Zum Inhalt
Zur Fort- und Wei­ter­bil­dung ins Ausland

Erasmus Personalmobilität

Das EU-Bildungsprogramm Erasmus fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mo­bi­li­tät von Stu­die­ren­den, Hochschuldozentinnen und -dozenten und Hochschulpersonal. Darüber hinaus bieten vielfältige Kooperations- und Partnerschaftsprogramme weitreichende Mög­lich­keiten für institutionellen Austausch zwischen Hoch­schu­len in Europa und weltweit.

Nicht-wissenschaftliches Hochschulpersonal und Erasmus Fakultätskoordinatorinnen und -koordinatoren der TU Dort­mund können sich um einen Erasmus Mobilitätszuschuss bewerben.

Die nächste Infor­mations­veran­staltung findet am 16.09.2020 statt (Anmeldung innerbetriebliche Wei­ter­bil­dung | Arbeitsplatz Hoch­schu­le).

Bestens Informiert

  • nicht-wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­te­rin­nen/Mitarbeiter der Ver­wal­tung und zentralen Ein­rich­tun­gen (z.B. Stu­dien­be­ra­tung; Fa­kul­tä­ten; Bibliothek; International Office)
  • Erasmus Fakultätskoordinatorinnen und Koordinatoren
27 Mitgliedstaaten der Euro­päi­schen Union (EU)

Belgien | Bulgarien | Dänemark | Estland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Italien | Kroatien | Lettland | Litauen | Luxemburg | Malta | Niederlande | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Schweden | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechische Republik | Ungarn | Zypern

7 Programmländer außerhalb der EU

Island | Liechtenstein | Nordmazedonien | Norwegen | Serbien | Türkei| Vereinigtes Königreich

  • Internationalisierung des Arbeits­be­reich­es an der TU Dort­mund durch Entwicklung neuer Prozesse bzw. Methoden
  • Fachlicher Austausch und neue Perspektiven
  • Stärkung der eigenen Kompetenzen
  • Ausbau und Vertiefung von Netzwerken
  • Hospitationen
  • Job Shadowing
  • Teilnahme an Work­shops und Se­mi­na­ren
  • Teilnahme an sogenannten staff weeks
  • Teilnahme an Sprachkursen (Empfehlungen)

Aufenthaltskosten

Je nach Ländergruppe gelten die folgenden einheitlichen Tagessätze:

  1. Gruppe 1 (Dänemark, Finnland, Irland, Island, Liechtenstein, Luxemburg, Norwegen, Schweden, Vereinigtes Königreich): 180 EUR

  2. Gruppe 2 (Belgien, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Zypern): 160 EUR

  3. Gruppe 3 (Bulgarien, EJR Mazedonien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn): 140 EUR  

Reisekosten | Stückkosten für Hin- und Rückfahrt

Zu den Tagessätzen kommen Reisekosten in Ab­hän­gig­keit von Distanzen zwischen Ausgangs- und Zielort der Mo­bi­li­tät, die einheitlich mit einem Berechnungsinstrument ermittelt werden. Erstattet werden, je Aufenthalt und in Ab­hän­gig­keit von der Distanz, folgende Beträge:

  • 10 - 99 km: 20 EUR
  • 100 – 499 km: 180 EUR
  • 500 – 1.999 km: 275 EUR
  • 2.000 – 2.999 km: 360 EUR
  • 3.000 – 3.999 km: 530 EUR

Wichtige Hinweise

Die Förderung kann nur ab einer Mindestdauer von zwei aufeinander folgenden Tagen bis höchstens sieben Tage erfolgen.Das Referat Inter­natio­nales entscheidet anhand des vorhandenen Erasmus-Budgets und der Bewerberlage, ob eine Förderung möglich ist und in welcher Höhe eine Mo­bi­li­tät un­ter­stützt werden kann.

Der Erasmus+ Mobilitätszuschuss beinhaltet die Aufenthalts- und Fahrtkosten, welche von Seiten der EU Kommission / DAAD als Stückkosten, wie oben aufgezeigt, bezuschusst werden. Der/die Zuwendungsempfänger/in ist verpflichtet, mögliche positive Differenzen von realen Kosten zu Stückkosten persönlich zu versteuern.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie eine Be­hin­derung haben, da wir ggf. Sonderzuschüsse beantragen können.

Es erfolgt keine Reisekostenerstattung im Rahmen des LRKGs NRW!

Allen nicht-wis­sen­schaft­lichen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mitarbeitern der Ver­wal­tung und zentralen Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund die Möglichkeit offen, sich einen Aus­lands­auf­ent­halt im Rahmen der o.g. genannten Weiterbildungsformate zu organisieren und sich dann um eine finanzielle Unter­stütz­ung zu bewerben. Es ist zu beachten, dass jede Mobilitätsmaßnahme in enger Abstimmung mit dem/der Vor­gesetz­ten, dem Referat Inter­natio­nales und der Personalentwicklung zu planen ist.

Bewerbungsunterlagen

per E-Mail an Dezernat 3.3 (Personalentwicklung)

  1. Moti­va­tions­schreiben
  2. Empfehlungsschreiben der Vor­gesetz­ten/des Vor­gesetz­ten
  3. Geplantes Vorhaben und eine Programmbeschreibung

Frist

  • 3 Monate vor geplantem Aufenthalt

Hinweis

Erasmus Fakultätskoordinierende können sich direkt über das Referat Inter­natio­nales (Andrea Schöne) um eine Förderung bewerben.

Vor der Reise

Nachdem eine Genehmigung durch das Dezernat 3.3 (Personalentwicklung) / Referat Inter­natio­nales erfolgt ist, müssen mindestens sechs Wochen vor dem geplanten Aufenthalt folgende In­for­ma­ti­onen beim Referat Inter­natio­nales (Andrea Schöne) per E-Mail eingereicht bzw. bestätigt werden:

  • Nennung von Arbeitstagen im Ausland und dem Aufenthaltszeitraum, An- und Abreisedatum, tatsächlicher An- und Abreiseort, Name und Anschrift der aufnehmenden Einrichtung
  • Pro­gramm/Veranstaltungszeitplan
  • Annahmeerklärung und Mobilitätsvereinbarung (Mobility Agreement)
  • Dienstreiseantrag über SAP stellen (Sie erhalten die entsprechenden In­for­ma­ti­onen vom Referat Inter­natio­nales / Andrea Schöne!)

Liegen alle Unterlagen vollständig vor, erhält die/der Mitarbeiter/-in einen Zuwendungsvertrag (Grant Agreement) mit den Förderrichtlinien, welcher unterschrieben an das Referat Inter­natio­nales/Frau Schöne zurückgeschickt werden muss.

Für Ihre Mo­bi­li­tät muss die TU Dort­mund eine A1-Bescheinigung (innerhalb der EU) / Entsendebescheinigung (außerhalb der EU) beantragen, die Sie während Ihres Auslandsaufenthalts mitführen müssen. Sie müssen sich aktiv um diese Bescheinigung bemühen und sich an die entsprechende Ansprechperson im Dezernat 3.2 wenden.

Während der Reise
Nach der Reise
  • Reisebelege in Kopie zusammen mit dem Dokument Bestätigung des Aus­lands­auf­ent­haltes (im Original) sowie ein ein- bis zweiseitiger Bericht an das Referat Inter­natio­nales senden (innerhalb von zwei Wochen nach Ende der Dienstreise)
  • Link zur EU Survey-Onlineumfrage wird per E-Mail von der EU-Kommission direkt an Sie gesendet

Kontakt in der Personalentwicklung

Aileen Fischer
E-Mail: weiterbildungtu-dortmundde
Tel.: 0231 755 2778

 

Kontakte im Referat Inter­natio­nales

Silke Viol und Andrea Schöne
E-Mail: andrea.schönetu-dortmundde
Tel.: 0231 755 2503

 

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.