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Zur Fort- und Wei­ter­bil­dung ins Ausland

Erasmus+ Personalmobilität

Das EU-Bildungsprogramm Erasmus+ fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Hochschuldozent*innen und Hochschulpersonal. Darüber hinaus bieten vielfältige Kooperations- und Partnerschaftsprogramme weitreichende Möglichkeiten für institutionellen Austausch zwischen Hochschulen in Europa und weltweit.

Nicht-wissenschaftliches Hochschulpersonal und Erasmus+ Fakultätskoordinator*innen der TU Dortmund können sich um einen Erasmus+ Mobilitätszuschuss bewerben.

Die nächste Informationsveranstaltung findet voraussichtlich im September statt (Anmeldung innerbetriebliche Weiterbildung | Arbeitsplatz Hochschule).

Bestens Informiert

  • nicht-wissenschaftliche Mitarbeiter*innen der Verwaltung und zentralen Einrichtungen (z.B. Studienberatung; Fakultäten; Bibliothek; International Office)
  • Erasmus+ Fakultätskoordinator*innen
27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU)

Belgien | Bulgarien | Dänemark | Estland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Italien | Kroatien | Lettland | Litauen | Luxemburg | Malta | Niederlande | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Schweden | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechische Republik | Ungarn | Zypern

6 Programmländer außerhalb der EU

Island | Liechtenstein | Nordmazedonien | Norwegen | Serbien | Türkei

Partnerland: Vereinigtes Königreich

In der neuen Erasmus + Programmgeneration (2021-2027)  wird das Vereinigte Königreich als Partnerland förderfähig sein. Durch die in­ter­na­ti­o­na­le Öffnung der Förderlinie KA131 sind Outgoing-Mobilitäten von Deutsch­land ins VK sowohl für Personal als auch Stu­die­ren­de förderfähig.

Bis Mai 2023 kann die TU Dort­mund al­ler­dings wei­ter­hin Outgoing-Mobilitäten über die "alte" Erasmus+ Programmgeneration (Call 2020) fi­nan­zie­ren!

  • Internationalisierung des Arbeitsbereiches an der TU Dortmund durch Entwicklung neuer Prozesse bzw. Methoden
  • Fachlicher Austausch und neue Perspektiven
  • Stärkung der eigenen Kompetenzen
  • Ausbau und Vertiefung von Netzwerken
  • Hospitationen
  • Job Shadowing
  • Teilnahme an Workshops und Seminaren
  • Teilnahme an sogenannten staff weeks
  • Teilnahme an Sprachkursen (Empfehlungen)

Aufenthaltskosten

Je nach Ländergruppe gelten die folgenden einheitlichen Tagessätze:

  1. Gruppe 1 (Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich): 180 EUR

  2. Gruppe 2 (Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern): 160 EUR

  3. Gruppe 3 (Bulgarien, EJR Mazedonien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn): 140 EUR  

Reisekosten | Stückkosten für Hin- und Rückfahrt

Zu den Tagessätzen kommen Reisekosten in Abhängigkeit von Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mobilität, die einheitlich mit einem Berechnungsinstrument ermittelt werden. Erstattet werden, je Aufenthalt und in Abhängigkeit von der Distanz, folgende Beträge:

  • 10 - 99 km: 20 EUR
  • 100 – 499 km: 180 EUR
  • 500 – 1.999 km: 275 EUR
  • 2.000 – 2.999 km: 360 EUR
  • 3.000 – 3.999 km: 530 EUR

Wichtige Hinweise

Die Förderung kann nur ab einer Mindestdauer von zwei aufeinander folgenden Tagen bis höchstens sieben Tage erfolgen.Das Referat Internationales entscheidet anhand des vorhandenen Erasmus-Budgets und der Bewerberlage, ob eine Förderung möglich ist und in welcher Höhe eine Mobilität unterstützt werden kann.

Der Erasmus Mobilitätszuschuss beinhaltet die Aufenthalts- und Fahrtkosten, welche von Seiten der EU Kommission / DAAD als Stückkosten, wie oben aufgezeigt, bezuschusst werden. Der/die Zuwendungsempfänger/in ist verpflichtet, mögliche positive Differenzen von realen Kosten zu Stückkosten persönlich zu versteuern.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie eine Behinderung haben, da wir ggf. Sonderzuschüsse beantragen können.

Es erfolgt keine Reisekostenerstattung im Rahmen des LRKGs NRW!

Allen nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen der Verwaltung und zentralen Einrichtungen der TU Dortmund steht die Möglichkeit offen, sich einen Auslandsaufenthalt im Rahmen der o.g. genannten Weiterbildungsformate zu organisieren und sich dann um eine finanzielle Unterstützung zu bewerben. Es ist zu beachten, dass jede Mobilitätsmaßnahme in enger Abstimmung mit dem/der Vorgesetzten, dem Referat Internationales und der Personalentwicklung zu planen ist.

Bewerbungsunterlagen

per E-Mail an Dezernat 3.3 (Personalentwicklung)

  1. Motivationsschreiben
  2. Empfehlungsschreiben der/des Vorgesetzten
  3. Geplantes Vorhaben und eine Programmbeschreibung

Frist

  • 3 Monate vor geplantem Aufenthalt

Hinweis

Erasmus+ Fakultätskoordinierende können sich direkt über das Referat Internationales (Andrea Schöne) um eine Förderung bewerben.

Vor der Reise

Nachdem eine Genehmigung durch das Dezernat 3.3 (Personalentwicklung) / Referat Internationales erfolgt ist, müssen mindestens sechs Wochen vor dem geplanten Aufenthalt folgende Informationen beim Referat Internationales (Andrea Schöne) per E-Mail eingereicht bzw. bestätigt werden:

  • Nennung von Arbeitstagen im Ausland und dem Aufenthaltszeitraum, An- und Abreisedatum, tatsächlicher An- und Abreiseort, Name und Anschrift der aufnehmenden Einrichtung
  • Programm/Veranstaltungszeitplan
  • Annahmeerklärung und Mobilitätsvereinbarung (Mobility Agreement)
  • Dienstreiseantrag über SAP stellen (Sie erhalten die entsprechenden Informationen vom Referat Internationales / Andrea Schöne!)

Liegen alle Unterlagen vollständig vor, erhält die/der Mitarbeiter*in einen Zuwendungsvertrag (Grant Agreement) mit den Förderrichtlinien, welcher unterschrieben an das Referat Internationales/Frau Schöne zurückgeschickt werden muss.

Für Ihre Mobilität muss die TU Dortmund eine A1-Bescheinigung (innerhalb der EU) / Entsendebescheinigung (außerhalb der EU) beantragen, die Sie während Ihres Auslandsaufenthalts mitführen müssen. Sie müssen sich aktiv um diese Bescheinigung bemühen und sich an die entsprechende Ansprechperson im Dezernat 3.2 wenden.

Reisesicherheit: Die Entscheidung über die Durchführung von Reisen in Risikogebiete liegt bei den Geförderten und den entsendenden Hochschule unter Beachtung der Regelungen des Erasmus Programms, hochschulinterner Strategien und des jeweiligen Krisenmanagements. Dies beinhaltet auch, dass Sie sich vor dem Antritt eines Auslandsaufenthalts auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die aktuelle Situation im Gastland informieren und sich mit dem Referat Internationales absprechen müssen.

Während der Reise
Nach der Reise
  • Reisebelege in Kopie zusammen mit dem Dokument Bestätigung des Auslandsaufenthaltes (im Original) sowie ein ein- bis zweiseitiger Bericht an das Referat Internationales senden (innerhalb von zwei Wochen nach Ende der Dienstreise)
  • Link zur EU Survey-Onlineumfrage wird per E-Mail von der EU-Kommission direkt an Sie gesendet

Kontakt in der Personalentwicklung

Stefanie Niemann
E-Mail: weiterbildungtu-dortmundde
Tel.: 0231 755 4796
 

Kontakte im Referat Internationales

Silke Viol und Andrea Schöne
E-Mail: andrea.schönetu-dortmundde
Tel.: 0231 755 2503

 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.