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Zer­ti­fi­katStu­di­um International“

Wenn Sie sich neben dem Stu­di­um in­ter­na­tio­nal engagieren und an Ihren diesbezüglichen Kom­pe­ten­zen ar­bei­ten, zum Bei­spiel indem Sie Sprachkurse be­su­chen, Auslandspraktika ab­sol­vie­ren oder sich bei Integrations- und Freundschaftsprojekten auf dem Cam­pus einbringen, kön­nen Sie sich dieses Engagement mit dem Zer­ti­fi­katStu­di­um International“ gebündelt darstellen lassen.

An der TU  Dort­mund gibt es ein breit gefächertes Angebot an Mög­lich­keiten, sich in­ter­na­tio­nal zu engagieren – sowohl, was Aus­lands­aufent­halte angeht als auch extracurriculares Engagement mit in­ter­na­ti­o­na­lem Bezug. Auch Stu­die­ren­de, die keinen Aus­lands­auf­ent­halt wäh­rend ihres Stu­di­ums durchführen, kön­nen das Zer­ti­fi­kat er­hal­ten; als Teil der „Internationalization at home“. Diejenigen, die bereits im Ausland waren, kön­nen wiederum ih­re Er­fah­run­gen einsetzen und zum Bei­spiel Stu­die­ren­de aus ihren ehemaligen Gastländern in Patenschaftsprogrammen betreuen und somit positive Er­fah­run­gen zurückgeben. Es gibt zahl­reiche kreative Mög­lich­keiten für internationales Engagement auf dem und außerhalb des Cam­pus. Ganz nebenbei lernt man eine Menge Leute kennen, erlebt spannende Dinge und hat Spaß!

Durch dieses extracurriculare Engagement kön­nen Sie sich bei Be­wer­bun­gen profilieren und durch die gebündelte Darstellung übersichtlich darlegen, in welchen Be­rei­chen Sie an der Uni­ver­si­tät und im Ausland bereits aktiv waren. Darüber hinaus ge­stal­ten Sie den Internationalisierungsprozess an der TU Dort­mund aktiv mit und erwerben wich­ti­ge Schlüsselkompetenzen.

Aufbau des Zertifikats

Internationale Aktivitäten sind vielfältig – da­her bietet das Zer­ti­fi­kat ein großes Maß an Flexibilität. Gleichzeitig sind die Aktivitäten in ver­schie­de­ne Bausteine aufgeteilt, um die Vergleichbarkeit sicherzustellen. Es müs­sen Aktivitäten aus min­des­tens zweien der drei Bausteine mit den jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt wer­den. Die einzelnen Bausteine beziehen sich auf Auslandserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse und auf ehren­amt­liches Engagement mit in­ter­na­ti­o­na­lem Bezug.

 

Die Teil­nah­me an ei­nem Work­shop zum The­maInter­kulturelle Kom­pe­tenz“ ist verpflichtend für alle, die das Zer­ti­fi­kat erwerben wol­len. Das Referat Inter­natio­nales bietet solche Work­shops an, Sie kön­nen sich aber auch die Teil­nah­me an ei­nem Train­ing eines anderen Anbieters anerkennen lassen, wenn die inhaltliche Ausrichtung vergleichbar ist (bitte sprechen Sie dies mit Frau Pehle ab).

Moderationsmaterial
Linda, 27
An­ge­wand­te Kul­tur­wissen­schaften
„Der Kurs fasst prägnant und in­te­res­sant die wichtigsten Stereotypen- und Kulturtheorien zu­sam­men und gibt wissenswerte und nützliche Tipps für die eigene Reflexion interkultureller Kom­pe­ten­zen.“
Moderationsmaterial
Teilnehmerin März 2019
„...es war in­te­res­sant, theoretische Einblicke in Kultur zu er­hal­ten, aber auch Aspekte zu reflektieren, die ei­nem in der Praxis schon begegnet sind.“
Moderationsmaterial
Teil­neh­mer/-in November 2020 (Online-Work­shop)
„Trotz der Umstände super ge­lungen! Auch das Miro-Board hat gut funk­ti­o­niert und ein Brainstorming mit Zetteln ersetzt. Alles in allem ein sehr gelungener Work­shop.“

Bausteine und Work­shop

Um Ihnen den Erwerb des Zertifikats auch wäh­rend des coronabedingt geltenden Kontakt­beschrän­kungen zu er­mög­li­chen, sind viele Aktivitäten auch online mög­lich.

Zum Bei­spiel wurde die Begrüßungsveranstaltung für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­dien­an­fän­ger/-innen "Come2Cam­pus" online durch­ge­führt; die Teil­nah­me an dem dazugehörigen Patenprogramm kön­nen Sie sich für den Baustein C anrechnen. Auch der Work­shop "Inter­kulturelle Komptenz", der vom Referat Inter­natio­nales an­ge­bo­ten wird, wird seit Ok­to­ber 2020 online an­ge­bo­ten. Auch andere Gruppen und Vereine treffen sich online oder haben ih­re Angebote an die Situation angepasst - sprechen Sie uns oder die entsprechenden Gruppen gerne an! Auch falls von Ihrer Fa­kul­tät, Ihrer Fachschaft oder anderen Ein­rich­tun­gen an der TU Dort­mund Aktivitäten an­ge­bo­ten wer­den, die neu sind oder sich aufgrund der Co­ro­na-Situation ver­än­dert haben und von denen Sie denken, dass Sie gut zum Zer­ti­fi­kat "Stu­di­um International" passen würden, kön­nen Sie uns jederzeit kontaktieren.

Neu: Die Teil­nah­me an der TheFuture.education Design Challenge kön­nen Sie sich für den Baustein C anrechnen (wird gezählt als einsemestriges Engagement). Als Teil der Think Tank-Initiative "Entre­preneur­ship and Future of Education" veranstalten die Lehigh Uni­ver­sity und das Nasdaq Entrepreneurial Center die TheFuture.education Design Challenge, um Stu­die­ren­de in einen Aufruf zur offenen In­no­va­ti­on und zum Ideen­aus­tausch rund um die Gestaltung der Zukunft der inklusiven unternehmerischen Bil­dung einzubinden. Mehr Infos und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf der TheFuture Web­sei­te.

Work­shops des Referats Inter­natio­nales

Dieser Work­shop richtet sich an alle Stu­die­ren­den, die sich für in­ter­kul­tu­relles Ler­nen interessieren. Ziel ist es, mehr über Kultur und kulturelle Prägungen zu erfahren, interkulturelle Er­fah­run­gen zu reflektieren und Handlungsperspektiven für zukünftige Interaktionen zu ent­wi­ckeln. Die Trainings, die als „Inter­kulturelle Basis“ für das Zer­ti­fi­katStu­di­um International“ an­ge­bo­ten wer­den, sind nicht länderspezifisch, sondern behandeln kulturübergreifende Inhalte.

Didaktisch-methodisch ist das Train­ing so gestaltet, dass neben theoretischem Input die Dynamik interkultureller Begegnungen anhand von persönlichen Erlebnisberichten, Fallbeispielen aus dem Studienalltag sowie Si­mu­la­ti­onen veranschaulicht wer­den.

Termine

Aktuell wer­den die Work­shops in ei­nem Online-Format an­ge­bo­ten. Diese wer­den auf zwei Termine aufgeteilt, wobei beide zusammengehören und nicht getauscht wer­den kön­nen.

Momentan sind alle Termine im Som­mer­se­mes­ter 2021 komplett belegt. Sie kön­nen sich über das Anmeldeformular in die Interessentenliste auf­neh­men lassen und wer­den dann per Mail informiert, sobald neue Termine an­ge­bo­ten wer­den.

Externe Work­shops

Es gibt ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, solche Trainings zu ab­sol­vie­ren: z.B. bei AIESEC, wäh­rend des Aus­lands­semes­ters, bei der Vorbereitung auf Freiwilligendienst oder Kulturaustausch, usw. Wenn Sie ein Train­ing/ einen Work­shop für das Zer­ti­fi­kat anrechnen lassen möchten, welches nicht durch das Referat Inter­natio­nales durch­ge­führt wurde, wenden Sie sich bitte an Julia Pehle.

An der TU Dort­mund haben Sie ver­schie­de­ne Mög­lich­keiten, Ihren Horizont durch einen Aus­lands­auf­ent­halt zu erweitern – sei es bei ei­nem Auslandssemester in Europa mit dem „ERASMUS“-Pro­gramm, bei einer unserer Part­ner­u­ni­ver­si­tä­ten in Amerika, Afrika, Australien oder Asien oder bei ei­nem Aus­lands­prak­ti­kum. Alle Infos hierzu finden Sie auf unseren "Outgoing"-Seiten.

  • Studienaufenthalt an einer ausländischen (Partner-)Uni­ver­si­tät: Nachweis über den Aufenthalt („Certificate of Attendance“ oder “Transcript of Records“); Mindestaufenthalt: 3 Monate (12 Wochen)
  • Aus­lands­prak­ti­kum: Nachweis durch ein Praktikumszeugnis; Mindestdauer: 2 Monate (8 Wochen)
  • Internationale Stu­die­ren­de, die aus dem Ausland zum Stu­di­um an die TU Dort­mund gekommen sind, kön­nen sich diesen Aufenthalt für den Baustein A anrechnen lassen (Einschreibung ins Fachstudium, nicht als Sprachschüler/in); Mindestaufenthalt: 3 Monate
  • Internationale Promovierende, die aus dem Ausland zu Forschungszwecken an die TU Dort­mund gekommen sind, kön­nen sich diesen Aufenthalt für den Baustein A anrechnen lassen (Einschreibung er­for­der­lich. Mindestaufenthalt: 3 Monate)

Am Zen­trum für Hoch­schul­Bil­dung – Bereich Fremdsprachen (ehem.: Sprachenzentrum) der TU Dort­mund wer­den der­zeit unter an­de­rem 13 moderne Fremdsprachen gelehrt: „Die kompetente Beherrschung von min­des­tens einer, besser noch zwei Fremdsprachen gehört mitt­ler­wei­le zum aka­de­mischen Berufsprofil und ver­bessert somit Ihre Kar­ri­e­re­chan­cen“ (www.zhb.tu-dortmund.de/fs). Für das Zer­ti­fi­kat "Stu­di­um International" wer­den auch Sprachkurse, die Sie wäh­rend Ihres Auslandsaufenthalts an einer ausländischen Hoch­schu­le absolviert haben, oder Sprachkurse von Anbietern außerhalb der Hoch­schu­le (wie z.B. der VHS) anerkannt, wenn die Kurse wäh­rend Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund be­sucht wurden.

  • Sprachkurse:
    • Nachweis über die Teil­nah­me an ei­nem nicht-muttersprachlichen Sprachkurs (Fachsprache oder allgemeinsprachlich) wäh­rend des Fachstudiums
    • Mindestens zwei 2- stündige Kurse (2 SWS) in derselben Spra­che oder ein 4-stündiger Kurs (4 SWS). (Zum Bei­spiel: Besuch des Kurses „Spanisch B2 schriftlich“ mit 2 SWS, sowie Besuch des Kurses „Spanisch B2 mündlich mit 2  SWS ODER Besuch des Kurses „Spanisch A2“ mit 4 SWS). Falls Sie Kurse von anderen Anbietern be­su­chen, wird mit den Unterrichtsstunden gerechnet, wobei 2 SWS 30 Unterrichtsstunden und 4 SWS 60 Unterrichtsstunden entsprechen.

          oder

  • DaF Co-Teacher Tätigkeit
    • Mitarbeit bei den Fachsprachenkursen Deutsch als Fremdsprache als Co-Teacher (am Zen­trum für Hoch­schul­Bil­dung – Bereich Fremdsprachen)
    • Mindestdauer 2 Se­mes­ter

Dies ist der vielfältigste Baustein, in dem in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de ih­re Er­fah­run­gen sowie ih­re Kultur mit deut­schen Stu­die­ren­den teilen und als Botschafter für ih­re eigenen Nationen und Uni­ver­si­tä­ten fungieren kön­nen. Deutsche Stu­die­ren­de kön­nen in Patenprogrammen ausländischen Stu­die­ren­den helfen und dabei vielfältige in­ter­na­ti­o­na­le soft skills erwerben.

Bitte weisen Sie nach, dass Sie sich min­des­tens zwei Se­mes­ter engagiert haben. Dies kann in der gleichen Organisation bzw. dem gleichen Pro­gramm sein, oder auch in zwei un­ter­schied­lichen.

Internationale Studentische Clubs und Vereine an der TU

Aktive Mitgliedschaft in einer der folgenden Organisationen:

  • ISS@Do: Dies ist die International Student Society in Dort­mund und wurde gegründet von Patinnen und Paten aus dem Come2Cam­pus-Pro­gramm. Die ISS-Stu­die­ren­den bieten eine Platt­form um sich aus­zu­tau­schen und organisieren gemeinsame Ausflüge, Filmabende  und ver­schie­de­ne andere Aktivitäten.
  • ESN: Das ERASMUS Student Network (kurz ESN Dort­mund) ist eine Initiative von Stu­die­ren­den und Ehemaligen der TU Dort­mund für Aus­tausch­stu­die­rende aus aller Welt, die ein oder zwei Se­mes­ter ihres Stu­di­ums in Dort­mund verbringen.
  • Inter­natio­nales KulturCafé: Das Internationale KulturCafé ist ein Länderabend, der einmal im Se­mes­ter ver­an­stal­tet wird. Dabei haben Stu­die­ren­de aus ver­schie­de­nen Kulturen die Mög­lich­keit, einen schönen bunten Abend mit leckerem Essen und vielfältigem Pro­gramm zu ge­stal­ten und ih­re Heimat zu prä­sen­tie­ren. Hier wird die Mitarbeit bei zwei IKCs wie ein einsemestriges Engagement gewertet.

Paten- und Buddy-Programme

Aktive Teil­nah­me an ei­nem Patenschafts- oder Buddyprogramm der TU Dort­mund. Diese wer­den sowohl für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de oder für Aus­tausch­stu­die­rende (im Rah­men von Erasmus oder anderen Austauschprogrammen) or­ga­ni­siert.

  • Zu Beginn jedes Wintersemesters or­ga­ni­siert das Referat Inter­natio­nales das „Come2Cam­pus“-Patenprogramm zur Be­treu­ung internationaler Stu­dien­an­fän­ger/-innen im Rah­men der zen­tra­len Will­kom­mens­ver­an­stal­tung.
  • "Cultural Companions Pro­gramm": Die Koordination der Angewandten Sprach- und Kul­tur­wissen­schaften or­ga­ni­siert jedes Se­mes­ter das Cultural Companions Pro­gramm. Dort­mun­der Stu­die­ren­de wer­den mit ERASMUS Stu­die­ren­den zusammengebracht und beide Seiten helfen sich gegenseitig das Leben in Dort­mund und das Leben im Ausland besser zu ver­ste­hen.

... sind Ihnen noch wei­tere Buddyprogramme an der TU Dort­mund bekannt? Diese Auflistung ist nicht abschließend und wir freuen uns über Feedback!

Mitgestaltung bei Ver­an­stal­tun­gen des Referats Inter­natio­nales bzw. der Fa­kul­tä­ten

  • Second Monday: Wie wäre es mit ei­nem Spielabend, Grillen, ge­mein­sam in­ter­na­tio­nal kochen, Filmabenden, Karaoke, Karnevals-, Weihnachts- oder Osterfeiern mit deut­schen und inter­natio­nalen Stu­die­ren­den? International aktive Vereine und Fachschaften laden euch jeden zwei­ten Montag im Monat zum Offenen Nachmittag von 18-20 Uhr ins IBZ ein. Internationale und deutsche Stu­die­ren­de sind herzlich willkommen - als Gäste und als Veranstalter!
  • Das Referat Inter­natio­nales or­ga­ni­siert ver­schie­de­ne Ver­an­stal­tun­gen, für die Unter­stüt­zung gesucht wird. Sie kön­nen diese Projekte und Ver­an­stal­tun­gen mitgestalten - zum Bei­spiel Länderveranstaltungen, Präsentationen beim Sommerfest, Teil­nah­me bei Studieninformationstagen zum Auslandstudium usw. Falls Sie eigene Ideen umsetzen möchten oder sich über die ver­schie­de­nen Aktivitäten in­for­mie­ren wol­len, kontaktieren Sie Wasila Al-Dubai.
  • Bitte sprechen Sie Ideen und Wünsche vorher mit dem Referat Inter­natio­nales oder den Ansprechpartnern/-innen in den Fa­kul­tä­ten ab.

Fakultätsspezifische Projekte

  • Für Jour­na­lis­mus-Stu­die­ren­de: Jour­na­lis­tik-Stu­die­ren­de kön­nen sich das Engagement in der "Europa-Gruppe" für den Baustein C anrechnen lassen. Hier wird die Mitarbeit über zwei Se­mes­ter wie ein einsemestriges Engagement gewertet.
  • An einigen Fa­kul­tä­ten gibt es eigene Betreuungsprogramme für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de oder andere Projekte und Initiativen. Wenn es an Ihrer Fa­kul­tät ein solches Projekt gibt, das für das Zer­ti­fi­kat passen könnte, in­for­mie­ren Sie uns!

Tutorentätigkeit:

Sie kön­nen sich Ihr Engagement als Tutor/-in beim Zen­trum für Hoch­schul­Bil­dung – Bereich Fremdsprachen anrechnen lassen. Sie haben folgende Mög­lich­keiten:

  • Sprachtutor/-in in dem Kurs „Landeskunde“ (B2): Sie kön­nen einen Kurs zur deut­schen Landeskunde begleiten (April bis Juli oder Ok­to­ber bis Januar) und dabei neben der Hospitation eigenständig Kurseinheiten organisieren. Um sich das Engagement für das Zer­ti­fi­kat anrechnen zu lassen, wer­den zwei bis drei Termine von Ihnen (mit-)gestaltet. Wir freuen uns auch über kreative Beiträge!
  • In den Deutsch-Konversationskursen (B2, C1) ist es Ihre Aufgabe, mit den Sprachschülern/-innen im Ge­spräch die deutsche Spra­che zu üben und vorhandene Sprach­kennt­nisse zu vertiefen. Um sich das Engagement für das Zer­ti­fi­kat anrechnen zu lassen, verbringen Sie ca. 10 Stunden mit den Sprachschülern/-innen und erstellen am Ende ge­mein­sam einen kurzen Bericht.
  • Falls Sie an einer in­ge­nieur­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät stu­die­ren (Ma­schi­nen­bau, BCI, Elek­tro­tech­nik und In­for­ma­tions­tech­nik) stu­die­ren, kön­nen Sie den Kurs „Fachsprache Deutsch für In­ge­ni­eur­wis­sen­schaf­ten B2/C1“ un­ter­stüt­zen, entweder in ähnlicher Form wie bei den Deutsch-Konversationskursen oder auch durch das Organisieren von Führungen durch Versuchshallen, tech­ni­sche Anlagen etc.

Bei allen Aktivitäten ist es wich­tig, dass Sie sich früh­zei­tig beim zhb melden, damit Ihr Beitrag eingeplant wer­den kann. Bitte wenden Sie sich vor Beginn der Vorlesungszeit an Dr. Meni Syrou.

FAQs

Nein. Es ist da­her nicht an andere Studienleistungen gekoppelt oder steht in Zu­sam­men­hang mit Ihrem Bachelor- oder Masterzeugnis.

Nein, eine gesonderte An­mel­dung ist nicht er­for­der­lich. Während Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund sammeln Sie die entsprechenden Nachweise über Ihre Tätigkeiten und vereinbaren dann mit Julia Pehle einen Termin, sobald Sie alle Unterlagen zusammengestellt und die "Über­sicht über die Aktivitäten" ausgefüllt haben. Für das Inter­kulturelle Train­ing müs­sen Sie sich separat an­mel­den.

Nein, dies steht Ihnen offen; es gibt keine bestimmte zeitliche Reihenfolge, in der Sie die ver­schie­de­nen Elemente durchführen müs­sen. Das Zer­ti­fi­kat kann in beliebig vie­len Semestern wäh­rend der Studienzeit an der TU Dort­mund sowohl von deut­schen als auch von inter­natio­nalen Stu­die­ren­den erworben wer­den.

Falls Sie sowohl Ihren Bachelor- als auch Ihren Masterabschluss an der TU Dort­mund erwerben, kön­nen Sie in beiden Studienphasen Nachweise für Ihre Aktivitäten für das Zer­ti­fi­kat "sammeln".

Alles, was vor oder nach Ihrer Studienzeit an der TU Dort­mund durch­ge­führt wurde, kann nicht angerechnet wer­den!

Nein. Dies ist ein Angebot der TU Dort­mund, mit dem Engagement im inter­natio­nalen Bereich wäh­rend Ihres Stu­di­ums an der TU Dort­mund anerkannt wird.

Um das Zer­ti­fi­kat zu er­hal­ten, sollten zu­nächst die Mindestanforderungen erfüllt sein. Wenn man mehr An­for­de­run­gen erfüllt hat, muss man nicht auswählen, sondern alle Aktivitäten kön­nen im Zer­ti­fi­kat aufgeführt wer­den - schließlich soll es die komplette Viel­falt Ihrer inter­natio­nalen Aktivitäten abbilden. Daher muss man zwischen ei­nem Auslandssemester und ei­nem -praktikum nicht wählen, sondern es wird beides aufgeführt.

Nein. Das Zer­ti­fi­kat soll neben Auslandsaufenthalten und dem Fremdsprachenerwerb vor allem ehren­amt­liches Engagement im inter­natio­nalen Bereich fördern und würdigen. Kurse, die ein integraler Be­stand­teil Ihres Stu­di­ums sind, kön­nen da­her nicht für das Zer­ti­fi­kat angerechnet wer­den.

An­sprech­part­nerin für alle Fragen rund um das Zer­ti­fi­kat und die Interkulturellen Trainings ist Julia Pehle. Das Zer­ti­fi­katStu­di­um International“ kann in jeder be­lie­bi­gen Studienphase erlangt wer­den. Es ist allerdings sinnvoll, bis zum Ende des Stu­di­ums zu war­ten, bis Sie sicher sind, dass Sie keine wei­te­ren Aktivitäten mehr durchführen, die Sie sich für das Zer­ti­fi­kat anrechnen lassen kön­nen.

Füllen Sie den Bogen zum Nachweis der ver­schie­de­nen Bausteine ("Über­sicht über die Aktivitäten") aus und kopieren Sie Ihre Nachweise. Die Kopien verbleiben im Referat Inter­natio­nales, da­her reichen Sie bitte keine Originale ein. Aktuell ist es nicht mög­lich, die Unterlagen persönlich einzureichen, da­her kön­nen Sie diese per Post oder in eingescannter Form per Mail an Frau Pehle schicken. Bitte reichen Sie auch eine aktuelle Studien­beschei­nigung ein. Wenn alles vollständig ist, stellen wir Ihnen das Zer­ti­fi­kat aus.

Nein. Nach Einreichung Ihrer Unterlagen kann die Erstellung des Zertifikats bis zu 6 Wochen dauern.

Kontakt

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.