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Wintersemester 2022/2023

Study Abroad Storyteller

Folgen Sie vier TU-Studierenden beim Abenteuer Ausland in diesem Semester in den USA, Japan und Mexiko.


Tecnológico de Monterrey, Mexico

Jonas

Mexico - Studieren im Land der Mayas und Azteken

Hi, ich bin Jonas und werde ab August ein Semester an der Tec de Monterrey in Mexiko studieren.

Schon in meiner Kindheit wollte ich immer möglichst viel über fremde Länder und Kulturen lernen. Dieses Interesse hielt an und so ging ich schon 2019 für ein Auslandssemester nach Spanien. Nach diesem Semester entwickelte ich bald die Sehnsucht wieder im Ausland zu studieren. Durch Freunde aus meiner Zeit in Spanien wurde ich dabei auf Mexiko und die Tec de Monterrey aufmerksam.

Es freut mich, dass ich die Chance bekomme, in einem Land mit so interessanter und vielfältiger Kultur und sehr fröhlichen und gastfreundlichen Menschen studieren zu dürfen. Dabei gilt die Tec de Monterrey als eine der besten Universitäten Lateinamerikas und bietet mir die Möglichkeit ein neues Studiensystem kennenzulernen. Ich freue mich auf die Einblicke in dieses Studiensystem aber insbesondere auch auf die außeruniversitären Kurse, wie mexikanische Küche oder Salsa und die Einblicke in die mexikanische Kultur. Gerne möchte ich dabei hier regelmäßig mit euch Einblicke von meinem Semester in Mexiko teilen und hoffe, dass ich meine Begeisterung für ein Semester im Ausland an euch weitergeben kann.

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Studiengang: Master Wirtschaftsingenieurwesen

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

Vieles in Mexiko ist deutlich anderes als in Deutschland. Sei es der Straßenverkehr, das Zeitgefühl oder die Lautstärke in Restaurants. Das gilt auch für das Studiensystem an der Tec de Monterrey. Das als TEC21 bezeichnete System wurde die letzten Jahre nach und nach an der Uni eingeführt und steht mittlerweile auch den Austauschstudenten zur Verfügung. In diesem System ist das Semester in drei Zyklen mit jeweils fünf Wochen aufgeteilt. Die Kurse können sowohl über einen, zwei oder drei Zyklen, so dass man in jedem Zyklus einen neuen Stundenplan hat und neue Themen behandelt.

Eine weitere Besonderheit des Studiensystems ist, dass durch die Kurse neben dem eigentlichen Fachwissen auch weitere Kompetenzen wie Selbstmanagement, Kommunikation, soziale Intelligenz und die Nutzung von digitalen Tools verbessert werden sollen.  Deswegen werden in den einzelnen Kursen durchgängig Hausaufgaben aufgegeben, sowie Gruppenarbeiten und Diskussionsrunden durchgeführt. Sowohl die Hausaufgaben als auch die Gruppenarbeit gehen dabei neben der Klausur am Ende in die Note mit ein. Gerade für de Hausaufgaben habe ich ein bisschen Eingewöhnungszeit gebraucht und in der letzten Woche des ersten Zyklus, saß ich fast nur noch an den Kursen dran, da zusätzlich noch die Klausuren und finalen Bewertungen hinzukamen. Glücklicherweise war in der Zeit ohnehin das Wetter schlecht.

Zwischen den drei Zyklen gibt es jeweils eine Woche, in der die mexikanischen Studenten eine Projektphase haben. Für die meisten Austauschstudenten ist diese Phase frei. Ich hab mit einigen weiteren Austauschstudenten eine Reise nach Guadalajara und Ciudad de México geplant. In Guadalajara haben wir unter anderem die Altstadt und den Bosque Colomos besucht sowie einen Tagesausflug nach Tequila gemacht. In Ciudad de Mexico werden wir unter anderem den „Día de la Independencia“ feiern.

Selten hatte ich so viel Stress, wie die letzte Zeit vor dem Abflug nach Mexiko. Plötzliche Stundenplanänderungen oder Wohnheim-Verträge, die erst kurz vor dem Semesterbeginn ankamen, gehörten zu meinem Alltag und die Antworten auf meine Mails kamen teilweise erst nach längerer Zeit oder aber auch gar nicht.

Doch schon direkt an meinem ersten Tag in Monterrey wusste ich, dass sich der Stress gelohnt hat. So warmherzige und hilfsbereite Menschen, wie in Mexiko, habe ich noch nie gesehen. Sei es der Taxifahrer, der mir auf den Weg von dem Flughafen zum Hotel die ganze Stadt erklärt, die Professorin, die in ihrem Kultur-Kurs bei jedem Thema nachfragt, wie das denn in Deutschland ist, oder die mexikanische Kommilitonin, die mir eine Rundführung über den Campus gibt und alle Gebäude erklärt.

Gerade die Campus-Führung war hilfreich, denn der Campus ist ziemlich groß und bietet vieles zum Entdecken. Von Essensmöglichkeiten jeglicher Geschmacksrichtung, über unzählige Lernplätze drinnen und draußen hin zu einem Meditationsraum und einem Sportbereich, der unter anderem aus einem Fitnessstudio, einem Schwimmbad und Beachvolleyballfeldern besteht und für die Studenten frei nutzbar ist. Zu meinen persönlichen Highlights gehören die Pfaue und Hirsche, die auf dem Campus leben, sowie das regelmäßig stattfindende Open-Air-Kino.

Die erste Woche in Monterrey war eine Orientation Week, in der die Uni unter anderem Stundenplanworkshops, eine Campus-Rallye und ein gemeinsames Taco-Essen angeboten hat. In der gleichen Woche hat auch eine Studenten-Organisation einige Events für die Austauschstudenten angeboten, so dass ich schnell Kontakte zu Kommilitonen aus der ganzen Welt knüpfen konnte. Schon in der zweiten Woche begannen dann auch die richtigen Kurse. Anders als bei uns an der TU ist das Kurssystem hier stark verschult. Die Kursgröße liegt zwischen 20 und 30 Studenten und es gibt Hausaufgaben, die mit in die Note für das Fach einfließen. Direkt am ersten Tag habe ich schon mehrere Hausaufgaben bekommen. Da ich fast alle meine Fächer auf Spanisch belegt habe und viele der Aufgaben in Gruppenarbeit durchgeführt werden, bietet mir der Unterricht die perfekte Möglichkeit mein Spanisch aufzubessern, auch wenn es mir aktuell zwischendurch noch schwerfällt in dem Unterrichtstempo mitzuhalten. Das wird die nächsten Wochen bestimmt besser.


Loyola University, USA

Lisa

New Orleans - Auf den Spuren des Jazz

- "Dreams do come true in New Orleans" - Song: "Down In New Orleans" von Randy Newman

Hi! Ich bin Lisa und ich werde ab Mitte August für ein Semester an der Loyola University New Orleans studieren.

Dort zu studieren ist für mich ein wahr gewordener Traum, da New Orleans eine unglaublich vielfältige, bunte Stadt ist und die Loyola University tolle Kurse auf einem wunderschönen Campus anbietet.
Ich bin sehr gespannt darauf, dort die Musik- und Englischkurse zu besuchen und zusammen mit neuen Kontakten aus aller Welt die 'typische' USA-University-Erfahrung mit großen Sport Events, Marching Bands und vielem mehr machen zu dürfen. In New Orleans freue ich mich als Musikerin besonders auf die bunte Musikszene, für welche die Stadt bekannt ist. Da ich Fan der New Orleans Saints bin, hoffe ich außerdem, ein Live-Football Spiel im Superdome zu erleben.

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Studiengang: Bachelor Lehramt Englisch, Musik

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

Ich bin in New Orleans! Im Flughafen in New Orleans wurden wir direkt von einer Jazzband begrüßt, was ein toller musikalischer Start in das Auslandssemester war. Inzwischen bin ich 3 Wochen hier und kann schon sagen, dass ich wirklich wahnsinnig froh bin, diese Erfahrung machen zu können. Die Stadt und die Uni sind toll! Das erste was ich hier gemacht habe, war den Campus zu erkunden. Der sieht genauso schön aus wie auf den Fotos und bietet eine tolle Lern-Atmosphäre. Die Klimaanlagen arbeiten hier so gut in den Gebäuden, dass man glatt trotz gut 30 Grad draußen immer eine Jacke mitnehmen sollte.

In der ersten Woche hatten wir noch keine Uni und konnten die Zeit nutzen, um schonmal die Gegend zu erkunden. Es gibt zum Beispiel einen wunderschönen Park, der direkt am Campus grenzt. In der Stadt haben wir uns mehrmals das French Quarter (witzigerweise mit hauptsächlich spanischer Architektur) angesehen. Besonders toll finde ich die Jazz Clubs auf der Frenchmen Street, wo man unglaublich guten Jazz Musikern bei superleckerem lokalem Essen (Shrimps, Poboys, Austern, Crawfish …) zuhören kann. Was auch nicht fehlen durfte war ein Abstecher zum Café du Monde, das seit 1856 leckere Beignets verkauft und ein Ausflug zum Louis Armstrong Park. Es gibt noch unglaublich viel hier zu erkunden, weswegen ich sehr froh bin, ein paar Monate Zeit zu haben.

Die ersten Uni Wochen waren sehr spannend. Ich habe die Englisch-Kurse „New Orleans Literature“, „Reading Poetry“ und „Creative Writing Intro“ und die Musik-Kurse „Psychology of Teaching and Learning Music“, „Violin“ und „Jazz Voice“ belegt und ich spiele im Loyola Symphony Orchestra. Alle Kurse machen mir viel Spaß. Es ist definitiv eine Umstellung, dass man die Kurse zwei- bis dreimal pro Woche hat, aber so langsam gewöhne ich mich an diese neue Art, Uni zu haben.

Ein weiteres Highlight, das ich hier erlebt habe: Die Midsummer Mardi Gras Parade. Hier hat man hautnah die bunte, fröhliche Lebensweise von New Orleans mitbekommen – ein echtes Erlebnis!

Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Erfahrungen der nächsten Wochen!


Texas A&M University, Texas

Alessandro

Texas - Cowboys, BBQ und vorallem Studenten

Ich heiße Alessandro bin 26 Jahre alt und studiere Wirtschaftsingenieurwesen im Master an der TU Dortmund. Ein Studium in den USA bedeutet für mich mehr als nur fortgeschrittene
Englischkenntnisse und wertvolle interkulturelle Erfahrungen.

Ich erhalte die Chance auf eine vertiefende Ausbildung, lerne Herausforderungen zu lösen und erwerbe Kenntnisse in modernen Praktiken im Hinblick auf mein Ziel, in Zukunft als Produktmanager zu arbeiten. Die USA haben eine Menge zu bieten: eines der renommiertesten und besten Hochschulsysteme der Welt, vielseitige Städte und wunderschöne Naturparks, Kultur, Geschichte und eine äußerst multikulturelle Bevölkerung. Als jemand, der stolz auf seine Fähigkeit ist, über Kulturen hinweg zu kommunizieren, glaube ich, dass das Leben und Lernen in den USA für mich bereichernd sein werden. Es ist ein Privileg, in Amerika zu studieren. Gerade eine US- Universität wie die Texas A&M, die für ihre Tradition, ihre Atmosphäre und ihr einzigartiges "Aggies"-Netzwerk bekannt ist, bietet mir die bestmöglichen Voraussetzungen, um meine persönlichen Ziele zu erreichen. Es ist vielmehr die Summe an differenten Herausforderungen, die mich im Ausland erwarten und auf die ich mich freue. Von der ersten großen Reise allein, dem Leben auf einem US-College, bis hin zu den kleinen Tücken, wie dem Kochen auf Gasherden oder dem Lebensmitteleinkauf in US-Supermärkten.

Folgt mir gerne auch auf Instagram oder als DAAD-Correspondent.

Studiengang: Master Wirtschaftsingenieurwesen

Austauschprogramm: Bilateraler Austausch

Wäre ich auf der Suche nach dem besonderen Ort in meinem Auslandssemester, hätte ich diesen schon gefunden. Es ist die Universität selbst. Ästhetisch gesehen, ist der Campus der TAMU wunderschön. Das älteste Gebäude (Administration Building) der Universität steht seit der Gründung im Jahre 1876 auf dem Campus. Was aber für mich diese Universität einmalig macht, ist die sogenannte Aggie-Kultur mit den dazugehörigen Traditionen.

Unter einem Aggie versteht man die aktuellen sowie die ehemaligen Studenten der Texas A&M. Symbolisch verbunden werden alle erfolgreichen Vollzeitstudenten der Texas A&M nach Abschluss ihres Studiums mit dem sogenannten Aggie-Ring. Es handelt sich um einen unverkennbaren goldenen Ring, der mit Stolz über Studentengenerationen hinweg getragen wird. Der Ring symbolisiert ein einmaliges Netzwerk, welches ich bislang nirgendwo anders mitbekommen habe. Aggies unterstützen und helfen einander. Hierfür wurde auch der sogenannte Aggie Code of Honor verschriftlicht, den ich immer wieder im Alltag miterlebe.

Das Herzstück der Traditionen liegt im College Football. Immer im Fall-Semester beginnt eine neue Footballsaison. Jeden Freitag vor einem Heimspiel der TAMU gibt es den sogenannten Mid-Night-Yell. Hier werden wir Fans von den Yell-Leadern auf das Spiel am nächsten Tag enthusiastisch eingestimmt. Die Studenten der TAMU wählen jedes Jahr ihre Yell-Leader, deren Aufgabe es ist, bei Heimspielen die Beirufe der Fans mit besonderen Handzeichen zu koordinieren. Cheerleader besitzt die TAMU nämlich nicht. Natürlich liegt auch das in der Tradition begründet.

Ist es dann endlich Samstag herrscht der absolute Ausnahmezustand hier in Collegestation. Der Tag sieht für jeden Aggie vor Ort gleich aus. Es zeigt sich eine gesamte Stadt, in der sich eine gesamte US-Stadt in den Farben der Universität anzieht und vor dem Kyle Field-Stadion trifft. Ins Stadion selbst passen in etwa 103.000 Menschen, die für die einmalige Stimmung sorgen.  Vor und nach den jeweiligen Spielen findet der sogenannte „Tailgate“ statt. Hierbei wird vor dem Stadion gegrillt und alle Fans kommen so zusammen und repräsentieren eine große Einheit, die hinter ihrer Universität der Texas A&M steht. Kurz gesagt bin ich wirklich mehr als dankbar für diese Erfahrung und die Möglichkeit ein Teil dieses ganz besonderen Ortes zu sein.

Studieren in den USA war schon immer ein Traum von mir, der nun endlich in Erfüllung geht. Nach langer Anreise habe ich es dann endlich geschafft und bin in Houston gelandet. Schnell spürte ich die warmen Temperaturen für die Texas bekannt ist. Tagsüber sind es oft bis zu 36 Grad mit dauerhaften Sonnenschein. Ordentlich Sonnenschutz auftragen gehört hier zu der Tagesordnung.

Ich wurde netterweise am Flughafen direkt abgeholt und ins in etwa zwei Stunden entfernte College Station gebracht. Ein Highlight auf dem Weg zur Texas A&M (TAMU) war mein erster Besuch in einem „Buc-ees“. Hierbei handelt es sich um eine Tankstellenkette, wie ich sie in dieser Form nie gesehen habe. In der Größenordnung eines fast schon kleinen Stadions gibt es hier von Klamotten, bis Lebensmittel und viele weitere Dinge alles zu kaufen. Tanken wird hier definitiv zur Nebensache.

An der TAMU wurde ich in meiner ersten Woche in einem Studentenwohnheim untergebracht. Das Zimmer sollte ich mir ursprünglich ganz klassisch für ein US-College mit einem Mitbewohner teilen. Allerdings befand sich im Zimmer ein verlegter Teppich, der starke Allergiereaktionen bei mir verursachte. Gemeinsam mit meiner Ansprechpartnerin vom international Office der TAMU habe ich mich um ein neues Apartment auf dem Campus beworben und dieses dann auch bekommen, wodurch ich final in ein neues Apartment gezogen bin. Ich bin sehr dankbar für diese Art der Unterstützung. Ich lebe in einem Apartment zusammen mit einem Austauschstudenten aus Großbritannien.

Meine Orientation Week war vollgepackt und begann direkt mit einer ausgiebigen Campusführung. Die TAMU hat einen wunderschönen Campus, den ich in einem späteren Bericht euch näher bringen will. Es handelt sich um eine Universität die voller Traditionen steckt und diese auf dem Campus verewigt hat. Ähnlich wie an der TU Dortmund wurden uns unsere Buddys vorgestellt und gemeinsam haben wir dann Aktivitäten wie zum Beispiel meinen ersten Besuch in einem riesigen Wallmarkt unternommen. Ohne ein Auto oder ein Fahrrad kommt man hier in Texas leicht auf eine immens hohe Schrittanzahl am Tag. Am Ende dieser Woche stand dann mein finaler Studentenplan.

In der ersten offizielle Unterrichtswoche ging es direkt los und die ersten Assignments warten auf mich. Hierbei handelt es sich um Abgaben, die relevant für meine spätere Noten sind.

Toyo University, Japan

Dagny

Goldene Risse in 東京

Hi, ich bin Dagny. Wenn aller guten Dinge drei sind, nehme ich euch nächstes Semester endlich mit an die Toyo University in Japan. Bei meinem ersten Besuch überwältigte mich Japan mit seiner Vielfalt – vor allem Tokyo (東京) ist eine Welt für sich. Japan ist traditionell und hypermodern, hektisch und meditativ, eine Kultur, die durch ihre Widersprüche fasziniert.

Als Studentin der Kulturwissenschaften möchte ich möglichst viele Seiten Japans kennenlernen.  Meine Vorstellung wird bestimmt Risse bekommen. Ich möchte offen dafür sein, was das Leben in einer fremden Kultur mit mir macht. Vielleicht sehen die Dinge am Ende meines Aufenthalts ganz anders aus. So wie gebrochene Gefäße, die mit Goldlack repariert wurden. An dem Prozess des Füllens möchte ich euch gerne teilhaben lassen.  Lasst uns die japanische Kultur in ihrer Vielfalt kennenlernen!

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Studiengang: Bachelor Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften

Austauschprogramm: ISEP-Direct


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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.