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Zur Fort- und Wei­ter­bil­dung ins Ausland

Erasmus Personalmobilität

Das EU-Bildungsprogramm Erasmus fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mo­bi­li­tät von Stu­die­ren­den, Hochschuldozentinnen und -dozenten und Hochschulpersonal. Darüber hinaus bieten vielfältige Kooperations- und Partnerschaftsprogramme weitreichende Mög­lich­keiten für institutionellen Austausch zwischen Hoch­schu­len in Europa und weltweit.

Nicht-wissenschaftliches Hochschulpersonal und Erasmus Fakultätskoordinatorinnen und -koordinatoren der TU Dort­mund können sich um einen Erasmus Mobilitätszuschuss bewerben.

Die nächste Infor­mations­veran­staltung findet am 10.03.2021 statt (Anmeldung innerbetriebliche Wei­ter­bil­dung | Arbeitsplatz Hoch­schu­le).

Bestens Informiert

  • nicht-wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin­nen/Mitarbeiter der Ver­wal­tung und zentralen Ein­rich­tun­gen (z.B. Stu­dien­be­ra­tung; Fa­kul­tä­ten; Bibliothek; International Office)
  • Erasmus Fakultätskoordinatorinnen und Koordinatoren
27 Mitgliedstaaten der Euro­päi­schen Union (EU)

Belgien | Bulgarien | Dänemark | Estland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Italien | Kroatien | Lettland | Litauen | Luxemburg | Malta | Niederlande | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Schweden | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechische Republik | Ungarn | Zypern

7 Programmländer außerhalb der EU

Island | Liechtenstein | Nordmazedonien | Norwegen | Serbien | Türkei| Vereinigtes Königreich

  • Internationalisierung des Arbeits­be­reich­es an der TU Dort­mund durch Entwicklung neuer Prozesse bzw. Methoden
  • Fachlicher Austausch und neue Per­spek­tiven
  • Stär­kung der eigenen Kom­pe­ten­zen
  • Ausbau und Vertiefung von Netzwerken
  • Hospitationen
  • Job Shadowing
  • Teilnahme an Work­shops und Se­mi­na­ren
  • Teilnahme an sogenannten staff weeks
  • Teilnahme an Sprachkursen (Empfehlungen)

Aufenthaltskosten

Je nach Ländergruppe gelten die folgenden einheitlichen Tagessätze:

  1. Gruppe 1 (Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich): 180 EUR

  2. Gruppe 2 (Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern): 160 EUR

  3. Gruppe 3 (Bulgarien, EJR Mazedonien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn): 140 EUR  

Reisekosten | Stückkosten für Hin- und Rückfahrt

Zu den Tagessätzen kommen Reisekosten in Ab­hän­gig­keit von Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mo­bi­li­tät, die einheitlich mit einem Berechnungsinstrument ermittelt wer­den. Erstattet wer­den, je Aufenthalt und in Ab­hän­gig­keit von der Distanz, folgende Beträge:

  • 10 - 99 km: 20 EUR
  • 100 – 499 km: 180 EUR
  • 500 – 1.999 km: 275 EUR
  • 2.000 – 2.999 km: 360 EUR
  • 3.000 – 3.999 km: 530 EUR

Wichtige Hinweise

Die Förderung kann nur ab einer Mindestdauer von zwei aufeinander folgenden Tagen bis höchs­tens sieben Tage erfolgen.Das Referat Inter­natio­nales entscheidet anhand des vorhandenen Erasmus-Budgets und der Bewerberlage, ob eine Förderung mög­lich ist und in welcher Höhe eine Mo­bi­li­tät un­ter­stützt wer­den kann.

Der Erasmus+ Mobilitätszuschuss beinhaltet die Aufenthalts- und Fahrtkosten, welche von Seiten der EU Kommission / DAAD als Stückkosten, wie oben aufgezeigt, bezuschusst wer­den. Der/die Zuwendungsempfänger/in ist verpflichtet, mögliche positive Differenzen von realen Kosten zu Stückkosten persönlich zu versteuern.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie eine Be­hin­derung haben, da wir ggf. Sonderzuschüsse beantragen können.

Es erfolgt keine Reisekostenerstattung im Rahmen des LRKGs NRW!

Allen nicht-wis­sen­schaft­lichen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeitern der Ver­wal­tung und zentralen Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund die Möglichkeit offen, sich einen Aus­lands­auf­ent­halt im Rahmen der o.g. genannten Weiterbildungsformate zu organisieren und sich dann um eine finanzielle Unter­stütz­ung zu bewerben. Es ist zu beachten, dass jede Mobilitätsmaßnahme in enger Abstimmung mit dem/der Vor­gesetz­ten, dem Referat Inter­natio­nales und der Personalentwicklung zu planen ist.

Bewerbungsunterlagen

per E-Mail an Dezernat 3.3 (Personalentwicklung)

  1. Moti­va­tions­schreiben
  2. Empfehlungsschreiben der Vor­gesetz­ten/des Vor­gesetz­ten
  3. Geplantes Vorhaben und eine Programmbeschreibung

Frist

  • 3 Monate vor geplantem Aufenthalt

Hinweis

Erasmus Fakultätskoordinierende können sich direkt über das Referat Inter­natio­nales (Andrea Schöne) um eine Förderung bewerben.

Vor der Reise

Nachdem eine Genehmigung durch das Dezernat 3.3 (Personalentwicklung) / Referat Inter­natio­nales erfolgt ist, müssen mindestens sechs Wochen vor dem geplanten Aufenthalt folgende In­for­ma­ti­onen beim Referat Inter­natio­nales (Andrea Schöne) per E-Mail eingereicht bzw. bestätigt wer­den:

  • Nennung von Arbeitstagen im Ausland und dem Aufenthaltszeitraum, An- und Abreisedatum, tatsächlicher An- und Abreiseort, Name und Anschrift der aufnehmenden Einrichtung
  • Pro­gramm/Veranstaltungszeitplan
  • Annahmeerklärung und Mobilitätsvereinbarung (Mobility Agreement)
  • Dienstreiseantrag über SAP stellen (Sie erhalten die entsprechenden In­for­ma­ti­onen vom Referat Inter­natio­nales / Andrea Schöne!)

Liegen alle Unterlagen vollständig vor, erhält die/der Mitarbeiter/-in einen Zuwendungsvertrag (Grant Agreement) mit den Förderrichtlinien, welcher unterschrieben an das Referat Inter­natio­nales/Frau Schöne zurückgeschickt wer­den muss.

Für Ihre Mo­bi­li­tät muss die TU Dort­mund eine A1-Bescheinigung (innerhalb der EU) / Entsendebescheinigung (außerhalb der EU) beantragen, die Sie während Ihres Auslandsaufenthalts mitführen müssen. Sie müssen sich aktiv um diese Bescheinigung bemühen und sich an die ent­spre­chende Ansprechperson im Dezernat 3.2 wenden.

Reisesicherheit: Die Entscheidung über die Durchführung von Reisen in Ri­si­ko­ge­biete liegt bei den Geförderten und den entsendenden Hoch­schu­le unter Beachtung der Re­ge­lung­en des Erasmus+ Pro­gramms, hochschulinterner Strategien und des jeweiligen Krisenmanagements. Dies beinhaltet auch, dass Sie sich vor dem Antritt eines Auslandsaufenthalts auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die aktuelle Situation im Gastland in­for­mie­ren und sich mit dem Referat Inter­natio­nales absprechen müssen.

Während der Reise
Nach der Reise
  • Reisebelege in Kopie zu­sam­men mit dem Dokument Bestätigung des Aus­lands­auf­ent­haltes (im Original) sowie ein ein- bis zweiseitiger Bericht an das Referat Inter­natio­nales senden (innerhalb von zwei Wochen nach Ende der Dienstreise)
  • Link zur EU Survey-Onlineumfrage wird per E-Mail von der EU-Kommission direkt an Sie gesendet

Kontakt in der Personalentwicklung

Aileen Fischer
E-Mail: weiterbildungtu-dortmundde
Tel.: 0231 755 2778

 

Kontakte im Referat Inter­natio­nales

Silke Viol und Andrea Schöne
E-Mail: andrea.schönetu-dortmundde
Tel.: 0231 755 2503

 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.