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Für ein oder zwei Se­mes­ter in das eigene Fach im Ausland eintauchen

Stu­di­um im Ausland

Ein oder zwei Se­mes­ter an einer Hoch­schu­le im Ausland stu­die­ren: So tauchen Stu­die­ren­de wirk­lich in die Kultur und das Alltagsleben des Gastlandes ein. Aufgrund der guten Be­treu­ung, ins­be­son­de­re in Austauschprogrammen, eignet sich das Auslandssemester oder -jahr gut als erste Auslandserfahrung.

Wussten Sie schon?

Was Sie bei der Planung des Auslandsstudiums beachten müs­sen:

 

Checkliste für Aus­lands­aufent­halte

Nichts vergessen!

© Sarah Treppner​/​TU Dort­mund

Austauschprogramme der TU Dort­mund

Die TU Dort­mund hat Partnerschaften mit zahl­rei­chen Hoch­schu­len weltweit etabliert. Der Vorteil bei diesen Partnerschaften ist das Sti­pen­dium: Stu­die­ren­de, die für die Programme aus­ge­wählt wer­den, er­hal­ten einen  vollen Erlass der Studiengebühren.


Selbstorganisierte Aus­lands­aufent­halte (Free Mover)

Sie haben nicht das passende Austauschprogramm gefunden oder haben die Bewerbungsfristen verpasst? Sie kön­nen auch das Aus­lands­stu­dium selbst nach eigenen Wünschen durchführen.

Erste In­for­ma­ti­onen dazu bietet der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), mit einer Suche nach Stu­di­en­gän­gen an ausländischen Hoch­schu­len und länderspezifischen In­for­ma­ti­onen zu den Studienbedingungen und -voraussetzungen.

Es ist sinnvoll, den Bewerbungsprozess früh­zei­tig zu starten, um z.B. die Fristen für AuslandsBAföG oder Sti­pen­di­en nicht zu verpassen, wobei einige Hoch­schu­len im Ausland so­gar bis zu zwei Monaten vor Semesterbeginn noch Be­wer­bun­gen annehmen. In der Regel sollten Sie den Bewerbungsprozess mit ei­nem Vorlauf von sechs Monaten starten.

Grundsätzlich sind alle Hoch­schu­len der Welt mög­lich, solange Sie die Zulassungsbedingungen erfüllen.

Partnerhochschulen:

Einige der Partnerhochschulen der TU Dort­mund bieten die Mög­lich­keit an, als sogenannter „Free Mover“ zu vereinfachten Zulassungsbedingungen dort zu stu­die­ren. Ein weiterer Vorteil dieser Hoch­schu­len sind die Sti­pen­di­en der TU Dort­mund, die dafür beantragt wer­den kön­nen. Informieren Sie sich über die Kos­ten und Bewerbungsunterlagen etwa vier bis sechs Monate vor dem geplanten Aus­lands­auf­ent­halt bei Laura Hope im Referat Inter­natio­nales. Die Wahr­schein­lich­keit eine Zusage zu bekommen, ist in diesem Pro­gramm sehr hoch.

Private Vermittlungsagenturen:

Für viele Länder und Hoch­schu­len kann es leichter sein, die Be­wer­bung über einen privaten Studienplatzvermittler abzuwickeln statt alles alleine zu ma­chen - es fallen für die Stu­die­ren­den keine Gebühren für diesen Beratungs- und Bewerbungsdienst an (außer Studiengebühren). Oft bieten die Vermittlungsagenturen so­gar eigene Sti­pen­di­en oder eine Reduzierung der Studiengebühren an. Hier finden Sie eine Beispielliste solcher Vermittlungsagenturen. Sie sollten sich von mehreren Agenturen beraten lassen, bevor Sie sich für eine ent­schei­den:

Für die USA kann es nützlich sein, sich vom AmerikaHaus NRW e.V. (EducationUSA) in Köln beraten zu lassen. (Nur Be­ra­tung, keine Ver­mitt­lung)

Die meisten Hoch­schu­len erwarten B2-Kennt­nisse der Unterrichtssprache, aber einige akzeptieren so­gar B1-Kennt­nisse.

Für viele Be­wer­bun­gen genügt als Sprachnachweis oft das DAAD-Sprachzeugnis, das kostenlos im Zen­trum für Hoch­schul­Bil­dung (zhb) – Bereich Fremdsprachen absolviert wer­den kann.

Zur sprachlichen Vorbereitung auf den Aus­lands­auf­ent­halt bietet der Bereich Fremdsprachen  Kurse in den gängigen inter­natio­nalen Verkehrssprachen an.

Wenn ein Stu­di­um selbst or­ga­ni­siert wird, fallen in der Regel Studiengebühren und andere Kos­ten an, die vom Stu­die­ren­den selbst zu tragen sind und mitunter sehr hoch sein kön­nen. Um mehr über die einzelnen Kos­ten zu erfahren, lassen Sie sich von Laura Hope für Partnerhochschulen oder von einer Vermittlungsagentur für alle wei­te­ren Hoch­schu­len beraten.

​​​​​​AuslandsBAföG bietet eine sehr gute Mög­lich­keit, den Aus­lands­auf­ent­halt zu finanzieren. Die Studiengebühren an der ausländischen Hoch­schu­le kön­nen damit so­gar komplett oder zum Teil bezahlt wer­den. Informieren Sie sich, ob diese Mög­lich­keit für Sie besteht. Die Chancen sind jedoch sehr viel besser, wenn man auch in Deutsch­land BAföG er­hält.

Darüber hinaus gibt es günstige Bildungskredite und Sti­pen­di­en für Aus­lands­aufent­halte. Die TU Dort­mund vergibt zum Bei­spiel PROMOSStipendien für Stu­die­ren­de, die ein Se­mes­ter (auch „auf eigene Faust“) an einer Part­ner­hoch­schu­le in Übersee verbringen.

Das Referat Inter­natio­nales kann bei allen organisatorischen Fragen helfen, egal ob der Aufenthalt an einer Part­ner­hoch­schu­le oder an einer selbst ausgesuchten Hoch­schu­le statt­finden soll.

Für Fragen zu einer speziellen Hoch­schu­le (zum Bei­spiel zu Bewerbungsvoraussetzungen) wenden Sie sich bitte direkt an die Hoch­schu­le.

Für viele Länder und Hoch­schu­len kann es leichter sein, die Be­wer­bung über einen privaten Studienplatzvermittler (siehe oben) oder für Partnerhochschulen über das Referat Inter­natio­nales laufen zu lassen – für Sie fallen keine Gebühren für diesen Beratungs- und Bewerbungsdienst an (außer Studiengebühren) und oft bieten die Vermittlungsagenturen so­gar eigene Sti­pen­di­en oder eine Reduzierung der Studiengebühren an.

Für die USA kann es nützlich sein, sich vom AmerikaHaus NRW e.V. (EducationUSA) in Köln beraten zu lassen.

Masterprogramme im Ausland

Sie möchten einen Masterabschluss im Ausland erwerben?  Informieren Sie sich direkt bei der gewünschten Hoch­schu­le oder bei einer Vermittlungsagentur (siehe oben) über die Zulassungsvoraussetzungen. Es ist nicht mög­lich, im Rah­men der Austauschprogramme der TU Dort­mund einen Studienabschluss im Ausland zu erlangen, sodass Sie den Aufenthalt selbstständig organisieren müs­sen („FreeMover“). Das Referat Inter­natio­nales kann gerne bei logistischen Fragen un­ter­stüt­zen.

Für die Suche nach Sti­pen­di­en für den Aufenthalt, nut­zen Sie die Stipendiendatenbank des Deut­schen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Für die USA bietet die Fulbright-Kom­mis­sion Sti­pen­di­en an und für einige europäische Ländern kön­nen zinsgünstige Erasmus+ Darlehen beantragt wer­den.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.