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Sicher durch den Unialltag

Versicherung

Stu­die­ren­de müs­sen gesetzlich krankenversichert sein oder eine Befreiung von der gesetzlichen Krankenkasse besitzen! Ohne den Nachweis einer gesetzlichen Kranken­ver­sicherung oder die Befreiung von der gesetzlichen Kranken­ver­sicherung darf die Uni­ver­si­tät Sie nicht auf­neh­men.

  • Das Gesetz sieht die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) oder eine Befreiung von der (GKV) für in­ter­na­ti­o­na­le Stu­die­ren­de unter 30 Jahren vor.
  • Die Mitgliedschaftsgebühr der gesetzlichen Kranken­ver­sicherung liegt der­zeit bei ca. 110 € monatlich.
  • Stu­die­ren­de, die einen Deutschkurs (Vorbereitungskurse) be­su­chen, müs­sen eine private Kranken­ver­sicherung (PKV) abschließen. Danach kön­nen sie sich bei der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) an­mel­den.
  • Internationale Stu­die­ren­de, die 30 oder älter sind, kön­nen sich nicht gesetzlich versichern, sondern müs­sen eine private Kranken­ver­sicherung abschließen. Welche Leis­tun­gen die Anbieter bezahlen, ist sehr un­ter­schied­lich. Vergleichen Sie sorgfältig die Angebote und lesen Sie den ge­sam­ten Vertrag, bevor Sie sich für eine Kranken­ver­sicherung ent­schei­den.

Wichtig: Alle Krankenversicherungen dürfen den Vertrag mit Ihnen kündigen, wenn Sie nicht fristgerecht monatlich zahlen. Wenn Sie privat versichert sind, verlieren sie den Versicherungsschutz, sobald Sie einmal nicht gezahlt haben.

Die Krankenversicherungen in­for­mie­ren nach der Kündigung die Uni­ver­si­tät da­rü­ber, dass Sie nicht mehr versichert sind. Dann muss die Uni­ver­si­tät Sie exmatrikulieren.

Nützliche und wich­ti­ge Tipps  zum The­ma Krankenversicherungen für Stu­die­ren­de finden Sie auf folgenden Internetseiten:

Eine Haftpflichtversicherung ist für Stu­die­ren­de nicht verpflichtend, aber sehr empfehlenswert!

Diese braucht man, wenn Sie jemandem ohne Vorsatz einen Schaden zufügen. Normalerweise müs­sen Sie dieser Person eine finanzielle Entschädigung zahlen. Dies bezieht sich sowohl auf Personenschaden als auch auf materielle Schäden (bei­spiels­weise in Ihrer Mietwohnung). Eine Haftpflichtversicherung kommt in der Regel in solchen Fällen dafür auf.

Eine solche Versicherung kann fast bei jeder Versicherungsgesellschaft ab­ge­schlos­sen wer­den und kostet monatlich etwa 5 €.

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.