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Aktuell: Informationen und Unterstützungsangebote für

Ukrainische Studierende

Hoch­schu­len und außeruniversitäre For­schungs­ein­rich­tun­gen haben deutlich und geschlossen auf den Angriff auf die Ukra­i­ne reagiert und betont, dass sie in voller Solidarität mit der Ukra­i­ne stehen und Putins Krieg durch nichts zu rechtfertigen ist.

Die TU Dortmund möchte geflüchtete ukrainische Studierende dabei unterstützen, ihr Studium in Dortmund fortzusetzen. Bitte wenden Sie sich an die Mitarbeitenden der Sozialen Beratung und an die Clearingstelle für Geflüchtete.

Auf dieser Seite finden Sie diverse Unterstützungsangebote und relevante Kontaktstellen.

Aktuelle Pressemitteilungen und Stellungnahmen der TU Dortmund

Unterstützungsangebote der TU Dortmund

  • Internationale Studierende können sich täglich an die offene Sprechstunde des Referats Internationales wenden.
     
  • Für Menschen mit Fluchthintergrund ist die Clearingstelle für Geflüchtete des Referats Internationales die erste Anlaufstelle für Fra­gen in Bezug auf ein Stu­di­um an der TU Dort­mund.
     
  • Die Welcome Services des Referats Internationales bündeln Informationen für ukrainische Wissenschaftler*innen.

    Sprechstunden des Referats Internationales können derzeit leider nicht per­sön­li­ch vor Ort stattfinden, aber Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail und per Zoom.
     
  • Dank der Unter­stüt­zung der Ge­sell­schaft der Freunde der TU Dort­mund kön­nen Ba­che­lor-, Master- und Promotionsstudierende der TU Dort­mund, die durch die derzeitige Krise in der Ukra­i­ne in Not geraten sind, im Rah­men einer Soforthilfe mit jeweils bis zu 500,00 EUR un­ter­stützt wer­den. Ausführliche Informationen finden Sie weiter unten auf der Seite.
     
  • Bei finanziellen Notlagen, kann zudem der AStA-Hilfsfonds aushelfen. Studierende der TU Dortmund können ein zinsloses Darlehen bis zu maximal 1.500 Euro bekommen, um eine Notlage zu überbrücken.
     
  • Die Psychologische Stu­dien­be­ra­tung  un­ter­stützt Stu­die­ren­de, Be­schäf­tigte und For­schen­de in schwierigen Lebenssituationen.

Übersicht wichtiger Kontaktstellen für ukrainische Studierende

  • Das Portal Germany4Ukraine des Bundesministeriums des Inneren und für Heimat (BMI) bündelt Informationen und Hilfsangebote sowie Fragen und Antworten zur Einreise aus der Ukraine (auf ukrainisch, russisch, englisch, deutsch).
     
  • Informationen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zur Einreise und zum Aufenthalt in Deutschland (u.a. auf russisch, englisch, deutsch).
     
  • Geflüchtete aus der Ukraine können in Deutschland kostenlos Bus und Bahn nutzen. Dafür werden lediglich offizielle ukrainische Ausweis- oder Aufenthaltsdokumente benötigt. Dazu finden Sie mehrsprachige Informationen im Zugportal der Deutschen Bahn oder auf dem Flyer des VRR (auf ukrainisch, deutsch und englisch).

Lokal:

  • Der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) hat die Nationale Akademische Kontaktstelle Ukraine ins Leben gerufen. Die Plattform bietet umfängliche Informations- und Hilfsangebote für ukrainische Studierende und Forschende (auf ukrainisch, deutsch und englisch).

  • Wenn Sie sich für ein Stipendium interessieren, können Sie möglicherweise mit Hilfe der Stipendiendatenbank des DAAD geeignete Fördermöglichkeiten finden (auf deutsch und englisch).

  • Die Jobplattform UA Talents für Geflüchtete aus der Ukraine bringt Jobsuchende und Arbeitgeber*innen in Europa zusammen (auf ukrainisch und englisch).
     
  • Geflüchtete aus der Ukraine (Ukrainer*innen und Drittstaatsangehörige) können über die Matching-Plattform des Projektes work4you Unterstützung bei der Berufsorientierung und Arbeitsmarktintegration erhalten (auf ukrainisch, deutsch, englisch und russisch).

Engagement in der Sprachförderung für geflüchtete Kinder

Das Projekt „Sprache verbindet“ der Rotary Clubs ermöglicht die individuelle Sprachförderung im Deutschen förderbedürftiger Grundschulkinder. Durch spielerisches Lernen wird die deutsche Sprache vermittelt und wird ein Grundstein für Erfolge in der Schule und im Beruf gelegt. Dafür sind sogenannte Scouts notwendig, Schüler*innen und Studierende, die den teilnehmenden Kindern die deutsche Sprache näherbringen. Scouts besuchen die Kinder in ihren Familien für ein bis zwei Stunden pro Woche und gehen individuell auf ihre Bedürfnisse ein.

Aktuell werden Scouts gesucht - z.B. für aus der Ukraine geflüchtete Kinder! Studierende, die sich in dieses Projekt einbringen, erhalten neben einer Vergütung und einem Zertifikat für ihre Tätigkeit Einblicke in andere Sprachen und Kulturen und können so selbst wertvolle Erfahrungen sammeln. Als Mitglieder der TU Dortmund können sie einen eigenen Beitrag zu gelungener Integration leisten. In dieserKurzvorstellung des Projekts können Sie sich über weitere Details informieren. Für weitere Fragen steht Ihnen das Nachhaltigkeitsbüro der TU Dortmund gern zur Verfügung.

Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine bei der Arbeitsmarktintegration

Das Projekt work4you, eine Initiative von Joblinge e.V., vermittelt über eine Matching-Plattform den Kontakt zwischen Geflüchteten aus der Ukraine und eherenamtlichen Mentor*innen, welche die Geflüchteten bei der Berufsorientierung und Arbeitsmarktintegration unterstützen. Erfahrungen in diesem Bereich sind keine Voraussetzung. Es werden eine Schulung sowie weitere für Mentor*innen kostenfreie Fortbildungen sowie Austauschmöglichkeiten angeboten. Bei allen Fragen steht ein Team mit professionellen Berater*innen zur Verfügung. Weitere relevante Informationen finden Sie auf der Webseite des Projektes.

Hilfsfonds der GdF

Soforthilfe für Studierende

Durch die großzügige Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der TU Dortmund können wir Studierende der TU Dortmund, die durch die derzeitige Krise in der Ukraine in Not geraten sind, im Rahmen einer Soforthilfe mit jeweils bis zu 500 EUR zu unterstützen. Gleichzeitig kann das Team der Sozialen Beratung des Referats Internationales Sie in Hinblick auf andere Unterstützungsmöglichkeiten beraten.

Wer kann die Soforthilfe beantragen?

Eingeschriebene Regelstudierende an der TU Dortmund, deren Herkunftsländer die Ukraine oder Russland sind. Die Unterstützung erfolgt unabhängig von der Studienphase.

Die Notfallförderung richtet sich an Studierende, die finanzielle Unterstützung für den eigenen Bedarf benötigen und ohne eigenes Verschulden und aufgrund des Ukraine-Russland Konflikts in finanzielle Not geraten sind.

Welche Unterlagen muss ich einreichen?

In diesem Antrag finden Sie die Angaben und Nachweise, die wir für eine Förderung brauchen. Wenn Sie alle Unterlagen zusammengestellt haben,  schicken Sie uns bitte alle Unterlagen ausgefüllt an diese E-Mail-Adresse: social.counselingtu-dortmundde  an Frau Al-Dubai oder Frau Nguyen. Falls Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte ebenfalls an diese E-Mail-Adresse.

Frau Al-Dubai und Frau Nguyen der Sozialen Beratung des Referats Internationales beraten Sie auch zu anderen Unterstützungsmöglichkeiten, falls diese für Sie in Frage kommen.

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.