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„Wer sich bewegt, bewegt Europa!"

Erasmus+ Studienaufenhalt

Das Erasmus+ Programm ist eine Erfolgsgeschichte der Europäischen Union und fördert seit mehr als 30 Jahren den Austausch von Studierenden und Personal innerhalb Europas und ist das größte Mobilitätsprogramm an der TU Dortmund. Der Austausch von Studierenden basiert auf Erasmus+ Verträgen, die die jeweilige Fakultät mit Partnern an ausländischen Hochschulen geschlossen hat. Studierende können somit die Kooperationen ihrer Fakultät für ein oder zwei Auslandssemester nutzen.

„Im Ausland studieren mit Erasmus+ #kurzerklärt" (Erklärvideo des DAAD)

Studierende können sich bewerben, wenn...

  • sie einen Studienaufenthalt in einem der teilnehmenden Programmländer absolvieren wollen,
  • sie an der TU Dortmund regulär/voll immatrikuliert sind,
  • sie das erste Studienjahr abgeschlossen haben (Bachelor) oder sie im Master sind (ab dem ersten Semester),
  • die Fakultät/-en und die Gasthochschule einen Erasmus+ Kooperationsvertrag abgeschlossen haben.

Studierende erhalten…

  • ziellandabhängige, finanzielle Zuschüsse für ihren Studienaufenthalt im Ausland (Erasmus+ Mobilitätszuschuss),
  • akademische Anerkennung der im Ausland erbrachten Studienleistungen,
  • eine Befreiung von Studien-, Registrierungs-, Prüfungs-, Labor- und Bibliotheksgebühren an der Gasthochschule,
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Auslandsaufenthalts (kulturell, sprachlich, organisatorisch),
  • ggf. einen durch Erasmus+ geförderten Onlinesprachkurs im Rahmen eines vorgegebenen Anbieters,
  • Sonderzuschüsse für einen Auslandsaufenthalt mit Kind/-ern,
  • Sonderzuschüsse für Studierende mit Behinderung ab GdB von 20 und/oder chronischer Erkrankung,
  • Sonderzuschüsse für Erst-Akademiker*innen (Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus),
  • Sonderzuschüsse für erwerbstätige Studierende,
  • Sonderzuschüsse für nachhaltiges Reisen (ab dem Sommersemester 2022)

27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU)

Belgien | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Finnland | Frankreich | Griechenland | Irland | Italien | Kroatien | Lettland | Litauen | Luxemburg | Malta | Niederlande | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Schweden | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechische Republik | Ungarn | Zypern

6 Programmländer außerhalb der EU

Island | Liechtenstein | Nordmazedonien | Norwegen | Serbien | Türkei

Vereinigtes Königreich

Auch wenn das Vereinigte Königreich in der neuen Programmgeneration von Erasmus+ (2021-2027) nicht mehr teilnehmen wird, können Mobilitäten im akademischen Jahr 2021/2022 und ggf. 2022/2023 noch aus den Mitteln der Programmgeneration Erasmus+ (2014-2020) gefördert werden!

Danach wird die TU Dortmund das Vereinigte Königreich als Erasmus+ Programmland einstufen und somit weiterhin Mobilitäten ins VK über eine andere Förderlinie im Erasmus+ Programm fördern können.

Schweiz

Die  Schweiz nimmt zwar seit dem Wintersemester 2014/2015 nicht mehr am Erasmus Programm teil, dennoch ist ein bilateraler Austausch möglich und wird ggf. von Schweizer Seite gefördert.

  • Die Aufenthaltsdauer richtet sich nach den im Kooperationsvertrag vereinbarten Monaten.
  • Ein Erasmus+ Studienaufenthalt kann zwischen 60 Tagen und zwölf Monaten dauern.
  • Die Mobilität muss innerhalb eines akademischen Jahres stattfinden (z.B. Wintersemester 2022/2023 und/oder Sommersemester 2023)
    • Beginn der Mobilität: erster Tag der Kurse / Orientierungsveranstaltung 
    • Ende der Mobilität: letzter Tag der Kurse / Prüfung
  • Insgesamt können Studierende bis zu 36 Monate für Studium und/oder Praktikum gefördert werden:
    • jeweils in Bachelor-, Master- und Promotion-Studiengängen bis zu zwölf Monate
    • die Förderung kann aufgeteilt und innerhalb eines Studienzyklus auch mehrfach in Anspruch genommen werden (z.B. für zwei Mal für sechs Monate)
  • Erasmus+ erlaubt auch eine Kombination von Studium und Praktikum.

Die monatliche Erasmus+ Förderung ist auf entweder 3, 4 oder 8 Monate beschränkt. In diesem akademischen Jahr ist leider keine Förderung darüber hinaus möglich. Die Höhe der Förderraten richtet sich nach den Ländergruppen und wurden vom DAAD für das akademische Jahr 2022/2023 wie folgt festgelegt:

Ländergruppe 1:  600 EUR / Monat (3, 4 oder 8 Monate)

Dänemark | Finnland | Irland | Island | Liechtenstein | Luxemburg | Norwegen | Schweden | (Vereinigtes Königreich wird noch aus Restmitteln gefördert)

Ländergruppe 2:  540 EUR / Monat (3, 4 oder 8 Monate)

Belgien | Frankreich | Griechenland | Italien | Malta | Niederlande | Österreich | Portugal | Spanien | Zypern

Ländergruppe 3: 490 EUR / Monat (3,4 oder 8 Monate)

Bulgarien | Estland | Kroatien | Lettland | Litauen | Polen | Rumänien | Slowakei | Slowenien | Mazedonien (FYROM) | Serbien | Tschechische Republik | Türkei | Ungarn

Sonderförderung

  • Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung oder Studierende, die mit ihrem Kind/ihren Kindern im Ausland studieren möchten, haben die Möglichkeit eine Sonderförderung zu erhalten. Alle Informationen dazu erhalten Sie unter Auslandsaufenthalte inklusiv!
  • Ab Januar 2022 erhalten Studierende, die ihre Hin- und Rückreise umweltschonender gestalten (Reisen mit dem Bus, dem Zug oder einer Fahrgemeinschaft) eine zusätzliche Förderung in Höhe von einmalig 50 EUR . Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter Nachhaltiges Reisen!
  • Aufenthalte ab 8/2022: Social Top Ups für Studierende mit geringerne Chancen
    Mit dem Pro­gramm Erasmus+ sollen „Chan­cen­gleich­heit und gleicher Zugang, Inklusion, Viel­falt und Fairness bei allen Programmaktionen ge­för­dert wer­den. Im Mit­tel­punkt dieser Ziele stehen die Organisationen und Men­schen mit geringeren Chancen selbst."

    Zum Beginn des neuen aka­de­mischen Jahres (ab Au­gust 2022) kön­nen Erstakademiker*innen (Stu­die­ren­de aus ei­nem nicht-aka­de­mischen Elternhaus) und erwerbstätige Stu­die­ren­de einen zusätzlichen "Social Top Up" in Höhe von 250 EUR/Monat er­hal­ten. Die Kriterien für die Gewährung finden Sie hier.

Kontakt und Sprechzeiten

E-Mail: erasmus-outgoingstu-dortmundde          Tel.: 0231 755-6247

Sprechzeiten am Telefon oder über Zoom nach  vorheriger Vereinbarung
Sprechzeiten in Präsenz
nur mit Terminanmeldung
Dienstags 9:00-11:30 Uhr

 

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.