließlich soll es die komplette Viel­falt Ihrer inter­natio­nalen Ak­ti­vi­tä­ten ab­bil­den. Daher muss man zwi­schen ei­nem Auslandssemester und ei­nem -praktikum nicht wählen, sondern es wird beides aufgeführt.

Ja. Um den Baustein C zu erfüllen, müs­sen Sie sich ja min­des­tens zwei Se­mes­ter engagieren; in der gleichen Or­ga­ni­sa­ti­on bzw. dem gleichen Pro­gramm, oder auch in zwei un­ter­schied­lichen. Dies kann auch im gleichen Se­mes­ter passieren, z.B. dass Sie sich in ei­nem Win­ter­se­mes­ter sowohl als Pate/als Patin bei Come2Cam­pus engagieren und eben­falls im Win­ter­se­mes­ter sich bei der ESN ein­brin­gen.

Nein. Das Zer­ti­fi­kat soll neben Auslandsaufenthalten und dem Fremdsprachenerwerb vor allem ehren­amt­liches En­ga­ge­ment im inter­natio­nalen Be­reich fördern und würdigen. Kurse, die ein integraler Be­stand­teil Ihres Stu­di­ums sind, kön­nen da­her nicht für das Zer­ti­fi­kat angerechnet wer­den.

An­sprech­part­nerin für alle Fra­gen rund um das Zer­ti­fi­kat und die Interkulturellen Trainings ist Julia Pehle. Das Zer­ti­fi­katStu­di­um International“ kann in jeder be­lie­bi­gen Studienphase erlangt wer­den. Es ist al­ler­dings sinnvoll, bis zum Ende des Stu­di­ums zu war­ten, bis Sie sicher sind, dass Sie keine wei­te­ren Ak­ti­vi­tä­ten mehr durchführen, die Sie sich für das Zer­ti­fi­kat anrechnen las­sen kön­nen.

Füllen Sie den Bogen zum Nachweis der ver­schie­de­nen Bausteine ("Über­sicht über die Ak­ti­vi­tä­ten") aus und kopieren Sie Ihre Nachweise. Die Kopien verbleiben im Re­fe­rat Inter­natio­nales, da­her reichen Sie bitte keine Originale ein. Aktuell ist es nicht mög­lich, die Unterlagen persönlich einzureichen, da­her kön­nen Sie diese per Post oder in eingescannter Form per Mail an Frau Pehle schicken. Bitte reichen Sie auch eine aktuelle Studien­beschei­nigung ein. Wenn alles vollständig ist, stellen wir Ihnen das Zer­ti­fi­kat aus.

Nein. Nach Einreichung Ihrer Unterlagen kann die Erstellung des Zertifikats bis zu 6 Wochen dauern.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bo­chum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu er­rei­chen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus ge­lan­gt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­tio­nen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.