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Checkliste für Aus­lands­aufent­halte

Egal ob Sie einen Teil Ihres Stu­di­ums oder ein Praktikum im Ausland ab­sol­vie­ren möchten, hier finden Sie hilfreiche Tipps und wich­ti­ge In­for­ma­ti­onen über alles, was Sie vor und nach Ihrem Aus­lands­auf­ent­halt erledigen müs­sen.

Erste Schritte: Vor der Be­wer­bung

Bitte Bildnachweis einfügen

Sie wol­len einen Aus­lands­auf­ent­halt ab­sol­vie­ren, wissen aber noch nicht, ob ein Praktikum oder Auslandssemester an einer ausländischen Hoch­schu­le besser wäre? In der Regel kön­nen Sie von einer sehr guten Be­treu­ung und Unter­stüt­zung bei der Organisation eines Auslandsstudiums ausgehen, ins­be­son­de­re wenn dies über ein Austauschprogramm läuft. Ausländische Hoch­schu­len un­ter­stüt­zen oft bei der Wohnungssuche, mit Patenprogrammen und so­gar auch mit Ver­an­stal­tun­gen wie zum Bei­spiel Orientierungstage und Exkursionen. Außerhalb der Austauschprogramme kann es manch­mal schwierig sein, wei­tere Sti­pen­di­en zu finden.

Ein Aus­lands­prak­ti­kum wird deutlich selbstständiger or­ga­ni­siert, sodass Sie in der Regel selbst nach Ihrer Unterkunft suchen und außer der Einführung in das Un­ter­neh­men keine Orientierungstage zum Kennenlernen der Region und der Kultur haben. Das IAESTE-Praktikumsprogramm ist hier eine Ausnahme. Aufgrund der Eigeninitiative bei der Organisation passt das Aus­lands­prak­ti­kum meist besser et­was später im Stu­di­um, wenn Sie bereits selbstständiger ar­bei­ten kön­nen. Es gibt für Auslandspraktika ein großes Spektrum an Sti­pen­di­en, die relativ kurzfristig beantragt wer­den kön­nen, sodass ein Praktikum be­son­ders für Kurzentschlossene fi­nan­zi­ell sinnvoller sein kann.

Das Erklärvideo Aus­lands­stu­dium oder lieber Praktikum mit Erasmus+?“ von der Kampagne #kurzerklärt hilft bei der Entscheidung.

Deutsche Semesterzeiten gelten nicht für ausländische Programme!

Die Semesterzeiten für ein Aus­lands­stu­dium kön­nen von denen an der TU Dort­mund abweichen. Informieren Sie sich vor Ihrer Be­wer­bung über die genauen Semesterzeiten an der eventuellen Gastuniversität. Klären Sie zusätzlich in Ihrer Fa­kul­tät ab, ob es eine Mög­lich­keit gibt Klausuren o.Ä. auch zu ei­nem anderen Zeitpunkt zu schreiben (ggf. ein bis zwei Se­mes­ter später).

Die Orientierungsphase an der Gastuniversität ist verpflichtend, um überhaupt an ei­nem Aus­tausch teilnehmen zu kön­nen. Daher würde es sich an­bie­ten vor oder nach dem Aus­lands­auf­ent­halt ein (Pflicht-) Praktikum zu ab­sol­vie­ren, um et­was flexibler mit den Semesterzeiten an beiden Uni­ver­si­tä­ten umgehen zu kön­nen.

Das Gleiche gilt für Praktika. Auch hier in­for­mie­ren Sie sich bitte vor der Be­wer­bung über abweichende Semesterzeiten.

Der beste Zeitpunkt in Ihrem Stu­di­en­gang

Für Studienaufenthalte bietet sich oft das 5. Se­mes­ter an, da man sich viele Wahlpflichtkurse auch aus dem Ausland anrechnen lassen kann. Aber grund­sätz­lich kön­nen Sie selbst ent­schei­den, in welchem Se­mes­ter Sie ins Ausland gehen: Ab dem 3. Se­mes­ter dürfen Sie an Austauschprogrammen der TU Dort­mund teilnehmen. Wenden Sie sich hierzu an die Beratungsstellungen in Ihrer Fa­kul­tät (z.B. Stu­di­en­fach­be­ra­tung, Fachschaft).

Auslandspraktika sind in der Regel erst et­was später im Stu­di­um sinnvoll aber kön­nen zum Teil schon im ersten Se­mes­ter ge­för­dert wer­den. Sie kön­nen also selbst ent­schei­den, wann sich das Praktikum besser re­a­li­sie­ren lässt.

Zwei Auf­ent­hal­te in ei­nem Se­mes­ter

Aufgrund der abweichenden Semesterzeiten besteht oft die Mög­lich­keit ein Aus­lands­stu­dium und Aus­lands­prak­ti­kum in ei­nem Se­mes­ter (nach deutscher Regelung) zu ab­sol­vie­ren. Das Aus­lands­stu­dium könnte in diesem Fall in den Monaten Au­gust/Sep­tem­ber bis De­zem­ber statt­finden und an­schlie­ßend das Aus­lands­prak­ti­kum im selben oder in ei­nem neuen Land könnte dann Januar bis März statt­finden.

Die ganze Welt steht Ihnen offen: Gerade deswegen kann es schwierig sein, sich für ein Land zu ent­schei­den. Dabei un­ter­stützt das Referat Inter­natio­nales in ei­nem persönlichen Beratungsgespräch. 

Lesen Sie Erfahrungsberichte: Die Erfahrungsberichte von anderen Stu­die­ren­den der TU Dort­mund helfen, den Alltag in den unterschiedlichsten Ländern besser zu ver­ste­hen.

Informieren Sie sich über die benötigten Sprach­kennt­nisse: Falls Sie keine oder nicht ausreichende Kennt­nisse der Landessprache haben, müs­sen Sie vergewissern, ob Sie Ihre Aufgaben im Gastland auf Englisch oder so­gar Deutsch erledigen kön­nen. Beim Aus­lands­stu­dium in nicht eng­lisch­spra­chigen Ländern wer­den mal mehr und mal weniger Vorlesungen auf Englisch an­ge­bo­ten. Informieren Sie sich da­her über die Kursauswahl und Unterrichtssprache an den Hoch­schu­len. Bei Praktika sollen Sie auch sichergehen, dass genug Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in der Firma Englisch oder Deutsch sprachen, sodass Sie sich bei der Ar­beit verständigen kön­nen.

Bleiben Sie offen für Neues: Denken Sie nicht nur an die touristischen Ziele der Welt. Gerade in den weniger touristischen Orten erleben Stu­die­ren­de viel leichter die lokale Kultur und den normalen Alltag und ler­nen Einheimische besser kennen. 

Kalkulieren Sie Ihr Budget: Beim Aus­lands­stu­dium kann es fi­nan­zi­ell sinnvoll sein, sich an den Partnerhochschulen der TU Dort­mund zu orien­tieren, da sie bei diesen einen vollen Erlass der Studiengebühren er­hal­ten. Im Erasmus Pro­gramm für Praktikums- oder Studienaufenthalte er­hal­ten Sie zusätzlich einen monatlichen Zu­schuss, der bei den Lebenshaltungskosten helfen soll. Darüber hinaus müs­sen Sie in der Regel bei Aufenthalten in Erasmus Ländern keine hohen Flugkosten und auch keine Visumskosten einplanen. Es empfiehlt sich, die Länderinformationen des DAAD mit den zu erwartenden Lebenshaltungskosten durchzulesen.

 

Obwohl manche Studien- und Praktikumsprogramme Englisch als Arbeitssprache verlangen, sollten Sie nicht ins Ausland gehen, ohne wenigstens die Grundkenntnisse der Spra­che des Gastlandes zu kennen. In manchen Ländern reicht zum Bei­spiel Englisch nicht aus, um sich mit den Einheimischen verständigen zu kön­nen.

Sprachenlernen in Dort­mundBe­reich Fremdsprachen der TU Dort­mund

Fremdsprachenkurse
Der Be­reich Fremdsprachen im Zen­trum für Hoch­schul­bil­dung (zhb) bietet Ver­an­stal­tun­gen zur Sprachvorbereitung. Diese Kurse sind für alle eingeschriebenen Stu­die­ren­den gebührenfrei. Eine An­mel­dung ist bis zur Frist etwa vier Wochen vor Semesteranfang not­wen­dig (Termine wer­den auf der Seite des Bereichs Fremdsprachen ver­öf­fent­licht). 

Sprachenlernen im Tandem
Wenn Sie Ihren Fremdsprachenerwerb über den Besuch von Sprachkursen hinaus vorantreiben möchten, kön­nen Sie im Tandemprogramm mit ei­nem Muttersprachler/einer Muttersprachlerin zu­sammen­arbeiten, der/die wiederum von Ihnen Ihre Muttersprache ler­nen will. Die Kom­mu­ni­ka­ti­on ist zweisprachig und beide Partner haben gleich viel Zeit zur Ver­fü­gung. Die eine Hälfte der Zeit gehört Ihnen, um mit Hilfe Ihres Partners an Ihrer Fremdsprache zu ar­bei­ten, die andere Hälfte gehört dann Ihrem Partner. Beim Sprachenlernen im Tandem ar­bei­ten also zwei Per­so­nen zu­sam­men um mit- und voneinander zu ler­nen

Sprachenlernen on­line

DUO Fremdsprachen
DUO Fremdsprachen ist das interaktive Fremdsprachenportal der Deutsch-Uni Online, ein Gemeinschaftsangebot des Multimedialabors Deutsch als Fremdsprache der Ludwig-Maximilians-Uni­ver­si­tät Mün­chen und der Gesell­schaft für Akademische Studienvorbereitung und Testentwicklung e. V. (Trägergesellschaft des TestDaF-Instituts). DUO Fremdsprachen ist für alle da, die eine Fremdsprache on­line ler­nen und sich auf einen Aus­lands­auf­ent­halt optimal vorbereiten möchten. Wer im Ausland stu­die­ren, forschen oder ar­bei­ten möch­te, erwirbt mit den Kursen von DUO Fremdsprachen das erforderliche Wissen – von der Spra­che über Kultur- und Alltagskenntnisse bis hin zur Fachqualifikation.

Erasmus Online Language Support (OLS)
Stu­die­ren­de, die eine Zusage für das Erasmus Pro­gramm er­hal­ten haben, er­hal­ten zu­nächst einen Link zu ei­nem Online-Sprachtest. Nach diesem Test haben die Stu­die­ren­den Mög­lich­keit, einen OLS-Online-Sprachkurs zu ab­sol­vie­ren. Dieser Sprachkurs ist kostenlos und be­son­ders im Alltag hilfreich, wenn zum Bei­spiel die Landessprache eine andere als die Arbeitssprache ist. Sprachtests und -kurse (min­des­tens für das A1 Niveau) wer­den für alle Sprachen der Euro­päi­schen Un­ion an­ge­bo­ten.

Sprachenlernen im Ausland

DAAD-Verzeichnis: Sprachkurse im Ausland
Im DAAD-Verzeichnis er­hal­ten Sie In­for­ma­ti­onen zu Sprachkursen an Hoch­schu­len weltweit. 

„​​​Intensive English Program“ in den USA
Das „​​​Intensive English Program (IEP)“​ an der Part­ner­hoch­schu­le Western Washington Uni­ver­sity bietet „​​​non-credit“ englische Sprachkurse in sechs Niveau-Stufen an, die in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de auf ein Stu­di­um an einer amerikanischen Hoch­schu­le vorbereiten und das Sprachniveau im All­ge­mei­nen ver­bes­sern sollen. Stu­die­ren­de verbringen im Pro­gramm ein ganzes Trimester (etwa drei Monate) auf dem Cam­pus. Zum Teil wer­den auch Vollstipendien (inkl. Studiengebühren, Wohnheimzimmer und Verpflegung) Stu­die­ren­den aus Österreich und Deutsch­land an­ge­bo­ten

Sprachreisen-Sti­pen­dium für Globetrotter
Zweimal im Jahr vergibt Sprachreisen.org ge­mein­sam mit Sprachreisen-Ratgeber.de ein Sprachreisenstipendium in Höhe von 1.000 EUR an Stu­die­ren­de

Viele potentielle Gasthochschulen und Praktikumsunternehmen verlangen zur Be­wer­bung einen Nachweis über Ihre Sprach­kennt­nisse. Manchmal wer­den nur bestimmte Nachweise verlangt, manch­mal kann man selbst ent­schei­den, welcher Nachweis eingereicht wird. In diesem Fall empfehlen wir den kostenlosen und an der TU Dort­mund angebotenen DAAD-Sprachnachweis.  

DAAD-Sprachnachweis

Mit dem Sprachnachweis für Bewerberinnen und Bewerber aus Deutsch­land für ein DAAD-Sti­pen­dium im Ausland, kön­nen sie sich auf Programme be­wer­ben, die vom DAAD ge­för­dert wer­den.

Allerdings akzeptieren auch viele Hoch­schu­len und Arbeitgeber den DAAD-Sprachnachweis. Die Prüfung für den DAAD-Sprachnachweis erfolgt in der Regel nach Terminvereinbarung über den Be­reich Fremdsprachen des Zentrums für Hoch­schul­bil­dung (zhb).

Sprachtests außerhalb der TU Dort­mund

Auf Basis einer Ko­ope­ra­tions­ver­ein­ba­rung haben die Stu­die­ren­den der TU Dort­mund nun die Mög­lich­keit, den Test of English as a Foreign Language (TOEFL) in Dort­mund abzulegen und sich weite Wege zu den übrigen Testzentren zu sparen. In­for­ma­ti­onen über die nächsten Termine (2-3 Mal/Monat) und die An­mel­dung für den Test finden Sie hier. In­for­ma­ti­onen zum Vorbereitungskurs und Probe-TOEFL von der IIK finden Sie hier.

Auch die computerbasierte Cambridgeprüfung und IELTS könnenin Dort­mund absolviert wer­den.

Da die Bewerbungsfristen für Sti­pen­di­en oft sehr früh sind, sollten Sie sich beim Studienaufenthalt etwa 1,5 bis 2 Jahre und beim Praktikumsaufenthalt etwa ein Jahr im Voraus in­for­mie­ren.

Wenn Sie sich neben dem Stu­di­um in­ter­na­tio­nal engagieren und an Ihren diesbezüglichen Kom­pe­ten­zen ar­bei­ten, zum Bei­spiel indem Sie Sprachkurse be­su­chen, Auslandspraktika ab­sol­vie­ren oder sich bei Integrations- und Freundschaftsprojekten auf dem Cam­pus ein­brin­gen, kön­nen Sie sich dieses En­ga­ge­ment mit dem Zer­ti­fi­katStu­di­um International“ gebündelt darstellen lassen.

Insbesondere bei der Mitarbeit in ei­nem Patenprogramm oder in ei­nem inter­natio­nalen Verein kön­nen Sie nicht nur ausländischen Stu­die­ren­den an der TU Dort­mund helfen, sondern auch Ihre eigenen interkulturellen Kom­pe­ten­zen ausbauen und ggf. schon eine Person von Ihrem zukünftigen Gastland kennenlernen.

Für einen Aus­lands­auf­ent­halt wer­den Sie häufig gebeten, eine englische Auflistung Ihrer bisherigen Leis­tun­gen (No­ten­spie­gel = „​​​Transcript of Records“​ ) vorzulegen. Bitte verwenden Sie die folgende Datei als Vorlage (beachten Sie bitte die Hinweise in der Ausfüllhilfe):

Hinweis:

Stu­die­ren­de der Fa­kul­tät Maschinen­bau (mit ei­nem ersten Abschluss an der TU) oder der Fa­kul­tät Bio- und Chemie­ingenieur­wesen er­hal­ten ihren englischen No­ten­spie­gel direkt bei der Zentralen Prü­fungs­ver­wal­tung
Stu­die­ren­de der Fa­kul­tät Raum­pla­nung er­hal­ten im Dekanat eine Liste der englischen Bezeichnungen der meisten Kurse.

Ablauf: Bitte lesen Sie sorgfältig die Ausfüllhinweise in dem Musterdokument sowie die In­for­ma­ti­onen unten.

Eine Unterschrift bekommen Sie im Referat Inter­natio­nales. Lassen Sie uns dafür bitte die ausgefüllte und selbst übersetzte Vorlage „Transcript of Records“ mit Ihrer Imma­tri­ku­la­tions­be­schei­ni­gung und Ihrem (deut­schen) No­ten­spie­gel (erhältlich beim Studierenden­sekretariat oder als BOSS-Ausdruck)  bzw. aller Teil­nah­me- und Leistungsscheine per  E-Mail zukommen. Dabei ist es auch wich­tig, dass Sie die folgenden In­for­ma­ti­onen angeben:

  • Hoch­schu­le/Firma bei der Sie sich be­wer­ben?
  • Stadt und Gastland?
  • Voraussichtlicher Termin für den Aus­lands­auf­ent­halt?
  • Wenn der Aufenthalt über eine Vermittlungsorganisation läuft, wel­che?

Sie wer­den benachrichtigt, sobald der unterschriebene englische Nachweis abgeholt wer­den kann. Bitte beachten Sie, dass die Bearbeitung bis zu 4 Wochen dauern kann. Planen Sie dies unbedingt bei Ihrer Be­wer­bung mit ein und beantragen Sie den No­ten­spie­gel rechtzeitig, damit alle Fristen ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen.

Vor dem Aus­lands­auf­ent­halt

Zusätzlich zur Inlandsförderung gibt es folgende Leis­tun­gen wäh­rend einer Aus­bil­dung nach der BAföG-Auslandszuschlagsverordnung.

Leis­tun­gen, die als Zu­schuss (nicht als Darlehen) gezahlt wer­den:

  • beim Stu­di­um: die notwendigen Studiengebühren (bis zu 4.600 EUR)

Leis­tun­gen, die zu 50% als Darlehen gezahlt wer­den:

  • Reisekosten (einmalig Hin- & Rückreise)
  • ggf. Zusatzleistungen für die Krankenkasse
  • Grundbedarf (bis zu 744 EUR monatlich)

Bitte beachten Sie, dass Stipendienleistungen über 300 EUR auf die Leis­tun­gen vom Auslands-BAföG angerechnet wer­den.

Sie sollten, auch wenn Sie kein  Inlands-BAföG bekommen, einen Antrag auf Auslands-BAföG stellen, weil sich hier et­was Unter­stüt­zung für Sie ergeben könnte, da die höheren Förderungssätze im Ausland Zuschüsse für die Aus­bil­dung er­mög­li­chen.

Zuständig hierfür sind be­son­de­re, von den Bundesländern bestimmte Ämter, nicht das Studierendenwerk Dort­mund. Auf der Web­sei­te finden Sie das Amt, das für Ihr Gastland zuständig ist. Der Antrag muss min­des­tens 6 Monate vor Beginn des Aus­lands­auf­ent­haltes gestellt wer­den. Noch ein kleiner Hinweis: Es gibt die Mög­lich­keit, vorab eine Entscheidung über die Förderungsfähigkeit der Auslandsausbildung zu beantragen (insb. für selbstorganisierte Auf­ent­hal­te wich­tig). 

Weitere Details zum Auslands-BAföG finden Sie auf der Web­sei­te des Bundesministeriums für Bil­dung und For­schung.

Beim Aus­lands­stu­dium ist es sinnvoll, sich an den Partnerhochschulen der TU Dort­mund zu orien­tieren, da Sie bei diesen einen vollen Erlass der Studiengebühren er­hal­ten. Im Rah­men des Erasmus Pro­gramms er­hal­ten Sie zusätzlich einen monatlichen Mobilitätszuschuss der EU, der nach Ländergruppen eingeteilt ist.

Sie dürfen sich gleichzeitig für mehrere Sti­pen­di­en be­wer­benmüs­sen sich im Falle mehrerer Zusagen allerdings für eine För­de­rung ent­schei­den, um eine Doppelförderung zu vermeiden. Auslands-BAföG ist dabei nicht als Doppelförderung zu be­trach­ten und ist somit mit ei­nem Sti­pen­dium kombinierbar. Informieren Sie sich bei Ihrem Kontakt im Referat Inter­natio­nales, wenn Sie nicht sicher sind, was kombinierbar ist.

Sie finden hier wei­tere In­for­ma­ti­onen zu den Stipendienangebote für Aus­lands­aufent­halte:

Es empfiehlt sich, die Länderinformationen des DAAD durchzulesen: Hier finden Sie für alle Länder der Welt eine Über­sicht über die zu erwartenden Lebenshaltungskosten und auch eine um­fang­rei­che Liste von Sti­pen­di­en für die jeweiligen Länder.

Es ist wich­tig – und für manche Programme so­gar Voraussetzung –, dass Sie im Ausland aus­rei­chend (kranken)versichert sind. Die beste Mög­lich­keit ein Angebot zu finden, ist im Internet ver­schie­de­ne Anbieter zu vergleichen. Beachten Sie jedoch, dass nur eine Urlaubskrankenversicherung oft nicht ausreicht, um alle Kos­ten für einen längeren Aufenthalt abzudecken.

Um Ihren Stu­di­en­platz an der TU Dort­mund wäh­rend Ihres Aus­lands­auf­ent­haltes zu behalten, müs­sen Sie in Deutsch­land krankenversichert bleiben. Sie sind also doppelt krankenversichert – in Deutsch­land und im Ausland. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Kranken­ver­sicherung über Ihre Mög­lich­keiten.

Gruppenversicherung des DAAD

Generell kön­nen Stu­die­ren­de, die über Vermittlungs- oder Sti­pen­dien­pro­gramme des DAAD (z.B. Erasmus, PROMOS, Go East, IAESTE, AIESEC, etc.) sowie Partnerorganisationen des DAAD einen Aus­lands­auf­ent­halt ab­sol­vie­ren, das Versicherungsangebot des DAAD in Anspruch nehmen.

Untermieter/in gesucht? - Housing Anywhere hilft!

Die TU Dort­mund ist Partner von HousingAnywhere.com, einer inter­natio­nalen Wohnungsplattform für Stu­die­ren­de. Hier kön­nen Sie Ihr Zimmer an eine/n ankommende/n Aus­tausch­stu­die­rende/n zwischenvermieten. Dadurch vermeiden Sie es nicht nur, doppelt Miete zu zahlen, sondern Sie kön­nen sich auch sicher sein, dass Ihr Zimmer bei Ihrer Rückkehr wieder zur Ver­fü­gung steht. Registrieren Sie sich mit der Universitäts-E-Mail-Adresse und Sie kön­nen Housing Anywhere kostenlos nut­zen. Geben Sie allerdings Ihrer Vermieterin/Ihrem Vermieter Bescheid, bevor Sie Ihr Zimmer on­line stellen. 

Achtung:
Eine Ver­mitt­lung kann nicht ga­ran­tiert wer­den! Die Chancen, dass es klappt, sind höher, wenn die Monate mit den Vorlesungszeiten in Dort­mund übereinstimmen (z.B. Sep­tem­ber/Okto­ber bis Februar für das WS und März/April bis Juli für das SS).

Mit Fragen, aber gern auch mit Rück­mel­dung­en Ihrer Erfahrung zum Portal kön­nen Sie sich im Referat Inter­natio­nales gern an Miriam Gothe wenden.

Sie suchen ein Zimmer im Ausland?

Housing Anywhere

Auch für Ihren eigenen Aus­lands­auf­ent­halt kön­nen Sie bei Housing Anywhere in über 400 Städten ganz einfach ein Zimmer finden und buchen. Für registrierte Stu­die­ren­de von Part­ner­u­ni­ver­si­tä­ten bietet Housing Anywhere dabei be­son­de­re Ser­vice­leis­tun­gen (wie bspw. eine vorrangige Information über re­le­van­te Wohnraumangebote) an.

Weitere Tipps

Unten finden Sie auch Wohnraum-Tipps von anderen Stu­die­ren­den. Wir empfehlen allerdings, sich auch selbst über die Anbieter zu in­for­mie­ren.

Länderübergreifend: HousingAnywhereCraigs List,  GumtreeAirBnBhomestayinEasyRoommateWG-gesuchtJust LandedPadMapperMitwohnzentrale,

Australien: Se­mes­ter in Australiaflatmates.com.au, iglu.com.auOff Cam­pus Accommodation

Belgien: appartager.beTipps für Brüssel

Chile: Chile Central

China: FIC FlatinChina UG

Frankreich: Foyers de Jeunes TravailleursRouen, MyLilleHome, Nexity Studéa

Großbritannien:Erasmus Living (Newcastle)SpareRoomLangzeitunterkunft LondonLondon Bed & Breakfast AgenturHouse Share Zone 2 Stay

Irland: daft.ie

Italien: Camplus

Kanada: CraigslistKijijiVictoria

Mexiko: Rent A PlaceRent A TecCompartoDepa, Dada RoomMercado de Depas TEC - Cam­pus MTYConexion 

Niederlande: duwo, kamertjekamernet, kamerhuren, easykamer

Nor­we­genfinn.nohybel.no

Österreich: dormy.at

Schweden: sssb.seblocket.sehemnet.seakademiskkvart.sehyrabostad.seBostadsListanHyresvärdslistan

Singapur: EasyRoommateGumtree

Spanien: pisocompartido.comhabitamos.comidealista.comaluni.netEasyPisoMalaga Rooms

Türkei: Studio FlatsHome Point 

Ungarn: srs-budapest.hu

USA: Educational Housing Service NYCUrban LivingGypsy Housing NYC

Wie wer­den Sie im Laufe des Auslandsaufentheltes an Geld kom­men? Für die meisten Länder der Welt ist es sinnvoll, eine Kreditkarte zu haben. Empfehlenswert wäre eine Kreditkarte von einer deut­schen Finanzinstitution, ins­be­son­de­re wenn diese gebührenfrei an­ge­bo­ten wird und Sie im Ausland damit kostenlos Bargeld abheben kön­nen. Vergleichen Sie deswegen die Angebote von mehreren Banken bzw. Finanzdienstleistungsfirmen.

Rückerstattung des Semestertickets

Auch ohne Beurlaubung kön­nen Sie eine Rückerstattung von nicht benötigten Monaten im Semesterticket beantragen . Alle In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie beim AStA.  

Beurlaubung

Stu­die­ren­de, die ein Aus­lands­stu­dium oder ein Praktikum im Ausland ab­sol­vie­ren, kön­nen sich mit ei­nem Antrag auf Beurlaubung für das Se­mes­ter, das sie im Ausland verbringen, beurlauben lassen. Für das beurlaubte Se­mes­ter bleibt die Fachsemesterzahl stehen.

Wenn Sie beurlaubt sind und vor Semesterende in NRW zurückkehren, sind Sie nicht berechtigt, Prüfungen an der TU Dort­mund abzulegen (ausgenommen hiervon sind Wiederholungsprüfungen). Praktika, bzw. Praxissemester, für die im Rah­men der jeweils geltenden Prüfungsordnung Leistungspunkte ver­ge­ben wer­den, dürfen wäh­rend einer Beurlaubung nicht geleistet wer­den.

Eine Beurlaubung für die Bachelor­stu­dien­gänge ist ab dem zwei­ten Fach­se­mes­ter mög­lich. Eine Beurlaubung für das erste Master Fach­se­mes­ter kann für alle Rückmelder und Neueinschreiber er­fol­gen, wenn einer der Beurlaubungsgründe nach­ge­wie­sen ist. Eine Einschränkung auf bestimmte Beurlaubungsgründe erfolgt nicht.

Achtung: Stu­die­ren­de im Austauschprogramm wer­den nicht au­to­ma­tisch vom Referat Inter­natio­nales beurlaubt.

Die Schritte zur Beurlaubung:

  1. Laden Sie sich den Antrag auf Beurlaubung vom Studierenden­sekretariat herunter.
  2. Mit dem Antrag reichen Sie eine Bescheinigung vom Referat Inter­natio­nales über den Zeitraum Ihres Aufenthaltes ein. Falls Sie nicht an ei­nem Austauschprogramm teilnehmen, kön­nen Sie diese Bescheinigung von Laura Hope bekommen. Schicken Sie bitte dafür eine E-Mail mit Ihrem Zu­lassungs­bescheid von der Gasthochschule und Ihrer aktuellen Studien­beschei­nigung von der TU Dort­mund an Laura Hope.
  3. Überweisen Sie den, auf dem Antrag auf Beurlaubung ausgewiesenen, Betrag für Ihren speziellen Beurlaubungsgrund innerhalb der Rückmeldefrist. Nach Rückmeldefrist ist eine Verspätungsgebühr fällig.
  4. Bei Aus­lands­stu­dium: Wählen Sie den Grund „Stu­di­um an einer ausländischen Hoch­schu­le“ und ge­ben Sie eine Bescheinigung des Referat Inter­natio­nales mit Angaben über die Dauer des Stu­di­ums ein.
  5. Bei Aus­lands­prak­ti­kum: Wählen Sie den Grund „Praktika“ aus und reichen Sie eine Kopie des Arbeitsvertrages (in deutscher oder englischer Spra­che) sowie eine Bescheinigung der Fa­kul­tät oder des Referats Inter­natio­nales, aus der der Zeitraum sowie die Notwendigkeit des Praktikums hervorgeht, ein. 
    Der Zeitraum des Auslandsaufenthalts muss in jedem Fall min­des­tens 50% der Vorlesungszeit abdecken (pro Se­mes­ter ca. 8 Wochen der Vorlesungszeit).
  6. Reichen Sie alle Unterlagen innerhalb der Frist vollständig beim Studierenden­sekretariat ein. 

Wichtig: Der Antrag auf Beurlaubung gilt nur für die Dauer des auf dem Antrag ausgewiesenen Semesters. Eine Beurlaubung für das Folgesemester ist nur mög­lich, wenn im Zeitraum der Rückmeldung (unter Beifügung der er­for­der­lichen Unterlagen) erneut ein Antrag auf Beurlaubung für das Folgesemester gestellt wird. Dies kann postalisch oder persönlich durch eine bevollmächtigte Person geschehen . Bitte beachten Sie wei­tere Erläuterungen auf dem Antrag auf Beurlaubung.

Beurlaubung und An­er­ken­nung von Stu­di­en­leis­tun­gen

In der Regel kön­nen die Leis­tun­gen aus dem Ausland trotz einer Beurlaubung anerkannt wer­den, da davon ausgegangen wird, dass im Ausland nicht dieselben Leis­tun­gen wie an der Hei­mat­uni­ver­si­tät erbracht wer­den kön­nen. Absprachen sind immer mit den jeweiligen Lehr­kräf­ten in der Fa­kul­tät vor Antritt des Aus­lands­auf­ent­haltes zu treffen sowie nach dem Aufenthalt mit dem entsprechenden Prü­fungs­aus­schuss. Weitere In­for­ma­ti­onen dazu finden Sie unten („Nach dem Aus­lands­auf­ent­halt“).

Das Aus­lands­stu­dium dient dazu, Ihr Fach­ge­biet sowie verwandte Disziplinen in ei­nem an­de­rem Land zu erleben. Selbstverständlich gibt es mitunter große Un­ter­schie­de zwischen dem Kursangebot im Ausland und den Ver­an­stal­tun­gen, die Sie in Dort­mund ab­sol­vie­ren müs­sen. Lassen Sie sich davon nicht verunsichern! Es kann eine Chance sein, einen eigenen bzw. wei­te­ren Schwer­punkt zu setzen, der für künftige Arbeitgeber in­te­res­sant sein könnte.

Nichtsdestotrotz kön­nen Ihre Leis­tun­gen an der ausländischen Gasthochschule zum Teil oder vollständig für Ihr Stu­di­um an der TU Dort­mund angerechnet wer­den. Dies erfordert allerdings im Vorfeld Absprachen. Unabhängig davon, ob Sie an ei­nem Austauschprogramm teilnehmen oder Ihr Aus­lands­stu­dium selbst organisieren, sollten Sie vor Ihrem Aufenthalt mit Ihren Dozentinnen und Dozenten über die Mög­lich­keit der An­er­ken­nung Ihrer Auslandskurse sprechen.

Vor­le­sungs­ver­zeich­nisse an den ausländischen Hoch­schu­len wer­den zum Teil erst kurz vor Semesterbeginn veröffentlich. Orientieren Sie sich da­her an den Vorlesungen von lau­fen­den Semestern, um einen Überblick über das Kursangebot zu bekommen. Sie sollten sich auch immer Alternativen Ihrer Wunschkurse überlegen, um auf kurzfristige Änderungen vor Ort vorbereitet zu sein. Besprechen Sie diese auch zwecks An­er­ken­nung mit den zuständigen Per­so­nen/Stellen in Ihrer Fa­kul­tät.

Learn­ing Agreements (Lernvereinbarung)

Vorderseite vom Buch "Umzug ins EU-Ausland" © Europäisches Verbraucherzentrum Deutsch­land

Sie gehen für ein oder zwei Se­mes­ter ins Ausland und sind sich nicht sicher, was mit Ihren lau­fen­den Verträgen passieren soll? Die Broschüre  „Umzug ins EU-Ausland: Verträge kündigen oder behalten?“ des Zentrums für Euro­päi­schen Verbraucherschutz e. V. hat Antworten parat.

Für viele Länder außerhalb der EU benötigen Sie ein Visum, um dort stu­die­ren oder ar­bei­ten zu dürfen. Informieren Sie sich bitte rechtzeitig direkt beim Konsulat des Gastlandes über den Beantragungsprozess und die Vo­raus­set­zun­gen. Dieser Prozess kann einige Monate in Anspruch nehmen - deswegen sollten Sie rechtzeitig damit anfangen.

Für Praktikumsaufenthalte empfehlen wir diese zusätzlichen In­for­ma­ti­onen.

Internationale Stu­die­ren­de, die ein Aus­lands­stu­dium oder -praktikum ab­sol­vie­ren möchten, müs­sen ggf. so­gar für Auf­ent­hal­te in Schengen-Staaten eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Informieren Sie sich bei den Vertretungen der entsprechenden Länder. Sie müs­sen zusätzlich die Ausländerbehörde in Deutsch­land über längere Aus­lands­aufent­halte in­for­mie­ren, sonst verliert möglicherweise Ihr Visum für Deutsch­land die Gültigkeit!

Nach dem Aus­lands­auf­ent­halt

Helfen Sie auch wei­te­ren Stu­die­ren­den, die sich am An­fang der Planung des Aus­lands­auf­ent­haltes befinden oder unentschlossen sind. Wir freuen uns auf Ihren Erfahrungsbericht per E-Mail.

Falls die Datei zu groß zum Verschicken ist, nut­zen Sie bitte Sciebo, um die Datei zu senden.

Für Erasmus Studienaufenthalte:

Für das Übersee Austauschprogramm/Kurzprogramme:

Für Praktikumsprogramme:

Nachdem Sie Ihre Kurse an der Gasthochschule ab­ge­schlos­sen haben, wird ein „Transcript of Records“, ein No­ten­spie­gel, ausgestellt. Nach Erhalt des Notenspiegels (bis zu vier Monaten nach Semesterende) kön­nen Sie sofort mit dem Anerkennungsprozess starten.

Umrechnung der ausländischen Noten

In vie­len Fällen rechnen die Fa­kul­tä­ten selbst die ausländischen Noten ins deutsche System um. Falls dies in Ihrem Fall nicht zutrifft, kön­nen Sie gerne eine Umrechnung der ausländischen Noten im Referat Inter­natio­nales beantragen.

Für die Umrechnung der Noten in Ihrem ausländischen Zeugnis („Transcript of Records“) ins deutsche Notensystem ist der Zu­lassungs­be­reich im Referat Inter­natio­nales zuständig. Hierzu füllen Sie bitte den Antrag zur Umrechnung Ihrer Noten aus und senden ihn inklu­sive eines Scans Ihres „Transcript of Records“ im pdf-Format an den Zu­lassungs­be­reich. Sie wer­den dann per E-Mail benachrichtigt, sobald Ihre Notenumrechnung abholbereit ist. Mit den umgerechneten Noten kön­nen Sie dann in Ihrer Fa­kul­tät die Anrechnung der Kurse besprechen.

Achtung: Achten Sie darauf, dass Sie alle re­le­van­ten Seiten Ihres „Transcript of Records“ (auch die Rückseite) einscannen. 

Umrechnung von Credits in das European Credit Transfer System (ECTS)

Sie er­hal­ten für Ihre Leis­tun­gen im außereuropäischen Ausland „Credit Points“, die nichts über „Workload“ aussagen und deswegen in der Regel nicht mit ECTS vergleichbar sind, da ECTS  subjektiv nach dem Aufwand für einen einzelnen Kurs erstellt wer­den.

Die Gleichwertigkeit des Aufwands der im Ausland abgeschlossenen Kurse kann im Ge­spräch mit der zuständigen Lehrkraft oder Stelle in der Fa­kul­tät auf der Grundlage von den im Kurs erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten festgestellt wer­den.

Achtung: Das Referat Inter­natio­nales ist zuständig für die numerische Umrechnung von einzelnen Noten, darf aber keine Umrechnung von Credits vornehmen. Dies obliegt vollständig der jeweiligen Fa­kul­tät.

Wenn Sie ein Sti­pen­dium von der TU Dort­mund für Ihren Aus­lands­auf­ent­halt er­hal­ten haben, gibt es bestimmte Unterlagen, die Sie fristgerecht nach dem Aufenthalt einreichen müs­sen, damit Sie Ihr Sti­pen­dium behalten dürfen. Die benötigten Unterlagen und Vorlagen finden Sie in Ihrer Annahmeerklärung/Ihrem Grant Agreement aufgelistet sowie in der jeweiligen Aus­schrei­bung:

Sie haben eine tolle Unter­stüt­zung im Ausland gehabt und wol­len auch hier in Dort­mund Stu­die­ren­den in einer ähnlichen Situation helfen? Sie wol­len Ihre interkulturellen Kom­pe­ten­zen weiter ausbauen und Men­schen aus den un­ter­schied­lichen Kulturen kennenlernen? Engagieren Sie sich bei inter­natio­nalen Pro­gram­men und Aktivitäten auf dem Cam­pus - viele der Aktivitäten zählen auch für den Erwerb des Zertifikats „​​​Stu­di­um International“​.

Aus­lands­aufent­halte kön­nen Stu­die­ren­de im Zweitstudium (Masterstudierende oder z.B. Bachelorstudierende nach einer abgeschlossenen Aus­bil­dung) von den Steuer absetzen, allerdings gelten dafür strenge Vo­raus­set­zun­gen. Erkundigen Sie sich deswegen über Ihre Mög­lich­keiten und behalten Sie alle Belege von Ihrem Aus­lands­auf­ent­halt.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.