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Win­ter­se­mes­ter 2021/2022

Study Abroad Storytellers

Folgen Sie sechs TU-Stu­die­ren­den beim Abenteuer Ausland in diesem Se­mes­ter in den USA, Japan und Taiwan.


Loyola Uni­ver­sity New Orleans, USA

Patrick

USA - New Orleans is always a good idea!

Hi, mein Name ist Patrick und ab Au­gust werde ich ein Se­mes­ter an der Loyola Uni­ver­sity in New Orleans stu­die­ren

Ich habe mir immer gewünscht die USA ken­nen­zu­ler­nen und jetzt habe ich die Mög­lich­keit dazu das Land als Austauschstudent zu erleben. Die Zeit werde ich im Studentenwohnheim verbringen, wodurch ich mir erhoffe, gute Einblicke in das studentische Leben in den Vereinigten Staaten zu bekommen und viele neue interessante Leute kennen zu ler­nen.

Besonders freue ich mich auf den kulturellen und sprachlichen Aus­tausch und das damit einhergehende Abenteuer das mich in New Orleans erwartet. Die Stadt ist weltweit bekannt für ih­re Kultur, Musik und ihr Nachtleben. Ich bin sehr gespannt, was mich dort erwartet!

Stu­di­en­gang: Bachelor Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen 

Austauschprogramm: ISEP Aus­tausch

Lenoir-Rhyne Uni­ver­sity, USA

Nina

USA -  Hello North Carolina!

Hallo, ich bin Nina und werde im Fall Se­mes­ter an der Lenoir-Rhyne Uni­ver­sity in North Carolina stu­die­ren

Ich freue mich sehr auf alle Er­fah­run­gen, die ich in den kom­men­den Monaten sammeln werde und werde euch hier auf meiner Reise mitnehmen. Seit ich denken kann, ist es mein Traum, mal in die USA zu reisen und jetzt ist es so weit, und ich bin sehr gespannt, ob das (College-) Leben dort wirk­lich so ist, wie es in den Filmen immer dargestellt wird!

Stu­di­en­gang: Bachelor Lehramt

Austauschprogramm: Bilateraler Aus­tausch

Ich bin nun seit einer kleinen Weile hier und fühle mich hier an der Lenoir-Rhyne Uni­ver­sity auf jeden Fall sehr wohl. Bisher waren alle, die ich kennengerlernt habe, total nett, offen und freundlich. Jeder ist sofort bereit, dir zu helfen. Wie auch an der TU Dort­mund gibt es hier ein Double Pro­gramm für Austauschstudenten. Die Studentinnen, die sich um uns kümmern, sind total nett und man kann gar nicht anders, als sich willkommen zu fühlen! Wir haben hier bereits unheimlich viel unternommen: Wir waren bei mehreren Fußball Spielen, ei­nem Football Scrimmage, im Kino, wir waren in Downtown Hickory, im Mu­se­um und haben Glow in the Dark Minigolf gespielt. Hier steht eigentlich jeden Tag et­was Cooles an.

Der größte Kulturschock war für mich bisher, dass hier niemand irgendwo zu Fuß hingeht. Fast jeder Student hat ein Auto und auch Strecken mit ei­nem Fußweg von 5 Minuten wer­den mit dem Auto gefahren. Ich bin es von zu Hause gewohnt, fast überall zu Fuß hingehen zu kön­nen, aber hier ist das kaum mög­lich, weil man schlecht über den Highway laufen kann. Das war also auf jeden Fall erstmal eine Umstellung. Auch das Wetter ist total anders als in Deutsch­land. Hier sind es konstant über 30 Grad und durch die hohe Luftfeuchtigkeit ist die Luft sehr drückend und es fühlt sich noch heißer an (Glücklicherweise habe ich genug Sonnenmilch mit!). Genauso kann es passieren, dass plötzlich aus dem nichts ein Gewitter kommt, das aber meistens nur ein paar Minuten andauert.

Die Kurse haben nun auch schon angefangen und der Arbeitsaufwand ist auf jeden Fall immens. Wöchentliche Abgaben und Essays sind hier die Norm. Da ich meine Kurse aber bisher alle wirk­lich spannend finde, bin ich diesbezüglich noch sehr optimistisch. Besonders meinen American Romanticism Kurs finde ich bisher total in­te­res­sant.

Es ist so weit: Nach fast ei­nem Jahr voller Vorbereitungen geht es endlich los in die USA! Ich habe bereits Tage vorher angefangen, meinen Koffer zu packen, damit ich auch bloß nichts vergesse und die Aufregung ist mit jeder Stunde, die es näher Rich­tung Abflug ging, gestiegen. Um halb 4 in der Nacht haben meine Eltern, mein Freund und ich uns dann auf den Weg nach Frankfurt zum Flughafen ge­macht und nach ei­nem tränenreichen Abschied saß ich endlich im Flugzeug nach Chicago. Leider habe ich vorher nicht wirk­lich schlafen kön­nen und im Flugzeug auf meinem Gangplatz auch nicht wirk­lich, und so war ich am Ende der 9 Stunden Flug todmüde.  Also Langstreckenflüge und ich wer­den wohl keine Freunde mehr! Danach ging es dann mit reichlich Verspätung nach Charlotte, wo ich auch schon herzlich von der inter­natio­nalen Koordinatorin der Lenoir-Rhyne Uni­ver­sity und zwei wei­te­ren Austauschstudentinnen empfangen wurde.

Nach einer Stunde Fahrt und ei­nem Co­ro­na Test später bin ich dann in meinem Wohnheimzimmer angekommen und war überrascht, wie groß das Apartment ist, das ich mir mit drei wei­te­ren Studentinnen teile. Zum Abschluss des Tages sind wir dann noch mit den inter­natio­nalen Studentinnen aus Spanien, die wegen der Qua­ran­täne schon da waren, spazieren ge­gan­gen und haben den Cam­pus ein wenig erkundet. Der Cam­pus ist total schön und hier gibt es ohne Ende Grünflächen und wunderschöne Gebäude. Man denkt, man ist in ei­nem amerikanischen College Film gelandet!

Ich habe mich übrigens sofort super mit meinen beiden Mitbewohnerinnen verstanden: Eine kommt aus Spanien und eine aus Brasilien und die vierte wird erst noch ankommen.

Danach bin ich dann aber auch hundemüde ins Bett gefallen und sofort eingeschlafen nach diesem anstrengenden Tag!


Uni­ver­sity of Iowa, USA

Constantin

USA - Irgendwo in Iowa

Hi there! Ich bin Constantin und werde ab Au­gust für ein Se­mes­ter an der Uni­ver­sity of Iowa (UI) in den USA stu­die­ren. Ich habe mich für Iowa City und die UI entschieden, weil ich das typisch US-amerikanische Leben in einer Kleinstadt mit vie­len Stu­die­ren­den kennenlernen möch­te. Und so auch den Spirit an einer US-amerikanischen Hoch­schu­le be­son­ders intensiv erleben zu kön­nen.
Während des Semesters werde ich Urban and Regional Planning stu­die­ren und durch den Aus­tausch hoffentlich auch das deutsche Planungssystem reflektierter be­trach­ten kön­nen. Ich bin be­son­ders gespannt auf das Zusammenleben mit meinen Roommates - zwei Amerikaner, mit denen ich zu­sam­men in ei­nem kleinen Haus wohnen wer­den. 

Dabei hoffe ich, dass Prä­senz­leh­re und studentische Aktivitäten den Rah­men­be­ding­ung­en entsprechend wieder halbwegs normal statt­finden kön­nen.

Wie ich meine Zeit in Midwest erlebe und was ich sonst noch unternehme, werde ich über die kom­men­den Monate gerne mit euch teilen, hier und auf (meinem privatem) Instagram.

Go Hawks!

Stu­di­en­gang: Bachelor Raum­pla­nung

Austauschprogramm: Bilateraler Aus­tausch

Im Anschluss an die in­ter­na­ti­o­na­le Orientation Week waren viele Fragen offen. Ich konnte mich nicht für Kurse an­mel­den und hatte auf einmal mehr als 15.000 USD als zu zahlende Studiengebühren auf meinem Universitätskonto stehen. Außerdem gab es bei meinem Internetprovider tech­ni­sche Probleme, was dazu führte, dass ich zu Hause keinen Internetzugang hatte. Nachdem ich mir wäh­rend eines Ausflugs zum See einen sehr starken Sonnenbrand zugezogen habe, war die Stimmung absolut im Keller. Das Wo­chen­en­de nach der Orientation war dementsprechend sehr frustrierend, doch in der Woche darauf hat sich schließlich alles weitestgehend geklärt.

Die Pro­fesso­rin­nen und Pro­fes­soren hier sind äußerst freundlich und zuvorkommend und ich werde immer direkt un­ter­stützt, wenn Fragen zu Kursen, aber auch generell zu Iowa City oder den USA, aufkommen. Außerdem habe ich meinen eigenen Schreibtisch mit abschließbarem Spind und neben ei­nem Schlüssel für die Bereichsbibliothek, auch rund um die Uhr Zugang zu dem Gebäude meiner Fa­kul­tät. Das ist mög­lich, weil das Pro­gramm Urban and Regional Planning ins­ge­samt nur rund 30 Stu­die­ren­de hat und damit sehr klein und persönlich ist.

Am Ende meiner zwei­ten Woche in Iowa City habe ich schließlich an der ersten Exkursion mit meinem Studierendenprojekt teil­ge­nom­men. Das Projekt befasst sich mit der Wasserqualität und dem Hochwasserschutz im Einzugsbereich des Maquoeta Rivers in Iowa. Wir haben mit zuständigen Behörden von drei betroffenen Kommunen gesprochen, wel­che unterschiedliche Projekte nach einer großen Flut vor einigen Jah­ren umgesetzt haben und mit denen wir im Verlauf des Projekts eng zu­sam­men­ar­bei­ten wer­den. Außerdem haben wir einen lokalen Farmer getroffen, da diese einen großen Ein­fluss auf den Nitratwert im Wasser und dementsprechend auf dessen Qua­li­tät haben. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Exkursion sind wir in ein kleines nahegelegenes Naturschutzgebiet gefahren, wo wir Höhlen erkundet haben.

Zurzeit bin ich in der ersten Kurswoche. Auch wenn mein Stun­den­plan an sich recht leer wirkt, habe ich mehr als genug zu tun, denn das Stu­di­um in den USA ist et­was anders aufgebaut als in Deutsch­land. In jedem Kurs gibt es wöchentliche Aufgaben die letztendlich in die Note einfließen, so wird die abschließende Prüfung mit nur rund 25% gewichtet. Zurzeit besuche ich rund fünf Kurse, die zusammengerechnet 14 Semesterstunden (s.h.), das Äquivalent zu Creditpoints, ergeben. Eine s.h. bedeutet eine Stunde Vorlesungszeit pro Woche. An sich scheint das erstmal nicht be­son­ders viel, doch hier gelten 9 s.h. als machbar, 12 s.h. als anstrengend und 15 s.h. als absolutes Limit. Ich werde also vermutlich einen meiner Kurse innerhalb der nächsten Wochen droppen, Zeit habe ich damit bis zum 3. Sep­tem­ber.

Nach ei­nem mehr oder weniger geplanten Zwi­schen­stopp in Chicago bin ich am 04.08. mit dem Greyhound in Iowa City angekommen. An der Bushaltestelle wurde ich direkt von meinem Mitbewohner in Empfang genommen. Der Vorteil mit ei­nem Amerikaner zusammenzuleben ist nicht nur, dass ich über ein Auto verfüge, sondern auch, dass ich recht schnell Anschluss finden kann und damit ab und zu aus der Bubble der inter­natio­nalen Stu­die­ren­den ausbreche.

Mein erster Eindruck von der Stadt Iowa City ist durchweg positiv. Es gibt viele kleine Cafés und Restaurants, ein paar Clubs und schöne un­ab­hän­gi­ge Läden. Das Zen­trum der Stadt ist direkt bei der Uni­ver­si­tät und es finden ständig kleinere und größere Ver­an­stal­tun­gen statt, wie zum Bei­spiel das Iowa City Arts Festival, oder Shakespeare For Free auf der Riverside Festival Stage. Dadurch dass die Innenstadt komprimiert und das durchschnittliche Alter der Bevölkerung sehr jung ist, ist ständig et­was auf den Straßen los. Eine richtige Studierendenstadt! Außerdem ist der Radverkehr hier nicht so untergeordnet, wie ich es von einer US-Amerikanischen Stadt erwartet hätte, so fahre ich jeden Tag mit dem Rad in die Stadt, oder zur Uni.

Die Orientation Week an sich ist et­was anders verlaufen als gedacht. Es waren rund 180 in­ter­na­ti­o­na­le Master- und Promotionsstudierende be­tei­ligt und aufgrund der Masse an Men­schen fanden alle Informationsveranstaltungen on­line statt. Dadurch war es zu Beginn schwierig neue Leute ken­nen­zu­ler­nen. Nachdem jedoch die erste Führung über den Cam­pus in Präsenz statt­ge­fun­den hatte, habe ich auch in der Gruppe der inter­natio­nalen Stu­die­ren­den neue Men­schen kennengelernt.

Da es hier in der Stadt kostenlose Tennisplätze gibt, habe ich mir mit einer Freundin günstige Schläger in ei­nem der unfassbar großen Supermärkte gekauft. Weil es hier bis jetzt aber jeden Tag über 30° C heiß war, spielen wir aber immer nur abends wäh­rend des Sonnenuntergangs, denn dann sind die Temperaturen erträglicher.

Mich hat an den ersten Tagen wohl am meisten verwundert, wie sorglos viele Men­schen hier mit der Coronapandemie umgehen. Es gibt weder eine Mas­ken­pflicht in den Geschäften, diese würde so­gar gegen geltendes Recht in Iowa verstoßen, noch Ein­schrän­kungen von Clubs und Bars. Im All­ge­mei­nen scheint es, als wäre die Pan­de­mie hier Ver­gan­gen­heit, doch die offiziellen Zahlen zeichnen ein anderes Bild. Ich hoffe, dass sich die Lage nicht dahingehend verschlimmert, dass das hybrid geplante Se­mes­ter ganz on­line statt­finden muss.


Northern Arizona Uni­ver­sity, USA

Mirja

USA - Arizona is waiting for me!

Hi, ich bin Mirja und werde ab Au­gust an der Northern Arizona Uni­ver­sity in Flagstaff stu­die­ren.

Die Uni­ver­si­tät liegt im so­ge­nann­ten Grand Canyon State und ist um­ge­ben von meilenweiter Wüste, be­ein­dru­cken­den Nationalparks und großen Wäldern. Ich kann es kaum erwarten, die Natur und die ver­schie­de­nen Jahreszeiten im Südwesten von Amerika zu erleben.

Außerdem freue ich mich, das amerikanische Cam­pus­leben zu entdecken und in den „American Way of Life“ einzutauchen.

Ich bin gespannt darauf, eine neue Kultur ken­nen­zu­ler­nen und ein Teil der Northern Arizona Community zu wer­den. Mit großer Vorfreude blicke ich auf die kom­men­de Zeit in den USA und freue mich, euch bei meiner Reise mitnehmen zu kön­nen!

Stu­di­en­gang: Bachelor Lehramt

Austauschprogramm: Bilateraler Aus­tausch

Der Abschied aus Deutsch­land fiel mir nicht leicht, obwohl ich mich gleichzeitig auch sehr auf meine Zeit in den USA gefreut habe. Umso schöner war es, dass ich zu­sam­men mit zwei anderen TU- Stu­die­ren­den nach Flagstaff geflogen bin und wir das Abenteuer an der Northern Arizona Uni­ver­sity (NAU) ge­mein­sam starten konn­ten.

In Flagstaff angekommen begann am nächsten Tag die Orientierungswoche mit einer Campustour und ei­nem großen Welcome Event auf dem Football Feld der NAU. Der Cam­pus ist riesig und wunderschön. Glücklicherweise fanden alle Ver­an­stal­tun­gen in Präsenz statt, da­her war es einfach Anschluss zu finden und andere in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de ken­nen­zu­ler­nen. Somit war das Heimweh, welches in den ersten Tagen aufkam, schnell vergessen.

Nach der Orientierungswoche fingen die Uni Kurse und damit das echte amerikanische Cam­pus­leben an. Meine Dozenten sind alle überaus hilfsbereit und die Seminare spannend gestaltet. Auf dem Weg zum nächsten Seminar, bin ich in­zwi­schen daran gewöhnt, dass immer wieder Skateboarder über meine Füße springen. Im Klassenraum stehen die Skateboards dann aufgereiht neben der Tafel. Das ist sicher et­was, was wir in Deutsch­land so nicht kennen!

Letztes Wo­chen­en­de habe ich ge­mein­sam mit anderen “Internationals“ und amerikanischen Freunden den ersten Roadtrip unternommen. Die Nationalsparks Zion Canyon und Bryce Canyon waren unser Ziel. Schon die Fahrt bot atemberaubende Ausblicke auf die Landschaft rund um Arizona und Utah. Mit Glück konn­ten wir direkt in den Nationalparks campen. Früh morgens sind wir im Dunkeln losgewandert, sodass wir die aufgehende Sonne von den Felsen aus be­ob­ach­ten konn­ten. Ein Traum – diese Erlebnisse bleiben unvergesslich.

Tohoku Uni­ver­sity, Japan

Okan

Japan - Entdecke die Vielseitigkeit

Hi, ich bin Okan. Die japanische Kultur und der japanische Lifestyle verkörpern für mich eine Quelle der Motivation für die He­raus­for­de­run­gen im Leben und Stu­di­um. Dabei lässt sich meine Motivation für die Tohoku Uni­ver­sity in der Millionenstadt Sendai (Stadt der Bäume) innerhalb der wunderschönen Tohoku Region sowohl fachlich als auch persönlich gliedern:

Fachlich begeistert mich die Uni­ver­si­tät aufgrund des sehr breit aufgestellten naturwissenschaftlichem Angebot und vor allem dem COLABS Pro­gramm, welches Master Studenten er­mög­licht das erlernte theoretische Fachwissen anwendungsspezifisch in einer multidisziplinären Forschungsatmosphäre umzusetzen.

Zu meinen persönlichen In­teres­sen gehört zum Bei­spiel, dass ich gerne das „wahre“  Japan jenseits von „Tourist Traps“  etc. hautnah erleben will und meine gesammelten Einblicke/Er­fah­run­gen im Land der aufgehenden Sonne mit unseren TU-Studis teilen will, um Vorurteile wie z.B.: „Japan sei gleich Tokyo“ oder „Tohoku Region? Gibt’s da überhaupt ein Starbucks?!“ oder „In Japan wimmelts nur von komischen Otakus!!“ vorzubeugen und viel mehr auf die Vielseitigkeit Japans aufmerksam zu ma­chen. Denn in Japan ist wahrlich für jede Person et­was dabei und dies werde ich euch zum Bei­spiel durch das Gegenüberstellen von The­men wie „Clash of Cultures: Tradition vs Modernism“ versuchen wäh­rend meiner Zeit in Japan näher zu bringen!

。。。よろしくお願いします!

Folgt mir gerne auch auf Instagram.

Stu­di­en­gangChemie

Austauschprogramm: Bilateraler Aus­tausch


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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.