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Summer School

Ruhr Fellowship Pro­gramm

Seit 2012 empfangen die Uni­ver­si­tä­ten der Uni­ver­si­täts­allianz Ruhr (TU Dort­mund, Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum, Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen) in Ko­ope­ra­ti­on mit Sponsoren und Un­ter­neh­men der Region jährlich bis zu 20 Stu­die­ren­de aus­ge­wähl­ter Partneruniversitäten im Rahmen des Ruhr Fellowship Pro­gramms. Das achtwöchige Sommerprogramm besteht aus einem zweiwöchigen aka­de­mischen und kulturellen Pro­gramm, an das sich ein sechswöchiges Praktikum bei teilnehmden Un­ter­neh­men anschließt.

Ziel des Pro­gramms ist es, das Ruhrgebiet zukünftigen Fachkräften aus akademischer, wirtschaftlicher und kultureller Perspektive als Region mit hoher Lebensqualität zu prä­sen­tie­ren sowie in­ter­na­ti­o­na­le Vernetzung zu stärken.

Programmrückblick

2020

Das Pro­gramm konnte aufgrund der Co­ro­na-Pan­de­mie nicht durch­ge­führt wer­den.

2019

Die Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum empfing in der achten Runde des Ruhr Fellowship Pro­gramms neun Stu­die­ren­de von amerikanischen Eliteuniversitäten. Die Studiernden durchliefen im Juni zu­nächst ein akademisch-kulturelles Pro­gramm mit Vorträgen, Kursen und Exkursionen. Anschließend absolvierten sie ein Praktikum bei einem der teil­neh­men­den Un­ter­neh­men, wie zum Beispiel Accenture, innogy, Klöckner und WILO. Sponsoren des Ruhr Fellowship Pro­gramms 2019 waren die Max Kade Foun­da­tion (New York City), der Regionalverband Ruhr (Essen) und die Wirtschaftsförderung Dort­mund. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2018

In 2018 empfing die Uni­ver­si­täts­allianz unter Federführung der TU Dort­mund in Ko­ope­ra­ti­on mit der Max Kade Foun­da­tion, der Wirtschaftsförderung Dort­mund und Bayer 12 Stu­die­ren­de der amerikanischen Eliteuniversitäten Princeton University, Harvard University, Yale University, University of Pennsylvania, Mas­sa­chu­setts Institute of Technology, Lehigh University und University of California, Berkeley. Sponsoren des Ruhr Fellowship Pro­gramms 2018 waren die Max Kade Foun­da­tion (New York City), die Wirtschaftsförderung Dort­mund und Bayer. Einen Einblick in das Pro­gramm geben die Broschüre sowie das Interview der Teilnehmerin Sarah Fendrich.

2017

Im Jahr 2017 übernahm die Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen die Organisation des Pro­gramms. Am 6. Juni begrüßte sogar US-Generalkonsul Michael R. Keller die 17 Ruhr Fellows. Für einen Einblick in das Pro­gramm empfehlen wir einen Blick in die Broschüre.

2016

Im Rahmen des fünften Ruhr Fellowship Pro­gramms begrüßte die Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum 17 Stu­die­ren­de von den Partnerhochschulen. Für einen Einblick in das Pro­gramm empfehlen wir einen Blick in die Broschüre.

2015

In 2015 verbrachten 17  Stu­die­ren­de der Ingenieurs- und Na­tur­wis­sen­schaf­ten der amerikanischen Eliteuniversitäten University of Pennsylvania, Princeton University, Mas­sa­chu­setts Institute of Technology, Harvard University und zum ersten Mal die University of California, Berkeley, im Rahmen des Ruhr Fellowship Pro­gramms den Sommer im Ruhrgebiet. In diesem Jahr freute sich die TU Dort­mund, erneut das akademisch-kulturelle Pro­gramm im Juni zu organisieren. Im Juli absolvierten die Stu­die­ren­den dann Praktika in den Unterstützer-Un­ter­neh­men der Initiativkreis Ruhr GmbH. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2014

Das dritte Ruhr Fellowship Pro­gramm wurde von der Uni­ver­si­tät Duisburg-Essen or­ga­ni­siert und bot 14 Stu­die­ren­den von US-amerikanischen Uni­ver­si­tä­ten die Möglichkeit, die Hochschul- und Industrielandschaft des Ruhrgebiets aus erster Hand ken­nen­zu­ler­nen. Mit über 70 Bewerbungen war die Konkurrenz in diesem Jahr besonders hoch. Für einen Einblick in das Pro­gramm empfehlen wir einen Blick in die Broschüre.

2013

Das zweite Ruhr Fellowship Pro­gramm wurde von der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum or­ga­ni­siert und gab 14 Stu­die­ren­den die Möglichkeit, das Ruhrgebiet ken­nen­zu­ler­nen. Einen Einblick in das Pro­gramm gibt die Broschüre.

2012

Das erste Jahr des Ruhr Fellowship Pro­gramms wurde von der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund or­ga­ni­siert. Zehn ex­zel­len­te Stu­die­ren­de wurden aus 40 Bewerbungen ausgewählt und haben sehr zum Erfolg des Pro­gramms auch in weiteren Jahren beigetragen. Für einen Einblick in das Pro­gramm empfehlen wir einen Blick in die Broschüre.

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.