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Für ein oder zwei Semester in das eigene Fach im Ausland eintauchen

Studium im Ausland

Ein oder zwei Semester an einer Hochschule im Ausland studieren: So tauchen Studierende wirklich in die Kultur und das Alltagsleben des Gastlandes ein. Aufgrund der guten Betreuung, insbesondere in Austauschprogrammen, eignet sich das Auslandssemester oder -jahr gut als erste Auslandserfahrung.

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© Jason Leung​/​Unsplash

Wussten Sie schon?

Was Sie bei der Planung des Auslandsstudiums beachten müssen:

 

Checkliste für Auslandsaufenthalte

Nichts vergessen!

© Sarah Treppner​/​TU Dortmund

Austauschprogramme der TU Dortmund

Die TU Dortmund hat Partnerschaften mit zahlreichen Hochschulen weltweit etabliert. Der Vorteil bei diesen Partnerschaften ist das Stipendium: Studierende, die für die Programme ausgewählt werden, erhalten einen  vollen Erlass der Studiengebühren.


Selbstorganisierte Auslandsaufenthalte (Free Mover)

Sie haben nicht das passende Austauschprogramm gefunden oder haben die Bewerbungsfristen verpasst? Sie können auch das Auslandsstudium selbst nach eigenen Wünschen durchführen.

Erste Informationen dazu bietet der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), mit einer Suche nach Studiengängen an ausländischen Hochschulen und länderspezifischen Informationen zu den Studienbedingungen und -voraussetzungen.

Es ist sinnvoll, den Bewerbungsprozess frühzeitig zu starten, um z.B. die Fristen für AuslandsBAföG oder Stipendien nicht zu verpassen, wobei einige Hochschulen im Ausland sogar bis zu zwei Monaten vor Semesterbeginn noch Bewerbungen annehmen. In der Regel sollten Sie den Bewerbungsprozess mit einem Vorlauf von sechs Monaten starten.

Grundsätzlich sind alle Hochschulen der Welt möglich, solange Sie die Zulassungsbedingungen erfüllen.

Partnerhochschulen:

Einige der Partnerhochschulen der TU Dortmund bieten die Möglichkeit an, als sogenannter „Free Mover“ (oder „Study Abroad Student“) zu vereinfachten Zulassungsbedingungen dort zu studieren. Solange Sie die Mindestvoraussetzungen für die entsprechende Hochschule erfüllen, ist die Zulassung garantiert! Ein weiterer Vorteil dieser Hochschulen sind die Stipendien der TU Dortmund, die dafür beantragt werden können. Informieren Sie sich über die Kosten und Bewerbungsunterlagen etwa sechs Monate vor dem geplanten Auslandsaufenthalt bei Laura Hope im Referat Internationales.

Private Vermittlungsagenturen:

Für viele Länder und Hochschulen kann es leichter sein, die Bewerbung über einen privaten Studienplatzvermittler abzuwickeln statt alles alleine zu machen - es fallen für die Studierenden keine Gebühren für diesen Beratungs- und Bewerbungsdienst an (außer Studiengebühren). Oft bieten die Vermittlungsagenturen sogar eigene Stipendien oder eine Reduzierung der Studiengebühren an. Hier finden Sie eine Beispielliste solcher Vermittlungsagenturen. Sie sollten sich von mehreren Agenturen beraten lassen, bevor Sie sich für eine entscheiden:

Für die USA kann es nützlich sein, sich vom AmerikaHaus NRW e.V. (EducationUSA) in Köln beraten zu lassen. (Nur Beratung, keine Vermittlung)

Die meisten Hochschulen erwarten B2-Kenntnisse der Unterrichtssprache, aber einige akzeptieren sogar B1-Kenntnisse.

Für viele Bewerbungen genügt als Sprachnachweis oft das DAAD-Sprachzeugnis, das kostenlos im Zentrum für HochschulBildung (zhb) – Bereich Fremdsprachen absolviert werden kann.

Zur sprachlichen Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt bietet der Bereich Fremdsprachen  Kurse in den gängigen internationalen Verkehrssprachen an.

Wenn ein Studium selbst organisiert wird, fallen in der Regel Studiengebühren und andere Kosten an, die vom Studierenden selbst zu tragen sind und mitunter sehr hoch sein können. Um mehr über die einzelnen Kosten zu erfahren, lassen Sie sich von Laura Hope für Partnerhochschulen oder von einer Vermittlungsagentur für alle weiteren Hochschulen beraten.

​​​​​​AuslandsBAföG bietet eine sehr gute Möglichkeit, den Auslandsaufenthalt zu finanzieren. Die Studiengebühren an der ausländischen Hochschule können damit sogar komplett oder zum Teil bezahlt werden. Informieren Sie sich, ob diese Möglichkeit für Sie besteht. Die Chancen sind jedoch sehr viel besser, wenn man auch in Deutschland BAföG erhält.

Darüber hinaus gibt es günstige Bildungskredite und Stipendien für Auslandsaufenthalte. Die TU Dortmund vergibt zum Beispiel PROMOS Stipendien für Studierende, die ein Semester (auch „Free Mover“) an einer Partnerhochschule in Übersee verbringen.

Das Referat Internationales kann bei vielen organisatorischen Fragen helfen, egal ob der Aufenthalt an einer Partnerhochschule oder an einer selbst ausgesuchten Hochschule stattfinden soll.

Für Fragen zu einer speziellen Hochschule (zum Beispiel zu Bewerbungsvoraussetzungen) wenden Sie sich bitte direkt an die Hochschule.

Für viele Länder und Hochschulen kann es leichter sein, die Bewerbung über einen privaten Studienplatzvermittler (siehe oben) oder für Partnerhochschulen über das Referat Internationales laufen zu lassen – für Sie fallen keine Gebühren für diesen Beratungs- und Bewerbungsdienst an (außer Studiengebühren) und oft bieten die Vermittlungsagenturen sogar eigene Stipendien oder eine Reduzierung der Studiengebühren an.

Für die USA kann es nützlich sein, sich vom AmerikaHaus NRW e.V. (EducationUSA) in Köln beraten zu lassen.

Masterprogramme im Ausland

Sie möchten einen Masterabschluss im Ausland erwerben?  Informieren Sie sich direkt bei der gewünschten Hochschule oder bei einer Vermittlungsagentur (siehe oben) über die Zulassungsvoraussetzungen. Es ist nicht möglich, im Rahmen der Austauschprogramme der TU Dortmund einen Studienabschluss im Ausland zu erlangen, sodass Sie den Aufenthalt selbstständig organisieren müssen („FreeMover“). Das Referat Internationales kann gerne bei logistischen Fragen unterstützen.

Für die Suche nach Stipendien für den Aufenthalt, nutzen Sie die Stipendiendatenbank des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Für die USA bietet die Fulbright-Kommission Stipendien an und für einige europäische Ländern können zinsgünstige Erasmus+ Darlehen beantragt werden.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.