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Vor­trags­rei­he im Win­ter­se­mes­ter 2021/2022

In­ter­na­ti­o­na­li­sie­rung

Die Online-Vor­trags­rei­he wird zwi­schen dem 27. Okto­ber 2021 und 2. Februar 2022 immer mittwochs von 16.30 bis 17.30 Uhr per Zoom statt­finden. Sie informiert über die viel­fäl­ti­gen Aspekte, Maß­nahmen und Services rund um das The­ma In­ter­na­ti­o­na­li­sie­rung an der TU Dort­mund und richtet sich an in­te­res­sier­te Wis­sen­schaft­ler*innen sowie Mit­ar­bei­ter*innen der Ver­wal­tung.

Die In­ter­na­ti­o­na­li­sie­rung von Wis­sen­schaft und For­schung sowie von Stu­di­um und Lehre ist eine Querschnittsaufgabe, die an der TU Dort­mund durch un­ter­schied­li­che Ar­beits­ge­biete und Akteur*innen um­ge­setzt wird. Die Vor­trags­rei­heIn­ter­na­ti­o­na­li­sie­rung“ setzt hier an und möch­te einen Einblick in die vielseitigen Angebote an der TU Dort­mund ge­ben. Erhalten Sie in den Vorträgen In­for­ma­ti­onen und Tipps aus erster Hand u.a. über die Services des Referats Inter­natio­nales, über die Konzipierung und Durchführung eines inter­natio­nalen Mas­ter­stu­dien­gangs sowie über Förder­formate für Forschungsaufenthalte im Ausland. Im An­schluss an die je­wei­ligen Vorträge stehen die Vortragenden für in­di­vi­du­elle Fra­gen zur Ver­fü­gung.

© Magnus Terhorst​/​TU Dort­mund

Die Vortragsthemen im Überblick

Zum Zuständigkeitsbereich des Re­fe­rat Inter­natio­nales gehören die Be­treu­ung und Be­ra­tung von inter­natio­nalen Stu­die­ren­den und Gast­wis­sen­schaft­ler*innen, die in Dort­mund stu­die­ren und forschen, sowie die Be­ra­tung von Dort­mun­der Stu­die­ren­den, die einen Studienaufenthalt oder ein Praktikum im Ausland ab­sol­vie­ren möchten. Mit­ar­bei­ter*innen der Fa­kul­tä­ten kön­nen sich hier über die inter­natio­nalen Allianzen der TU mit Hoch­schu­len in­for­mie­ren. Internationalität nimmt an der TU Dort­mund einen hohen Stellenwert ein. Dies wird auch an den zahl­rei­chen inter­natio­nalen Ver­an­stal­tun­gen deutlich, die das Re­fe­rat Inter­natio­nales durch­führt.

Die Ver­an­stal­tung gibt einen Überblick über die ver­schie­de­nen Aufgabenbereiche und bietet Raum für Fra­gen und ge­mein­samen Aus­tausch.

Die Fa­kul­tät Physik bietet ab dem Win­ter­se­mes­ter 2021/2022 einen neuen inter­natio­nalen Master­studien­gang „Advanced Methods in Particle Physics“ an. Der Stu­di­en­gang wird von den Physikfakultäten der Uni­ver­si­tät Bologna in Italien, der Uni­ver­si­tät Clermont Auvergne in Frankreich und der TU Dort­mund getragen und von in­ter­na­tio­nal ausgewiesenen Partnereinrichtungen un­ter­stützt. Die Sprecherschaft für den Stu­di­en­gang obliegt der TU Dort­mund. Der Mas­ter­ab­schluss ist ein gemeinsamer Abschluss aller drei Uni­ver­si­tä­ten („Joint degree“).

Erfahren Sie in diesem Vor­trag mehr über die Er­fah­run­gen von Prof. Kröninger aus der Fa­kul­tät Physik, der den neuen Stu­di­en­gang mit seinen inter­natio­nalen Kollaborationspartnern erdacht und von An­fang an begleitet hat. Neben den Vorbereitungen und der Aus­ar­bei­tung des Studiengangs be­rich­tet Prof. Kröninger auch über die He­raus­for­de­run­gen und Hür­den, die in der Entstehungsphase überwunden wer­den mussten.

Nach ei­nem Impulsvortrag wird es die Mög­lich­keit zum direkten Aus­tausch mit Prof. Kröninger ge­ben. Zu­dem un­ter­stützt Stefanie Hammacher aus dem Dezernat Hoch­schul­ent­wick­lung und Or­ga­ni­sa­ti­on bei  Fra­gen rund um die Akkreditierung von Joint Degrees.

Eine wich­ti­ge Komponente in der In­ter­na­ti­o­na­li­sie­rung von Hoch­schu­len ist der Auf­bau und die Um­set­zung gemeinsamer stra­te­gi­scher Part­ner­schaf­ten und Koope­ra­tions­pro­jekte. Erasmus+ bietet hierfür ver­schie­de­ne Instrumente und Programmlinien an, mit denen Part­ner­schaf­ten und Koope­ra­tions­pro­jekte einzelner Fa­kul­tä­ten ge­för­dert wer­den kön­nen. Diese Projekte, die die Fa­kul­tä­ten selbst konzipieren und beantragen kön­nen, finden fernab von den Stu­die­ren­den- und Dozentenmobilitäten statt und sind in den Fa­kul­tä­ten weitestgehend unbekannt. 

Das Re­fe­rat For­schungs­för­de­rung und das Re­fe­rat Inter­natio­nales stellen hier zentrale Programmlinien vor und ge­ben einen Überblick über die Mög­lich­keiten. Eine Unter­stüt­zung bei der Antragstellung solcher Projekte bietet das Re­fe­rat For­schungs­för­de­rung.

Nach dem Vor­trag stehen Frau Viol und Frau Schmidtpeter für Fra­gen und den ge­mein­samen Aus­tausch zur Ver­fü­gung.

Erfahren Sie mehr über Betrieb des inter­natio­nalen Mas­ter­stu­dien­gangs „Data Science“ der Fa­kul­tät Sta­tis­tik!

Internationale Master­studien­gänge tragen entscheidend zur In­ter­na­ti­o­na­li­sie­rung der Hoch­schu­len bei. Prof. Groll, Fach­ge­biet Statistical Methods for Big Data der Fa­kul­tät Sta­tis­tik, be­rich­tet in diesem Vor­trag über seine Er­fah­run­gen beim Auf­bau und Betrieb des inter­natio­nalen Mas­ter­stu­dien­gangs „Data Science“.

Unterstützt wird Prof. Groll durch den Zu­lassungs­be­reich des Referats Inter­natio­nales. Nach dem Vor­trag steht Prof. Groll für Fra­gen und den ge­mein­samen Aus­tausch zur Ver­fü­gung.

Sich mit einer Staff Mobility mit Kolleg*innen anderer Uni­ver­si­tä­ten in Europa vernetzen oder mal ei­nem Kollegen/einer Kollegin über die Schulter schauen und damit neue Im­pul­se für die Ar­beit an der TU Dort­mund mitbringen - das EU-Bildungsprogramm Erasmus för­dert grenzüberschreitende Mo­bi­li­tät nicht nur von Stu­die­ren­den, sondern auch von wissenschaftlichem und nicht-wissenschaftlichem Personal. Die Mittel wer­den jährlich zentral beantragt, so dass Mobilitäten mit Fahrt- und Aufenthaltskosten un­ter­stützt wer­den kön­nen.

Frau Viol zeigt die Optionen für wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­ter*innen und für nicht-wis­sen­schaft­liche Mit­ar­bei­ter*innen der TU Dort­mund auf.

Durch ein Auslandssemester oder –jahr soll sich das Stu­di­um nicht verlängern. Dabei spielt die An­er­ken­nung eine große Rolle. Mit der Ver­pflich­tung in der ECHE ist eine An­er­ken­nung im Erasmus Pro­gramm ga­ran­tiert, aber wie kann das um­ge­setzt wer­den und wel­che Mög­lich­keiten haben Stu­die­ren­de, die mit ei­nem anderen Pro­gramm ins Ausland gehen?

Auch die Fra­ge, ob Fa­kul­tä­ten überhaupt Leis­tun­gen aus dem Auslandssemester anerkennen müs­sen und wel­che Tipps es gibt, beantwortet das Re­fe­rat Inter­natio­nales. Darüber hinaus wird es viel Raum für Fra­gen und ge­mein­samen Aus­tausch ge­ben.

Ob Ver­net­zung auf Konferenzen, Zu­sam­men­arbeit mit inter­natio­nalen Expert*innen, Experimente an Großgeräten, Ar­beit in Archiven oder Feldforschung: Internationale Mo­bi­li­tät wäh­rend und nach der Pro­mo­ti­on bietet For­schenden vielfältige Vorteile für ih­re For­schung und ihren wei­te­ren Karriereweg.

Dieser Vor­trag bietet Pro­mo­vie­ren­den und Postdocs einen Überblick der gängigsten För­der­mög­lich­kei­ten. Teil­neh­men­de ler­nen die wichtigsten Fördergeber kennen und erfahren, mit welchen Formaten sie ih­re Pläne effizient umsetzen kön­nen.

Das Team der Welcome Services un­ter­stützt in­ter­na­ti­o­na­le For­schen­de rund um ihren Forschungsaufenthalt an der TU Dort­mund – erfahren Sie mehr über die angebotenen Services. Das Unterstützungsangebot erstreckt sich über alle Phasen eines Aufenthaltes und deckt Fra­gen zu diversen organisatorischen Anliegen ab:

  • Welche Unterlagen benötigen in­ter­na­ti­o­na­le For­schen­de von der TU Dort­mund für den Visumsantrag?
     
  • Wie kön­nen in­ter­na­ti­o­na­le For­schen­de einen Wohnsitz an­mel­den und an­schlie­ßend einen Aufenthaltstitel beantragen? Welche Unterlagen wer­den dazu benötigt?
     
  • Was gibt es aufenthaltsrechtlich zu beachten, wenn in­ter­na­ti­o­na­le For­schen­de mit ihrer Familie nach Dort­mund kom­men und wer berät zu Betreuungsfragen?

Im Rah­men des Vortrags wer­den die ver­schie­de­nen Services zu diesen und wei­te­ren The­men vor­ge­stellt. Ler­nen Sie das Team der Welcome Services kennen und tauschen Sie sich zu Ihren Fra­gen und Er­fah­run­gen aus.

Vortragssprache: Deutsch

Eine vorherige An­mel­dung für die Vor­trags­rei­he ist erwünscht. Nach er­folg­rei­cher An­mel­dung er­hal­ten Sie wei­tere In­for­ma­ti­onen sowie den Zoom-Link für die Ver­an­stal­tung.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord be­fin­det sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bo­chum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu er­rei­chen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwi­schen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwi­schen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Stre­cke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu er­rei­chen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.