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In­for­ma­ti­onen für Forschende

Geflüchtete & gefährdete Wissen­schaft­ler/-innen

Hier finden Sie einige In­for­ma­ti­onen zu An­ge­boten und Plattformen für geflüchtete oder bedrohte Wis­sen­schaft­ler/-innen und Forschende.

Bitte informieren Sie sich auf den weiter­führen­den Web­seiten der einzelnen Anbieter über die Inhalte und Programme.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne in der Clearingstelle für Geflüchtete zur Verfügung.

Chance for Science ist ein soziales Netz­werk für geflüchtete und in Deutsch­land lebende Wis­sen­schaft­ler/-innen, Akademiker/-innen und Stu­die­ren­de. Das Netz­werk erleichtert den Zugang zur Wis­sen­schaft und hilft geflüchteten Wis­sen­schaft­ler/-innen, sich mit deutschen Wis­sen­schaft­ler/-innen zu vernetzen. Das Portal ermöglicht es Personen, eigene Profile mit Angaben zur bisherigen Tätigkeit zu erstellen und schafft einen Rahmen für die Kontaktaufnahme untereinander.

Scholars at Risk ist ein internationales Netz­werk mit mehr als 400 Hoch­schu­len, Forschungsinstitutionen und anderen Wissenschaftsorganisationen, die sich zusammen für geflüchtete oder gefährdete Wis­sen­schaft­ler/-innen weltweit einsetzen. SAR organisiert unter anderem Forschungs- und Lehraufträge für geflüchtete Wis­sen­schaft­ler/-innen und bietet Vor-Ort-Hilfe­stellungen an. Außerdem bietet das SAR-Netz­werk ein Verzeichnis über diverse Sti­pen­dien­pro­gramme und andere akademischen Mög­lich­keiten von Institutionen auf der ganzen Welt an.

Beim IIE Scholar Rescue Fund handelt es sich um ein Fond vom Institute of International Education (IIE) für Professor/-innen und Forscher/-innen, die mit Hilfe von Stipendien für eine Zeit Zuflucht in einer Hoch­schu­le oder Forschungseinrichtung im Ausland erhalten. Falls eine Rückkehr ins Heimatland nicht möglich ist, un­ter­stützt der SRF geflüchtete Akademiker/-innen auch bei mittel- bis langfristigen Mög­lich­keiten im Ausland zu bleiben.

Der Council for At-Risk Academics un­ter­stützt bedrohte Wis­sen­schaft­ler/-innen bei der Suche nach Mög­lich­keiten in Si­cher­heit zu leben und zu forschen, aber auch diejenigen, die im Exil sind oder sich trotz der großen Risiken im Heimatland befinden. Des Weiteren un­ter­stützt CARA gefährdete Hoch­schu­len, die trotz vielfältiger Gefahren und Probleme den Hochschulbetrieb aufrechterhalten möchten.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.