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Ruhr Fellowship Pro­gramm

Seit 2012 empfangen die Universitäten der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr (TU Dort­mund, Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen) in Kooperation mit Sponsoren und Un­ter­neh­men der Region jährlich bis zu 20 Stu­die­ren­de ausgewählter Partneruniversitäten im Rahmen des Ruhr Fellowship Programms. Das achtwöchige Sommerprogramm besteht aus einem vierwöchigen akademischen und kulturellen Pro­gramm, an das sich ein viewöchiges Praktikum bei teilnehmden Un­ter­neh­men anschließt.

Ziel des Programms ist es, das Ruhrgebiet zukünftigen Fachkräften aus akademischer, wirtschaftlicher und kultureller Perspektive als Region mit hoher Lebensqualität zu prä­sen­tie­ren sowie internationale Vernetzung zu stärken.

Gruppenbild: Begrüßung der Ruhr Fellows 2018 © Oliver Schaper ​/​ TU Dort­mund

Programmrückblick

2019

Die Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum empfing in der achten Runde des Ruhr Fellowship Programms zwölf Stu­die­ren­de von amerikanischen Eliteuniversitäten. Die Studiernden durchliefen im Juni zunächst ein akademisch-kulturelles Pro­gramm mit Vorträgen, Kursen und Exkursionen. Anschließend absolvierten sie ein Praktikum bei einem der teilnehmenden Un­ter­neh­men, wie zum Beispiel Accenture, innogy, Klöckner und WILO. Sponsoren des Ruhr Fellowship Programms 2019 waren die Max Kade Foundation, New York City, dem Regionalverband Ruhr, Essen, und der Wirtschaftsförderung Dort­mund. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2018

In 2018 empfing die Uni­ver­si­täts­allianz unter Federführung der TU Dort­mund in Kooperation mit der Max Kade Foundation, der Wirtschaftsförderung Dort­mund und Bayer 12 Stu­die­ren­de der amerikanischen Eliteuniversitäten Princeton University, Harvard University, Yale University, University of Pennsylvania, Mas­sa­chu­setts Institute of Technology, Lehigh University und University of California, Berkeley. Sponsoren des Ruhr Fellowship Programms 2018 waren die Max Kade Foundation, New York City, die Wirtschaftsförderung Dort­mund und Bayer. Einen Einblick in das Pro­gramm geben die Broschüre sowie das Interview der Teilnehmerin Sarah Fendrich.

2017

Im Jahr 2017 übernahm die Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen die Organisation des Programms. Am 06. Juni begrüßte sogar US-Generalkonsul Michael R. Keller die 17 Ruhr Fellows. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2016

Im Rahmen des fünften Ruhr Fellowship Programms begrüßte die Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum 17 Stu­die­ren­de von den Partnerhochschulen. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2015

In 2015 verbrachten 17  Stu­die­ren­de der Ingenieurs- und Naturwissenschaften der amerikanischen Eliteuniversitäten University of Pennsylvania, Princeton University, Mas­sa­chu­setts Institute of Technology, Harvard University und zum ersten Mal die University of California, Berkeley, im Rahmen des Ruhr Fellowship Programms den Sommer im Ruhrgebiet. In diesem Jahr freute sich die TU Dort­mund, erneut das akademisch-kulturelle Pro­gramm im Juni zu organisieren. Im Juli absolvierten die Stu­die­ren­den dann Praktika in den Unterstützer-Un­ter­neh­men der Initiativkreis Ruhr GmbH. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2014

Das dritte Ruhr Fellowship Pro­gramm wurde von der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen organisiert und bot 14 Stu­die­ren­den von US-amerikanischen Universitäten die Möglichkeit, die Hochschul- und Industrielandschaft des Ruhrgebiets aus erster Hand kennenzulernen. Mit über 70 Bewerbungen war die Konkurrenz in diesem Jahr besonders hoch. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2013

Das zweite Ruhr Fellowship Pro­gramm wurde von der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum organisiert und gab 14 Stu­die­ren­den die Möglichkeit, das Ruhrgebiet kennenzulernen. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2012

Das erste Jahr des Ruhr Fellowship Programms wurde von der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund organisiert. Zehn exzellente Stu­die­ren­de wurden aus 40 Bewerbungen ausgewählt und haben sehr zum Erfolg des Programms auch in weiteren Jahren beigetragen. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.