Zum Inhalt
Uni­ver­sity of Victoria, Kanada

Lisa

Kanada - Into the Wild 

Hi, ich bin Lisa und ab Januar verbringe ich ein Semester an der Uni­ver­sity of Victoria auf Vancouver Island. Ich bin sehr gespannt auf meine Kurse an der UVic, meine Erlebnisse in meiner Gastfamilie und meine Ausflüge und Reisen auf der Insel. Die Uni­ver­sity of Victoria legt einen großen Wert auf die For­schung innerhalb der Environmental Studies und auf ih­re Zu­sam­men­arbeit mit Indigenen Men­schen. Gerade deshalb habe ich mich ursprünglich für die UVic entschieden und kann es kaum erwarten tief in die kulturellen und landschaftlichen Vorzüge Vancouver Islands einzutauchen.

Aufgrund der aktuellen Situation fühlt es sich seltsam und fast unangebracht an eine solche Reise anzutreten, dennoch blicke ich meiner Zeit in Kanada mit abenteuerlicher Gespanntheit entgegen. Meine Eindrücke, Erkennt­nisse und Gedanken in den kommenden Monaten würde ich gerne mit euch teilen!

Studiengang: Englisch und Kunst auf Lehramt

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

Die letzte Woche in meiner Gastfamilie bricht an. Unter anderen Umständen hätte ich jetzt vielleicht ge­schrie­ben: so schnell alles anfing, ist es auch wieder vorbei. Aber der Weg nach Kanada und ins Auslandssemester war mühsamer als gedacht und ich kann einfach nicht glauben, dass jetzt schon wieder alles vorbei sein soll…

Ich ertappe mich dabei, wie ich mich gedanklich von Plätzen verabschiede und immer wieder kommt mir der Gedanke „bin ich hier gerade vielleicht zum letzten Mal?“. Meine Zimmernachbarin Erica und ich versuchen noch so viel Zeit wie mög­lich ge­mein­sam zu verbringen, gehen zur Motivation zu­sam­men in die Uni Bibliothek zum Ler­nen und ma­chen tägliche kleine Ausflüge in unseren Lernpausen. Das meine Klausurenphase bis zu meiner Abreise aus meiner Gastfamilie andauert, macht den Abschied nicht leichter. Ich kann mir schon gar nicht mehr richtig vorstellen, wie es ist hier nicht zu leben.

Auch in meinen Kursen an der UVic bin ich im Endspurt. Einige Fächer habe ich schon letzte Woche ab­ge­schlos­sen und wehmütig trete ich meine letzten Zoom Sitzungen an. Aber ich freue mich auch auf die nächsten 2 Wochen, die ich damit verbringen werde die Insel noch et­was genauer zu er­kun­den. Unter Berücksichtigung der Covid Reglungen in British Columbia werde ich einen Roadtrip in den Norden der Insel ma­chen und an­schlie­ßend mit der Fähre nach Vancouver übersetzten, da ich von dort aus zurück nach Deutsch­land fliege. Ich freue mich wahnsinnig auf die Reise, auch wenn es mir sehr schwer fallen wird meine Zeit in Victoria hinter mir zu lassen und mich von den vie­len tollen Men­schen zu verabschieden, die ich hier kennenlernen durfte.

Schon oft bin ich durch Downtown Victoria gelaufen und habe Chinatown wahrgenommen, aber erst vor kurzen nehme ich mir dann doch mal die Zeit einige Infotafel durch zu lesen und die Straßen Chinatowns bewusst abzulaufen. Direkt im Herzen von Downtown Victoria befindet sich näm­lich Kanadas ältestes Chinatown. Direkt nach San Franciscos Chinatown so­gar das älteste in Nordamerika.

Mitte des 19. Jahrhunderts immigrieren viele chinesische Mienenarbeiter aus Kalifornien nach British Columbia, um in dem damals kürzlich entdeckten Fraser Canyon zu arbeiten. Vom späten 19. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts siedeln sich in Victorias Chinatown die meisten chinesischen EinwandererInnen Kanadas an. Im Jahr 1911 erreicht Chinatown seinen Höhepunkt in Bezug auf Fläche und Einwohnerzahl. Zwischen 1920 und 1970 gerät das Viertel durch offenen Opiumkonsum in Verruf und wird ab den 80ern bewusst revitalisiert. Zu den Maß­nahmen der Revitalisierung Chinatowns gehört auch der Erbau des Gate of Harmonious Interest, das BesucherInnen beim Eintreten in Chinatown begrüßt.

Ich bin fasziniert von den vie­len kleinen Läden und Geschäften und vor allem von den zahlreichen freundlichen Men­schen, die sich in Chinatown aufhalten, obwohl viele von ihnen hart um das Überleben ihrer Geschäfte wäh­rend der Pan­de­mie kämpfen müssen. Was macht man also als Tourist am besten um die LadenbesitzerInnen in dieser Zeit zu un­ter­stüt­zen? Genau, man kauft bei ihnen ein! Besonders bezaubert mich auch die Fan Tan Alley, eine unglaublich schmale Gasse, die man leicht übersehen könnte, wenn man nicht genau hinsieht. Ursprünglich war die Gasse Schauplatz des Opiumkonsums, heute wird sie geziert von vie­len kleinen Geschäfte, Art Galleries und Cafes. Fun Fact: die Gasse ist auch ein beliebter Drehort für Serien und Filme.

Bald star­tet meine Klausuren Phase an der UVic und ich will sichergehen, dass ich vorher meine verbleibende Zeit noch et­was zum Reisen nutze. Kurzfristig entscheide ich mich einen Roadtrip nach Nanaimo zu ma­chen und besuche im Zuge dessen meinen Partner, der an der Vancouver Island Uni­ver­sity studiert. In drei Tagen versuche ich soviel wie mög­lich in Nanaimo und den umliegenden Naturgebieten zu er­kun­den.

Mit der Fähre setzten wir nach Gabriola Island über. Die kleine Insel, nur eine 20-minütige Fahrt von Nanaimo entfernt, ist unter an­de­rem bekannt für ih­re Malaspina Galleries. Die Sandstein Formationen verdanken ih­re spektakulären Formen jahrhundertelanger Bearbeitung durch Wind und Wellen. Außerdem hat man von der Insel aus einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegenden Gebirgsketten. Es gibt nur wenige befestigte Straßen auf der Insel und sobald man eine von ihnen verlässt, ist man mitten im Nirgendwo und erlebt unglaubliche Stille. Auch der Hafen und Downtown Nanaimo haben viel Charme im Licht der warmen Frühlingssonne und ich bin mal wieder sehr froh und dankbar meine Zeit auf so ei­nem schönen Fleckchen Erde verbringen zu dürfen.

Während einer Wanderung um den Westwood Lake sehe ich einen Weißkopfseeadler und bei ei­nem abendlichen Spaziergang am Hafen schwimmen ein paar Robben im Hafenbecken an mir vorbei. Gerade deswegen gefällt mir Vancouver Island be­son­ders gut. Man weiß nie auf was oder wen man als nächstes trifft. An die Schreie der Möwen habe ich mich auch immer noch nicht gewöhnt, obwohl ich jetzt schon fast drei Monate hier am Meer lebe. Es fühlt sich immer noch an wie Urlaub. Auf einen Wal muss ich wohl noch ein bisschen länger warten.

Das Stu­di­um an der UVic ist sehr zeitintensiv und ich beschäftige mich inhaltlich mit vie­len Themen, die mir oft sehr nahe gehen. In meinem Seminar zur Geschichte der Menschenrechte komme ich immer wieder an meine Grenzen und auch in den Indigenen Studien wird mir schnell bewusst, dass ich mir einen guten Ausgleich zu den oft sehr fordernden Seminarinhalten suchen muss.

Ein solcher Ausgleich kann thematisch auch indirekt mit meinen Se­mi­na­ren verbunden sein. Gemeinsam mit Freunden mache ich eine Wanderung auf den Berg PKOLS. Besser bekannt ist der Berg hier leider unter sei­nem kolonial Namen Mount Douglas, benannt nach dem kanadischen Commissioner James Douglas, der 1850 mit den Indigenen Nationen Vancouver Islands über das Land der Indigenen Bevölkerung „verhandelte“. Am 22. Mai 2013 erklommen Mitglieder der W̱SÁNEĆ und Lekwungen Nationen den Berg und protestierten für die offizielle Umbenennung des Berges zurück zu sei­nem Indigenen Namen PKOLS. Das Projekt Reclaiming PKOLS hatte bis jetzt leider noch keinen Erfolg und der Berg ist weiterhin offiziell benannt nach James Douglas. Der James Douglas, welcher 1850 den Indigenen Abgeordneten ein Stück blankes Papier zum Unterzeichnen präsentierte und seine Version der territorialen Abkommen, welche natürlich drastisch von den verhandelten Abkommen abweicht, im Nachhinein ergänzte…

Aber auch Downtown Victoria bietet einen praktischen Ausgleich zu meinen theoretischen Se­mi­na­ren. Einige traditionelle, Indigene Plätze haben überlebt. Sieben dieser Plätze sind durch Schnitzereien des Songhees Künstlers Butch Dick gekennzeichnet. Ich suche diese sieben Plätze auf und schaue sie mir mal genauer an. Unterstützt wer­den die Signs of Lekwungen durch Erklärtafeln. „WE ARE STILL HERE“ – WIR SIND IMMER NOCH DA, bekunden sie und klären über die traditionelle und kulturelle Signifikanz der Plätze auf. Einen der Spinnwirtel, ein traditionelles Werkzeug zum Wolle spinnen, finde ich direkt am Hafen. Er markiert Whu-SEI-kum, „Platz des Schlammes“ und steht für die weiten Schlickwatten, welche den Lekwungen People zum Muscheln Angeln dienten und die bei dem Erbau des Empress Hotels begraben wurden. Direkt oberhalb des Spinnwirtels, auf der Höhe des Empress Hotels, befindet sich eine Statue von James Cook. Eine sehr unglückliche Platzierung oder doch kein Zufall?

Diese Woche ist Reading Break, sprich viel Zeit für Ausflüge und Lektüre. Endlich kann ich ausgiebigere Spaziergänge zum Strand und durch die Nachbarschaft ma­chen. Mein Ziel war es bis jetzt immer min­des­tens einmal am Tag die Straße runter zum Wasser zulaufen. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Aber jetzt schaffe ich es tatsächlich täglich zum Wasser, mal in Begleitung meines aktuellen Buchs oder eines Tees und mal in Begleitung meiner Mitbewohnerin.

Hier in Victoria ist jetzt auch der Schnee angekommen und ich werde gelegentlich von lauten Jauchzern der Nachbarskinder geweckt, die schon vor der Schule Ski und Snowboard auf der Straße fahren. Der Himmel ist die meiste Zeit klar blau und mir fällt auf, dass ich noch nie zuvor einen Schneemann am Strand bauen konnte. Aber so schnell der Schnee gekommen ist, ist er auch wieder weg und plötzlich sieht man wieder die vie­len kleinen Blüten am Straßenrand, die hier schon seit Anfang Januar sprießen.

Ich habe viel freie Zeit und nehme an ei­nem Intercultural Competencies Work­shop der UVic teil. Gemeinsam mit anderen inter­natio­nalen Stu­die­ren­den unterhalte ich mich über kulturelle Un­ter­schie­de und potentielle Konfliktpunkte, die durch einfache Missverständnisse entstehen kön­nen. Während der Zoom Sitzung muss einer der Stu­die­ren­den aus Frankreich mehrmals nacheinander niesen, wir alle lachen und eine Stu­die­ren­de aus China er­klärt uns, dass es nach ihrem kulturellen Ver­ständ­nis unangebracht ist öffentlich zu niesen oder sich die Nase zu putzen. Wieder was dazu gelernt!

Außerdem beschließe ich das Angebot der UVic zum Speed-Friending per Zoom wahrzunehmen. Die VeranstalterInnen stellen uns kurze Fragen und teilen uns in dreiminütige Breakout-Sessions ein, in denen wir mit einer PartnerIn ins Gespräch kom­men. Dabei lerne ich einen Stu­die­ren­den aus Thailand kennen. Er konnte durch Covid leider nicht persönlich an die UVic kom­men, freut sich aber wahnsinnig, dass ich es geschafft habe. Das ist übrigens der gängige Kanon in allen Gesprächen mit Stu­die­ren­den aus dem Ausland, die es nicht nach Kanada geschafft haben. Alle gönnen es einander und niemand ist eifersüchtig. Alle sind einfach froh, trotzdem an der UVic stu­die­ren zu kön­nen.

Es ist meine vierte Woche hier und bereits jetzt habe ich schon unglaublich viel im Bereich der Indigenous Studies gelernt. Wir sprechen über den Genozid an Indigenen Men­schen in Kanada, Residential Schools, territoriale Abkommen und darüber, warum mit der Abschaffung des Indian Acts niemandem geholfen wäre, aber vor allem sprechen wir über die Per­spek­tiven, Ge­schich­ten und Weltanschauungen der Indigenen Men­schen in settler-colonial Canada. Die Inklusion der territorialen An­er­ken­nung und eine Trigger Warnung sind in fast jedem Seminar an der Tagesordnung.

Ich frage mich wie ich in den kommenden Monaten eine gute Verbündete für die indigenen Stu­die­ren­den des Seminars sein kann, die offen über ihr eigenes Trauma und ihr erlebtes intergenerationelles Trauma sprechen. Eine unserer ersten Aufgaben im Seminar ist das Verfassen einer Self-Location: Wer bin ich? Wo komme ich her? Was ist meine Absicht auf diesem Land? Und vor allem: Was nützt mein Aufenthalt auf diesem Land den Indigenous Peoples und wie kann ich zu Dekolonisierung beitragen? Der wichtigste Schritt für mich ist die An­er­ken­nung meines eigenen Privilegs.

Mein Aufenthalt hier wird durch Kolonialisierung ermöglicht und auch wenn ich nicht aktiv an ihr be­tei­ligt bin, profitiere ich dennoch von ihr. Meine Recherche hier darf nicht nur von Neugier und In­te­res­se­ geleitet sein, denn wie meine Professorin feststellt: Indigenous Peoples were literally researched to death – Indigene Men­schen wurden zu Tode recherchiert.

Ich bin froh, dass ich zu­sam­men mit meiner Professorin und anderen Stu­die­ren­den an ei­nem Appell – Calls for Justice for all Canadians – an die kanadische Regierung arbeiten darf. Wir protestieren gegen die fehlende Reaktion der Regierung auf das MMIWG (Missing and Murdered Indigenous Women and Girls – Vermisste und Ermordete Indigene Frauen und Mädchen) Ermittlungsgutachten.

Ich danke den Lekwungen People, einschließlich der Songhees und Esquimalt, und den WSÁNEĆ People, einschließlich der SȾAUTW/Tsawout, WJOȽEȽP/Tsartlip, BOḰEĆEN/Pauquachin und WSIḴEM/Tseycum, auf deren Land ich lernen darf.

Das ist tatsächlich mein erster Gedanke als ich, nach einer fast 24 Stunden langen Reise, am 31. De­zem­ber 2020 um 18:38 Uhr bei meiner Gastfamilie in Victoria, im Stadtteil Cadboro Bay, ankomme. Victoria, eine Stadt, auf die ich bis jetzt nur einige wenige Blicke aus dem Taxi heraus erhaschen konnte, ist regnerisch, grün und einfach bezaubernd. Aus meinem Fenster heraus sehe ich hohe Tannen, am Horizont das Meer und vereinzelt bekomme ich Besuch von Rehen, Hirschen und Waschbären. Ansonsten passiert nicht viel und doch alles. Die Welt dreht sich ganz normal weiter, obwohl sie für mich die nächsten 14 Tage stehen bleibt. Meine Gastfamilie empfängt mich mit offenen Armen und ich weiß einfach nicht so richtig wie ich ihnen durch die Tür oder über FaceTime für alles danken kann. Erica, meine zukünftige Mitbewohnerin und Zimmernachbarin von den Philippinen, ist schon seit Januar 2020 hier. Durch sie erfahre ich wie hier alles läuft und sie gibt mir das Gefühl angekommen zu sein. Ich kann es kaum erwarten die Stadt zu sehen in der ich seit Tagen lebe und die Men­schen kennen zu lernen, die mir jeden Abend das Essen an meine Tür bringen und die ich erst wenige Male gesehen habe, obwohl wir Tür an Tür leben.

Gefühle von Einsamkeit, Zeit für Selbstreflektion und auch der Verlust eines Kom­mi­li­to­nen, sowie der Gewinn neuer Freund- und Bekanntschaften und die Festigung bestehender Freund­schaften, haben meine ersten zwei Wochen in Victoria und als Stu­die­ren­de an der UVic in Qua­ran­täne geprägt.


Tohoku Uni­ver­sity, Japan

Okan

Japan - Entdecke die Vielseitigkeit

Hi, ich bin Okan. Die japanische Kultur und der japanische Lifestyle verkörpern für mich eine Quelle der Motivation für die He­raus­for­de­run­gen im Leben und Stu­di­um. Dabei lässt sich meine Motivation für die Tohoku Uni­ver­sity in der Millionenstadt Sendai (Stadt der Bäume) innerhalb der wunderschönen Tohoku Region sowohl fachlich als auch persönlich gliedern:

Fachlich begeistert mich die Uni­ver­si­tätaufgrund des sehr breit aufgestellten naturwissenschaftlichem Angebot und vor allem dem COLABS Pro­gramm, welches Master Studenten ermöglicht das erlernte theoretische Fachwissen anwendungsspezifisch in einer multidisziplinären Forschungsatmosphäre umzusetzen.

Zu meinen persönlichen In­teres­sen gehört zum Beispiel, dass ich gerne das „wahre“  Japan jenseits von „Tourist Traps“  etc. hautnah erleben will und meine gesammelten Einblicke/Er­fah­run­gen im Land der aufgehenden Sonne mit unseren TU-Studis teilen will, um Vorurteile wie z.B.: „Japan sei gleich Tokyo“ oder „Tohoku Region? Gibt’s da überhaupt ein Starbucks?!“ oder „In Japan wimmelts nur von komischen Otakus!!“ vorzubeugen und viel mehr auf die Vielseitigkeit Japans aufmerksam zu ma­chen. Denn in Japan ist wahrlich für jede Person et­was dabei und dies werde ich euch zum Beispiel durch das Gegenüberstellen von Themen wie „Clash of Cultures: Tradition vs Modernism“ versuchen wäh­rend meiner Zeit in Japan näher zu bringen!

Für mich geht's - hoffentlich! - erst im April los, denn das Semester dort star­tet wie in Deutsch­land. Ab dann gibt's alle Er­fah­run­gen hier.

。。。よろしくお願いします!

Folgt mir gerne auf Instagram.

Studiengang: Chemie

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

Kontakt

Kalender

Zur Veranstaltungsübersicht

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.